Beiträge von Gefühl

    Oh, ich liebe eure Geschichten und ja, es macht auch so wehmütig. <3

    Ich hab auch nochmal ein paar Bilder rausgesucht. Ruby mit ihren 4 Jahren, und ich, die noch so planlos und überfordert mit dem Leben war.

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    Hier mit ihrer besten Freundin Miley (links), die vor wenigen Monaten Ruby in den Himmel gefolgt ist.

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    Heute hab ich dieses kleine Zauberwesen bei mir und ich könnte für meine beiden Mädels nicht dankbarer sein. So unterschiedlich sie sind, sie kamen beide genau zum richtigen Zeitpunkt mit ihren Besonderheiten in mein Leben.

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    Wahnsinn, was alles passiert ist. Hier bin ich, immer noch, trotz der Scheidung 2016 bzw. 17, meiner Krebserkrankung 2018, Rubys Tod 2023...

    Aktuell werden ja überall in den Sozialen Medien wieder Bilder von vor zehn Jahren ausgekramt und ich fände es irgendwie schön das mal in Bezug auf unser Zusammenleben mit Hunden zu tun.


    Ich mache mal einen kleinen, bescheidenen Anfang.

    2016 hatte ich noch meine Ruby. Sie war erst 4 Jahre alt, ich war 26 und wir beiden wussten da noch nicht, was in den kommenden Jahren noch alles krasses, aber auch unglaublich tolles passieren würde.

    Die erste Hälfte von 2016 war "normal", nichts aufregendes passierte, in der zweiten Hälfte verließ ich meinen Ex-Mann und zog schließlich wenige Monate später nach Kassel.

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    Es war eine intensive Zeit der Veränderung, aber sie begleitete mich immer ♥ sie war meine Konstante im Leben.

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    Eine Diskussion muss ja nicht auf ein Ergebnis hinauslaufen oder darauf dass man mit der eigenen Einstellung "gewinnt". Man kann sich auch einfach nur Austauschen ohne etwas durchsetzen zu wollen.

    Das sehe ich auch so. Man kann etwas dazu lernen, Sachen überdenken oder eben auch nicht. Und vielleicht auch einfach feststellen, dass die eigenen Grenzen nicht für andere gelten müssen.

    Das habe ich zum Beispiel hier nochmal richtig deutlich gemerkt durch den Thread.

    Ich könnte wirklich definitiv nicht 10 Hunde halten, wahrscheinlich nicht mal 5. Auch wenn ich die Vorstellung unglaublich toll finde, aber es ist de facto so, dass mir ein Hund schon ausreicht. Ein Zweiter wäre auch mal cool, aber wahrscheinlich wäre ich dann schon am Limit. Und das zu erkennen, ist doch auch total wertvoll. Meine Grenzen sind nicht deine und umgekehrt.

    Es ist richtig schön zu lesen wie Fuchshexchen und auch andere Vielhundehalter hier von ihren Erfahrungen erzählen und ihren Notfallplänen usw.

    Ich beispielsweise MUSS mir da ja gar nicht so viele Gedanken machen, WEIL ich ja nur einen Hund habe. Der kommt zu meinen Eltern, falls meinem Kerl und mir was passieren sollte und fertig. Und wenn die sie dann doch nicht mehr wollen (not gonna happen, mein Papa liebt Iloy :lol: ) würde die Züchterin sie nehmen, so ist es ja auch vertraglich geregelt.

    Und alles andere, das ist eben das Leben. Man stellt sich dann eben um, wenn sich etwas verändert. Und bei mehreren Hunden bedeutet das natürlich viel mehr Management, aber wenn man sich das nicht zutrauen würde, sollte man eben keine X(Y) Hunde haben.