Beiträge von Srinele

    für mich käme da nur in Frage, dass jeder Hund im eigenen Zimmer tun.kann was er will, in der Küche hätte bei mir jeder Hund nen festen Platz auf dem er zu liegen hätte. Wenn man solche Verhältnisse nicht will,.würde ich davon absehen. Denn wenn es unter diesen Voraussetzungen mal zu nem knall kommt, war es einfach fahrlässig.

    du musst eben immer zwei hunde unterkriegen wenn du betreuung brauchst, zwei Hunde mitnehmen ist auch “mühsamer“. Selbst im urlaub sollten zwei hunde mit unter kommen können. Macken der Hunde, die du managen musst, verdoppeln sich nicht, sondern vervielfachen sich durch rudeldynamik. Dein alltag muss nicht nur für einen passen,.sondern eben für zwei ggf. Sehr unterschiedliche hunde. Wo ein hund vllt. Lieber dates mit kumpels hat, will der andere lieber seine ruhe. Der eine kann vllt nicht gut mit Menschen, der andere ist womöglich problematisch an Wild. Einer braucht vllt viel Action, der andere ist schnell überfordert........ usw. Da könnte man ewig weitermachen. Es sind ganz viele mini Kleinigkeiten, die man nichz wirklich als relevant sieht, aber in der Summe eben dann doch den alltag komplizierter machen....

    @psiak

    Zu Problemen hat meine “Methode“ bisher nicht geführt.

    Meine milla ist beim mobben nicht besonders bösartig. Drum passt bei ihr “anmachen“ oder “pöbeln“ oder so nicht gut. Sie ignoriert einfach wenn sie anderen hunden zu “grob“ ist. Schwer zu beschreiben......
    Also milla hat noch nie richtig Streit gehabt mit nem anderen Hund, aber andere Hunde haben/hatten öfter Angst vor ihr, weil sie irgendwie raufig ist..
    Also ja, ich kann ihr absolut vertrauen, da sie wenn überhaupt mal einen raufig niederbügelt. Aber da kann ich sie im Zweifel rauspfeifen, da ihr Hunde weit weniger wichtig sind als ihr Rückpfiff.

    Wenn man mal den Ottonormalhundehalter fragt....die verstehen nicht mal, dass ich überhaupt was übe, weil sie eben nocht klassisch rumkeift, sondern eben “nur“ unsanft ist.
    Mittlerweile sieht sie eher mobbingopfer- Hunde als Möglichkeit Belohnungen zu kassieren.
    Bei selbstbewussten Hunden lass ich sie eh machen, sie geht dann eh ihrer Dinge nach.

    meine zwei sind auch klassisch “Einzelhunde“, die keinen hündischen partner bräuchten. Menschen werden dem Hundepartner immer vorgezogen. Dennoch mögen sivh die beiden, spielen, wachen zusammen, liegen mal gemeinsam im korb und schnuppern an den selben Stellen. Beim alleine sein sind beide ausgesprochen froh, dass sie sich haben.

    Also meine hündin mobbt auch je nach Situation. Soe macht das auch nicht gerne. Ähnlich wie du das beschreibst.

    Ich habe ihr beigebracht als alternative zu mir zu kommen und dort belohnt zu werden. Ich habe zu anfang einfach verhalten geklicktert, das ich noch in Ordnung fand. Also angucken, schnuppern, nebenher laufen, freundliche Kontaktaufnahme. sie kennt das nun schon und bietet mir eben dann oft blickkontakt an oder kommt vorbei. Was etwas schade ist: ich habe dadurch natürlich recht massiv in die hundekommunikation eingegriffen und es ist seltener, dass milla mit einem hund selsbtvergessen agiert, aber andererseits haben ihr die meisten kontakte nicht so viel gebracht.

    Wenn andere hunde ausnutzen, dass meine eher zu mir kommt, eher defensives verhalten zeigt, dann schaue ich entweder dass sie sie nicht nerven oder je nach hund sag ich ihr auch mal, dass sie sich wehren soll.