Ich danke Euch allen für Eure Meinung. Ich bin zu dem für mich schweren Entschluss gekommen, Luke abzugeben.
Nein, ich habe ihn meiner Ex nicht weggenommen. Sie wollte ihn nicht.
Luke wird es gut haben. Davon bin ich überzeugt.
LG Dirk
Ich danke Euch allen für Eure Meinung. Ich bin zu dem für mich schweren Entschluss gekommen, Luke abzugeben.
Nein, ich habe ihn meiner Ex nicht weggenommen. Sie wollte ihn nicht.
Luke wird es gut haben. Davon bin ich überzeugt.
LG Dirk
Zaasou: Nach allen Meinungen hier tendiere ich dazu, ihn abzugeben, da ich weiß, dass er wieder mit einem Hund zusammen wäre und immer jemand für ihn da ist. Das scheint mir die bessere Lösung zu sein. Die Hundesitter-Lösung, mal abgesehen vom Finanziellen, scheint mir dauerhaft nicht ausreichend für Luke zu sein.
Leider kann ich Luke nicht mit auf die Arbeit nehmen.
Das mit dem Pieseln mittags ist kein Problem für Luke, denke ich. Mir geht es in der Tat um Trennungsschmerz vs. nicht alleine sein in der neuen Familie.
Luke stellt zuhause nichts an, verhält sich ruhig. Er guckt sowieso immer irgendwie traurig, so dass man aus seinem Gesicht nichts ablesen kann. Ich glaube, er schläft viel. Natürlich freut er sich wie Bolle, wenn ich heim komme. Aber bis dahin ist er alleine das Rudel und ich habe Gewissensbisse, ob das für einen Hund mit erst 2,5 Jahren wirklich zum Dauerzustand werden sollte.
Lajla 88: Du gefällst mir
Danke für deine Antworten!
@alle: Leider wohnt die Familie, in die Luke gehen könnte, nicht bei mir in der Nähe. Trotzdem würde ich ihn ab und zu sehen, da es die Eltern der Freundin meines Bruders sind.
Die Möglichkeit "zurück" gibt es leider nicht.
Kann mir jemand sagen, was der Hund mir sagen würde, wenn er reden könnte
Bei mir bleiben mit der jetzigen Situation oder lieber in die neue Familie? Dass ein Hundesitter mittags mit ihm raus geht, sehe ich nicht als dauerhafte gute Lösung an.
Lajla88: Danke, du hast es genau richtig verstanden.
Sparkman: leider nein.
Senta2006: Ich gehe seit dem erst später zur Arbeit und komme früher nach Hause, so dass er von 8.30 bis 17.00 alleine ist. Ich denke nicht, dass er ein Problem hat, so lange einzuhalten.
Was mir ganz wichtig ist: Es geht mir nicht um mich, sondern darum, was für den Hund das Beste ist.
Liebe Hundebesitzer/-kenner,
ich bin in einer doofen Situation und brauche Eure Meinung:
Luke, mein 2,5 jähriger Mischling (Beagle-ShiTzu) ist ein Scheidungskind. Im Dezember hat er mit mir und Leo (Border Collie-Mix, den er seit 1,5 Jahren als seinen Bruder hatte) sein Frauchen samt den beiden Kindern verlassen. Leo ist erst mit uns gegangen, "musste" dann aber (vor 3 Wochen) weg in seine neue Familie (meine Ex mit ihren Kindern).
Luke ist also nun mit mir alleine und ich bin berufstätig. Anfangs habe ich für die Mittagsbetreuung gezahlt, was mir aber zu heftig wurde. Jetzt mache ich es testweise seit zwei Tagen so, dass wir nur morgens und abends raus gehen. Luke ist also alleine.
Ich habe die Möglichkeit, Luke in eine andere Familie zu geben. Dort wäre beinahe ständig jemand für ihn da und dort hätte er auch eine ältere Beagle-Dame ständig um sich. Von dieser Familie samt Hund, die ich kenne, habe ich eine gute Meinung. Luke wäre dort sehr gut aufgehoben.
Jetzt kann ich aber meinen Hund nicht fragen, ob er die Situation jetzt gerne in Kauf nimmt, um bei mir zu bleiben oder ob er lieber in die andere Familie wechseln würde. Ich würde mir wünschen, er könnte reden. Also deshalb seid Ihr nun gefragt und ich bitte um reichlich Rückmeldung.
Viele Grüße, Dirk