Ich nehme meinen Hund auf den Arm, wenn ihm die Großstadt zu viel wird und ich sehen kann das kein ruhiges Plätzchen in der Nähe ist.
Er ist einer von den Hunden die unglaublich gut extrem schnell aufdrehen und dann nicht mehr wissen wo hin mit sich. Dazu kommt dann noch das neue Dinge erstmal gruselig sind.
Sein Thema ist also zu lernen ruhig und gelassen zu bleiben, auch wenn außen Chaos herrscht. :ohm:
Wenn ich sehe da kommt gleich eine Seitenstraße/Hinterhof wo wir kurz hin können, nehme ich die Leine kurz so das er direkt neben mir laufen muss, das gibt ihm bis zu dem ruhigen Ort noch etwas Sicherheit und dort angekommen kann er sich mit schnüffeln und rum trödeln runter fahren oder wird von mir ins Platz verordnet bis er ruhiger ist.
Wenn aber nichts außer mehr Lärm, Autos, LKW, Menschen und Baustellen kommt, dann darf er gerne auf den Arm und sich dort seine Sicherheit holen. Er muss sich von dort aus ja trotzdem mit seiner Umgebung beschäftigen, ist aber nicht mehr klein und komplett von allem Umzingelt und muss sich auch nicht auf Leinenführigkeit konzentrieren.
Das gute daran ist, mein Hund wiegt 7 kg, daran heb ich mir keinen Bruch und je länger wir üben, desto weniger oft will/muss er auf den Arm.
"Ich kann meinen ja auch nicht auf den Arm nehmen." ist kein Argument einen Kleinhund nicht hoch zu nehmen, wenn es ihm hilft. 
Ihn nicht mit in die Stadt nehmen geht übrigens nicht, ich wohne mitten drin.
Lg, Lupa