Ne aussetzen geht nicht, aber du kannst so genannte Lockmodule bei Pokestops aktivieren, dann werden dort Pokemon angelockt und somit auch Spieler ![]()
Beiträge von Nebula
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Dafür wird das Interesse vermutlich in 2-3 Monaten wieder etwas abgeflacht sein, ich vermute mal, dass dann nur noch 60% aktiv spielen werden. Die 60% haben dafür dann natürlich schon viel stärkere Pokemon
aber auf Facebook sehe ich so viele Posts darüber, dass die sich aufregen, dass man für ein Ei 10km laufen muss - hihi, die hab ich im Normalfall in maximal 2 Tagen voll
da werden wohl wir HH einige Vorteile haben!ich hab im Internet schon gesehen, dass einige ihr Handy am Hund festmachen, da dieser mehr km zurücklegt

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ich hab 34. Aufm Land find ichs schwierig mit pokemon fangen, in der Stadt und in Parks ist viel mehr los.
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ich bin auch dabei
Stolze lvl 9 
Bei mir an der Uni werden öfters mal Lockmodule an die pokestops platziert, da stehen dann immer einige Studis rum und fummeln am Handy, da weiß man schon genau was Sache ist

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manchmal kann man mit den Hunden echt Mitleid haben

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ich glaube das kommt einfach auf die Rasse an. Bei manchen Rassen ist eine Tendenz nach vorne und eine gesunde Reserviertheit/Skepsis erwünscht und das zeigt sich in solchen unerwarteten Momenten. Solange da wirklich keine eindeutige Beschädigungsabsicht dahinter steckt würde ich da jetzt nicht aus der Mücke einen Elefanten machen.
Mein Collie ist da ja ne Mimose, der guggt treudoof wenn er was blöd findet oder weicht maximal aus (kam auch schon vor).
Da wird abschnappen wirklich nicht gern gesehen und fände ich auch wirklich kritisch, da sie einfach als Familienhunde eine hohe Reizschwelle haben sollen und sie das einfach auszeichnet.Pinscher, Dobermann, Riesenschnauzer und co. sind aber ganz andere Hundetypen. Einem Mali fasst auch keiner einfach ins Maul

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Bei uns greifen die Richter immer einfach ins Maul

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So, sorry, dass ich mich erst jetzt melde, war über das WE außer Haus
Ich hab nicht alles nachgelesen, also sorry falls was schon geklärt ist.Grundsätzlich sind (Kurzhaar) Collies tolle Familienhunde. Sie sind gerne mit dabei, quasi für alles zu haben, nicht ganz so reizempfindlich und zappelig wie so manch anderer Hütehund, sind aber auch von sich aus nicht so mega fordernd. Ich finde sie tolle Allrounder, mit denen man fast alles machen kann (nur Wasser ist so eine Sache..), trotzdem muss nix aber alles kann.
Jagdtrieb ist mal mehr mal weniger vorhanden. Man sollte nicht erwarten, dass sich ein Junghund niemals nicht für jegliches Wild interessiert - wenn mans aber erkennt und von Anfang an lenkt, sollte es kein Problem darstellen - da du ja über Erfahrung verfügst wirst du das sicher packen. 90% der Collies die ich kenne können überwiegend frei laufen.
Vom Wesen her sind sie eher konfliktscheu mit höher Reizschwelle. Überdurchschnittlich verträglich auf jeden Fall. Wir waren auf Treffen da liefen über 50 Hunde frei auf einem eingezäunten Hundeplatz - und das problemlos.
Sie vertragen allerdings keinen groben Umfang, brauchen aber schon eine konsequente Hand.
Sie neigen zum kläffen (sollte man ein Auge drauf haben) und sind allgemein sehr gesprächig mit allerlei Geräuschen. Wenn man das nicht mag, sollte man sichs nochmal überlegen, denn die sind nicht stumm.
Wegen der Optik würde ich sie mir wirklich einfach mal ansehen. Grade die Kurzhaarigen sind ziemlich variable im Aussehen. Es gibt hochbeinige, schlanke Typen aber auch kräftige kompakte.
So, ich hoffe das ist erst mal ein Anhaltspunkt
Wenns Fragen gibt, nur her damit. -
Die Rassen wurden vor ca. 30 Jahren getrennt. Man munkelt, dass sich die KHC Besitzer damals beschwert hatten, dass sie gegen die langhaarigen Brüder im Showring keine Chance hatten. Angestrebt war egt eine Variantenteilung wie in Amerika oder bei den belgischen Schäferhunden. Stattdessen hat man den Kurzhaar als völlig eigene Rasse registriert mit eigener FCI Nummer - auf wessen Kappe das ging hätte ich auch gern mal gewusst. Das war nämlich unnötig.
@flying-paws
in wie fern steht das jetzt im Widerspruch zu meiner Aussage? -
Warum man allerdings bei Hunden, die in erster Linie nach Aussehen selektiert werden keine Fremdrassen einkreuzut, die eine wirkliche gesundheitliche Verbesserung bringen, erschließt sich mir nicht. Die Optik ist schließlich deutlich schneller wieder zurechtgezüchtet als Arbeitseigenschaften.
Weils eben auch einfacher geht
Der Amerikanische Collie hat deutlich weniger MDR1 Probleme, weshalb ambitionierte Züchter solche Hunde importieren. Er weicht sowohl optisch als auch vom Wesen her aber nur geringfügig ab, ist trotzdem "Frischblut" - denn die Schläge werden seit Ewigkeiten getrennt gezüchtet, wenn auch auf ähnliche Eigenschaften selektiert. Dadurch hat man sich zwar wieder PRA reingeholt aber das ist ein anderes Problem.Nichtsdestotrotz finde ich, haben Hunderassen auch ohne ein Aufgabe ihre Berechtigung. Ich finde das kommt hier grade sehr stark so rüber, als wäre dem nicht so, weil netter Familienhund und hübsch kann jeder. Aber ich hab mich schon bewusst für eine Rasse entschieden und nicht stattdessen einen Bichon genommen. Nach der Logik wäre es ja egal.
Und das soll nicht heißen, dass ich gegen Fremdeinkreuzung bin oder das "besondere Blut" der Rasse besonders wichtig finde. Bei uns stand der Kurzhaar Border auch schon im Raum, solange es aber bessere Alternativen gibt nimmt man diese wahr.