Beiträge von intens

    Herzultraschall habe ich noch nicht machen lassen. Ist abgehört worden, auch soll irgendwas bestimmtes im Blut untersucht worden sein.

    So ein Programm findet nicht immer statt! ;-) Ich achte sehr darauf, ihn nicht zu überfordern und die Einheiten aufzuteilen. Wie geschrieben, trat das Zittern auch in Zeiten auf, in denen der Hund weder psychisch noch physisch gefordert wurde.

    Ob die Eltern das Gen tragen, ist nicht bekannt.

    Ich habe bis jetzt gerade noch nie etwas davon gehört und mich kurz reingelesen. Die beschriebenen Symptome treten bei meinem Hund nicht auf. Insbesondere zittert er NIE während er steht. Ob es an unterschiedlichen Belastungen liegt, habe ich auch getestet. So bin ich eine Woche (der arme Hund) nur sehr kurz spazieren gegangen. Keine Veränderung. Ob das ausgeschlossen wurde? Vom TA habe ich nichts davon gehört, daher gehe ich davon aus, dass er es ausschloss.

    Hey,

    mein erster Beitrag und direkt so was "blödes".

    Mein Labrador (2,5 Jahre alt, Rüde, unkastriert) zittert oft im Liegen. Um es vorab zu sagen: er träumt nicht. Es ist eine Art Verkrampfen der gesamten Muskulatur. Beim Einatmen ziehen sich alle Muskeln zusammen, dabei zittert er sehr stark. Beim Ausatmen entkrampft er sich wieder. Dies kann sehr lange anhalten. Anfangs trat es nur beim Schlafen auf - mittlerweile auch, wenn er die Augen offen hat. Sobald er aufsteht, ist das Zittern verschwunden. Spreche ich ihn an, während er zittert, schreckt er sofort hoch, steht auf. Er ist dann auch sofort aktiv; gehe ich direkt raus, will er spielen, rennt rum, tobt. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass er unruhig ist, bevor das Zittern anfängt (oder auch danach).

    Er frisst und trinkt ganz normal, ist draußen sehr aktiv.

    Beispiel aktuell: ich war eben 1,5h mit ihm spazieren, viel gespielt, viel geübt. Er hat lange mit einem anderen Hund getobt. Jetzt lag er kurz auf seiner Decke, zitterte sehr stark und geht seit dem im Haus umher und legt sich immer woanders hin. Schlafen tut er nicht mehr.

    Ich war mit ihm in einer Tierklinik und habe ihn sehr gründlich (und kostenintensiv) durchchecken lassen. Alles super - ich habe einen absolut gesunden Hund mit grandiosen Werten!

    Jetz t weiß ich nicht mehr, was ich machen soll. Bisher habe ich überlegt, ob es an folgenden Dingen liegen könnte:
    - er hat was heißes in der Nase (aber "ganzjährig?)
    - er ist angespannt
    ich habe das Zittern in abgeschwächter Form schon sehr früh beobachtet. Es trat öfters auf, wenn ich mit ihm woanders zu Besuch war und er dann irgendwann einschließ - hier habe ich es auf die ungewohnte fremde Umgebung geschoben
    - er hat Schmerzen
    er wurde sehr früh am Ellenbogengelenk operiert, Schmerzen hier hat der TA aber ausgeschlossen - er humpelt auch nicht oä
    - er ist körperlich unterfordert (Idee des TA, habe er schon öfters gehabt. Bei mir aber - auch vom TA - ausgeschlossen. Mein Hund ist sehr durchtrainiert, sehr aktiv. Bin jeden Tag mehrere Stunden mit ihm draußen.)
    - TA meinte (habe ihm ein Video gezeigt), es könne beginnende Epilepsie sein. Die Werte der Schilddrüse waren aber auch super.

    So, jetzt habe ich mal alles runtergeschrieben. Ich weiß echt nicht weiter. Der Hund tut mir so leid, er leidet offensichtlich unter dem zittern - oder unter der Ursache.

    Habt Ihr so etwas bei Euren Hunden auch beobachtet oder noch eine Idee, was es sein könnnte?

    Danke an alle!