Beiträge von Gefühl

    Ich bin ja auch noch Barf- Anfängerin. Gestern war ich einkaufen und habe jetzt für ca. 3-4 Wochen Fleisch in der Kühltruhe. Portioniert habe ich auch schon, wobei ich auch schon gemerkt habe, irgendwann hat man tatsächlich so ein Augenmaß entwickelt. Ich denke, nach ein paar Mal portionieren, klappt das sicher auch besser.

    Ich habe jetzt auch mehrere Sorten Fleisch (Geflügel, Rind und Lamm) und Fisch gekauft. Die erste Woche gibt es erstmal Lamm. Ich möchte schauen, was wie angenommen wird, daher fütter ich erstmal nicht so gemischt.

    Der stückige Pansen und ich werden keine Freunde, das hat sich heute früh noch ein weiteres Mal bestätigt. *würg* Der wird demnächst nur noch gewolft gekauft.

    Aber ansonsten werde ich wohl weniger in gewolfter Form einkaufen. Jetzt ist eigentlich so gut wie alles gewolft und leider auch in Mischungen verpackt - ich habs in meinem Thread mal niedergeschrieben, wie ich überrumpelt wurde. :ugly: Aber da es der erste Einkauf war, lass ich das mal noch durchgehen. Nächstes Mal fahre ich entweder mit einer vorher angefertigten genauen Liste zum Barfshop oder ich bestelle halt doch im Internet. Mich haben die Mindestbestellmenge und die hohen Versandkosten abgeschreckt. Aber wenn das Barf hier so gut angenommen wird, wie es sich vermuten lässt (die Portionen heute Morgen und gestern Abend kamen super an), dann kann ich ja ruhig etwas mehr bestellen.

    Eine Frage habe ich nun aber auch. Ich wollte eigentlich ne Dose Grünlippmuschel mitnehmen, da ich gelesen habe, dass man das ab und an mit dazugeben soll. Die Verkäuferin riet mir dann aber zu dem Produkt "Barfers Best" von Canina und meinte, ich bräuchte UNBEDINGT Dorschlebertran, letzteres soll ich 2x die Woche einen TL geben (auf der Packung steht übrigens nur als Kur... :???: ).
    Nun bin ich verwirrt. Denn ich hab sowieso Lachsöl, Leinöl und Kokosöl daheim. Ich dachte dann eben noch an die Grünlippmuschel und habe mir außerdem noch ein paar Kräuter (TK) gekauft - und Dorschlebertran habe ich nie gehört vorher. Warum soll das so essentiell wichtig sein? Und ist dieses Barfers Best nur überteuerter Müll? |)

    Der Labrador ist mir sehr ans Herz gewachsen, in all seinen Facetten. ♥

    Dennoch bleibt mein Faible für den Dalmatiner. Mich fasziniert diese Rasse, sie hat sowas anmutendes - vor allem im Vergleich zum Labbi. :lol:
    Leider habe ich bisher nur einen Dalmatiner kennen gelernt, der mich vom Charakter überzeugen konnte. All das, was im Internet so steht und in Rassebüchern, spricht mich schon an, aber in der Realität habe ich leider fast nur "Kratzbürsten" kennen gelernt, die nahezu komplett unverträglich waren. Die Reserviertheit bei Dalmatinern, die ich in der Stadt so getroffen habe, hat mich auch nicht so überzeugt. Deswegen würde ich evtl. wenn dann wieder ein Hund einziehen soll, erstmal mit mehreren Haltern und Züchtern Kontakt aufnehmen um mich "zu überzeugen" dass diese Rasse entweder definitiv das falsche ist oder es doch auch nette Vertreter gibt. :D
    Einen netten Rüden haben wir mal getroffen und mit diesem hat Ruby sich auch toll verstanden. Das war dann aber wirklich eher die Kategorie "Labbi-like", denn er war sehr verspielt und mochte auch alles und jeden. :D

    Ergo: Es wird wohl der Labrador bleiben bei mir. Wobei auch so ein "Quotendackel" toll wäre. :D Ich liebe diese Sturköpfe einfach, und am liebsten wäre mir dann wieder ein roter Langhaardackel (Standartgröße, kein Zwerg) so wie wir früher einen hatten. Ich LIEBE Dackel einfach! :herzen1:

    Das Rückwärtsniesen hat sie nun auch schon einige Tage nicht mehr gehabt. Aber ich hatte das mal gegoogelt, ich hab Ruby dann immer am Hals gekrault und das hat auch geholfen.
    Welchen Tipp hättest du dafür?

    Ansonsten werde ich jetzt weiter so verfahren, dass wir hier hauptsächlich "langweilige" Sachen machen und am Donnerstag fahre ich dann mit Ruby zu meiner TÄ, mal schauen was die sagt, wenn ich ihr nochmal meine Gedanken, was das betrifft, mitteile.

