Beiträge von Bretonlotte

    In Hotels mit überdeuterten Gebühren gehen wir nicht. Ich zahle daher zwischen 0 und 10 Euro für Lotte.
    In Zimmern mit wischbaren Böden ist die Reinigung kein großer Aufwand, bei Teppichböden sind Lottes Stichelhaare dagegen eine Qual. Teilweise kommen die Hunde gerade in die ( gut zu reinigen) Allergikerzimmer. In größeren Orten suche ich sogar gezielt danach (natürlich in Kombi mit Hunde erlaubt). Ich hasse Teppiche in Hotels...

    Ich kenne einen Pointer, der zwischen freilaufenden Hasen lebt (und mit denen kuschelt, total süß). Von einem Podenco oder Terrier oder anderen expliziten Kleintierjägern würde ich das nie verlangen/erwarten. Hinweise auf andere (Jagd-) Hunde, bei denen das Zusammenleben klappt, halte ich ohne Beachtung der Veranlagung für nicht aussagekräftig.

    Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen. Meine Hunde sind draußen Kanonen, drinnen absolut unsichtbar.Was du beschreibst, kenne ich eher von Hütehunden. Immer aufmerksam, immer arbeitswillig, immer am Schauen, wo der Mensch ist und was er macht und ob er vielleicht doch noch mal was sagt, wenn man nur pausenlos in seiner Nähe ist.

    Genau so! Ich nenne das bei Jagdhunden eingeschaltet - ausgeschaltet. Draußen voll da. Schnüffel, Rennen, Springen und dabei möglichst auch noch ernsthaft arbeiten. Aber auch draußen in der Lage, lange ruhig zu warten, wenn man etwas erledigen muss (Tierfotos machen, Ansitzen usw). Genau dafür wurden sie ewig lange gezüchtet. Und drinnen so angenehm ruhig und tiefenentspannt. Und zudem i. d. R. freundlich zu anderen Hunden (auch ein Zuchtziel).
    Hütehunde kenne ich draußen dagegen meist unfreundlich und drinnen extrem nervig ( was machen wir jetzt, was machen eir jetzt... ). Ich hatte ab und an den BC einer Nachbarin halbtags hier und fand das extrem anstrengend. Sowohl bei Lotte als auch dem Jagdhund vorher ist es dagegen eher so, dass man sich als Störenfried fühlt, wenn nicht auch ruhig sitzt oder liegt (wenn ich das Zimmer wechsele, wird auch das Körbchen gewechselt). Als Biologen-Mirarbeiterhund sind meine aber natürlich auch sehr gut ausgelastet. Lotte als Familienhund wäre vermutlich krass. Aber bei ihr hat die Orga auch einen Platz gesucht, auf dem sie echte Aufgaben bekommt. Mittlerweile holen sich auch viele Jäger Hunde aus Tötungen, die machen sich auch oft sehr gut (ich höre nur Positives).

    Ich würde auch zu einem älteren Jagdhund aus dem Tierschutz raten. Dann könnte das supergut passen. Schaut auf das Wesen, nicht auf die Optik, bitte. Für mich käme auch nichts anderes als Jagdhunde infrage. (Wobei ich nicht nur die ruhigen Vorsteher toll finde, sondern auch die kleinen verrückten wie Dackel und Terrier).

    Ich bin da etwas abergläubisch und wollte daher keine Zwischenstände posten. Lotte hat sich neulich mal wieder das Ohr an irgendeiner Dorne eingerissen. Wieder blutbespritzte Wände....
    Den noch frischen Riss wie hier empfohlen geklebt UND das Ohr beim Gassigehen mit Schlauchverband fixiert. Heilte in drei Tagen ab. Von einem älteren Riss (1/2 immer wieder blutend) hatte sie eine Ohrrandnekrose und einen blutig gehauenen Ohrwirbel auf der anderen Seite. Auch geklebt, auch geheilt!
    Die Nekrose haben wir mit Hydrokolloid-Pflastern und Schlauchverband beim Gassigehen in drei Wochen wegbekommen. Auch super verheilt!
    Danke Dogforum!!!!!

    Corrier hatte ja schon geschrieben, dass ihr daa zu viel wäre. Wir drehen unsere große Runde eigentlich später. Und ich hoffe so sehr, dass das Wetter so "schlecht" (=gut) wird wie heute und wir doch zum arbeiten raus können. Passt also, dass es nicht passt. Viel Spaß und Erfolg euch

    Freitag soll das Wetter nicht so doll werden. Wir könnten also!
    Routenwahl würde ich euch überlassen (siehe meine Gassitipps für Lehrte weiter vorne). Nicht erwähnt ist dort Grafhorn. Auch immer wieder nett. Aber dann hätte ich drei Tage hintereinander Pommes ....