    @Anlimt In deinem Link beunruhigt mich der Bezug zu den "Schnarchgeraeuschen". Ruby macht auch mehrmals am Tag, meist aber wenn sie entspannt ist, so Geraeusche. Da klingt es quasi so, als ob ihre Nase blockiert waere. Wir fanden das immer eher lustig :tropf: und vllt ist es ja auch nicht gefaehrlich bei ihr. Immerhin gehoert ein Labbi ja nicht wirklich zu den kurzschnaeuzigen Rassen. Und dennoch kann ich sehr vieles, was in dem Link an Symptomen beschrieben wird, an Ruby erkennen.

    Ich glaube, ich werde die TÄ, die davon ueberzeugt war, dass es am Kehlkopf liegt nochmal konsultieren. Vllt kann sie ja auch noch ne andere Klinik empfehlen oder keine Ahnung....

    Ich erlebe das bei Hündinnen - früheren eigenen und beim Spaziergang bei fremden - sehr, sehr häufig, dass die mit anderen Hündinnen nicht gut auskommen. Das bezeichne ich als zickig.

    Umgekehrt bei Rüden. Die haben - meiner Erfahrung nach und das ist sicherlich nicht auf alle übertragbar - so gewisse Exemplare von Rüden, mit denen sie nicht so auskommen. Aber diese grundsätzliche "Zickigkeit" dem eigenen Geschlecht gegenüber bei anderen Hunden, die kenne ich von Rüden nicht, aber sehr wohl von Hündinnen.

    Ich bleibe dabei. Ich finde, dass Rüden Artgenossen gegenüber etwas aufgeschlossener sind. Aber klar kann ich da nur von den Tieren reden, die ich kenne.

    Und ich kann das gar nicht bestaetigen sondern genau das Gegenteil sagen. Wenn ich mit anderen Huendinnen unterwegs bin, gab es bisher nie Probleme mit entgegen kommenden fremden Hunden, egal welchen Geschlechts. Die Huendinnen sind immer aufgeschlossen und freundlich gewesen, mag aber auch daran liegen, dass ich fast nur Labrador Maedels kenne ;) das waere dann also auch rassebedingt.

    Wenn ich mit Rueden unterwegs bin, merke ich schon den Haltern an, dass sie unsicher bei Hundekontakt werden. Auch wenn ich alleine bin mit meiner Huendin, es wird immer vom Ruedenhalter gefragt 'Maedchen oder Junge" und wenn weiblich, dann alles ok.

    Aber das ist eben auch nur meine persoenliche Erfahrung. Bin sicher, dass es da grosse Unterschiede bei den Rassen gibt und auch unter dem jeweiligen Geschlecht.
    Manche sind per se vertraeglich und manche einfach nicht so. Kann an vielem liegen und nicht unbedingt nur an der Tatsache maennlich oder weiblich. :)

    Aber den Begriff "zickig" kann ich irgendwie ueberhaupt nicht ausstehen. Ich kann mir beim Hund nix darunter vorstellen.

    Bevor meine Hündin einzog, war für mich eigentlich auch klar, dass es ein Rüde wird. :D Denn ich kannte aus meiner Kindheit und Jugend nur Rüden und wir hatten selber 14 Jahre einen Dackel- Rüden und sein bester Freund war ein Schäferhund- Mix (auch Rüde). ^^

    Waren wirklich tolle Hunde und ich liebe auch z.B. den Cairn Terrier- Rüden von meiner Mama.

    Aber nachdem dann feststand, dass eine Hündin bei mir einzieht und nachdem ich festgestellt habe, wie unproblematisch so ne Läufigkeit (bei ihr) ist, tendiere ich für die Zukunft definitiv eher zu Hündinnen.

    Es ist einfach auch so, dass ich glaube, man muss es mögen. Also auf beiden Seiten das "typische" Rüden- oder Hündinnen- Gehabe.

    Was ich an Rüden einfach nicht mag:
    - Müssen ständig alles markieren, pinkeln sich nie aus
    - Prollen bei anderen Rüden rum, man muss immer aufpassen ob das auch WIRKLICH passt
    - Wenn sie ihre Geschlechtsorgane ausfahren :dead: das ist einfach mal sooooo gaaaaar nicht meins! Geschweige denn wenn dann noch Flecken irgendwo sind...

    Was andere an Hündinnen nicht mögen:
    - Läufigkeit: Das Bluten generell
    - Hormonell bedingte "Launen"
    - Generell zickig
    - "Beissereien sind meist schlimmer"

    Und bei meiner Hündin kann ich bis auf das Bluten alles als nichtig abtun. :D Keine Launen, nicht zickig, Beissereien gab es noch keine und sie versteht sich auch bisher mit allem und jedem. Und wenn sie heiß ist, ist sie dafür umso lieber, schmusiger, sie hört besser auf mich (auch in den Stehtagen) und Bluten tut sie auch nicht so stark, als dass man sich da Gedanken machen müsste "wohin damit". xD

    Aber ich denke, wie gesagt, manche sind einfach "festgefahrener", so wie ich z.B. eher auf Hündinnen. Andere schätzen die positiven Eigenschaften an Rüden und mögen das Aussehen und das Verhalten einfach lieber. Ich denke, das ist nicht ganz rational zu erklären. Man hat einfach eher den Faible für das eine oder für das andere und jeder sieht die " Vor- und Nachteile" für sich anders, je nachdem welche Rüden und Hündinnen man kennengelernt hat.