also ich warte generell auch immer bisschen ab . mit uns Kindern ist man auch nicht immer sofort zum Arzt gerannt. und so halte ich das auch mit meinen Tieren. ich schaue da einfach vernünftig, ohne Hysterie. und wenn ich nicht weiter weiss, dann geht's zum Tierarzt.
Beiträge von Srinele
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mehrere Jahre, da ich die Ursache erst spät und durch Zufall gefunden habe. Bei uns lag es an der Ernährung....
Wobei auch vorher weniger meist mehr war. nur hat sich die Grenze eben verschoben. aktuell habe ich aber das Gefühl, dass sie wieder anfälliger wird. muss ich mal beobachten.. -
also wenn meine maus in neurosen verfallen ist, dann habe ich das keinesfalls gestraft. der Hund kann da nichts für. ich sehe ja nun deinen hund nicht. aber bei meiner war das so, dass sie rieeeesige pupillen bekommen hat und ihr ganzer körper in die neurose eingebunden war.
Ich habe stattdessen versucht einfach abzulenken um das verhalten zu unterbrechen, damit es sich nicht noch zusätzlich ritualisiert. aber weder positiver noch negativer stress zugefügt wurde durch Strafe oder sowas wie barriereklickern. das sind meiner Meinung nach Methoden für Erziehung. aber das ist ja kein Erziehungsproblem sondern ein stressproblem.
Bei uns waren unterbrecher einfach ein erstauntes kommentieren meiner verhaltensweisen. also zum Beispiel “achsoo ich muss ja nochauch saugen“. oder generell aufstehen und was besonderes machen. ersthund ansprechen oder auch mal kurz müll vor die türe stellen. sowas halt.
Und.parallel natürlich vermeiden dass es soweit kommt.
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ich denke auch... es muss einfach klar sein, wie so eine Mitgliedschaft auszusehen hat. und wenn da eben ein bestimmter Ablauf gang und gäbe ist und das so gewünscht ist, müssen natürlich alle am gleichen Strang ziehen. das verstehe ich bestens.
Ist glaube ich durch die Bank bei allen Vereinen ein bissel das Thema. also auch unabhängig vom Thema hund.
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also das a und o ist auf jeden Fall die Gestaltung des Trainings. ausreichend pausen..auflockerung..entspannungspause.
Meine Hündin kennt das mittlerweile so gut, dass sie bei minusgraden in meine beste winterjacke eingepackt auf ihrer ruhedecke einschläft, während die anderen hunde arbeiten <3
Zudem würde ich auch tendenziell runterfahren.
Bei.meiner konnte ich auch.viel mit proteinarmer, kohlehyDratreicher Ernährung erreichen.
Wer longieren langweilig findet, hat wohl noch nicht genutzt, was beim longieren alles möglich ist.
Radeln ist hier übrigens gift.
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Kein Grund gleich so aufbrausend zu reagieren oO
Ich habe auch mehrere Jahre lang Hundesport gemacht, eben nicht diesen. da läuft das halt in manchen Vereinen anders. dass das wie ein Teamsport gesehen wird wusste ich ja nicht. dennoch war ich immer ein anständiges Mitglied. habe immer meine Dienste mehr als erfüllt, war zuverlässig, pünktlich etc....
Wollte eben nur mal fragen.
6-7h Hundeplatz wäre für mich nun auch nichts, von daher verstehe ich jeden, der zu diesen Bedingungen nicht mit macht. war auch der Grund, weshalb ich mich gegen die Rettungshundearbeit entschieden habe. da war es auch 2-3 mal die Woche 5 Stunden plus Anfahrt.
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wieso muss man eigentlich bei diesem sSport den ganzen Trainings Zeitraum da bleiben?
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also ich als Außenstehende würde ja sagen, dass einfach nur welche aufg nommen werden, die gerne und ordentlich mit ihrem hund arbeiten. das heißt jeder arbeitet eben seinen hund und bekommt zusätzlich tipps vom trainer.
Keine “bespaßung“, weil der HH nix macht sonst. sondern eben tipps um die arbeit des HHs sozusagen weiter zu entwickeln.
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also ich habe ja nun auch einen Automaten.. habe nun vor die nächsten Tage das ergebnis zu testen.
Das mit der zitrone hab ich vergessen drum war auch überall weißes Pulver drauf

Nächstes mal dann.
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ixh finde ganztagesturniere Oberätzend.
Die haben mir tatsächlich auch den Spaß an Turnieren verhagelt.
Ich habe zu viel sonstige Interessen und Verpflichtungen um 10-12 Stunden irgendwo rumzulungern wegen 1 min eigenem Turnierstart. plus Anfahrt versteht sich...Ich hatte dann als richtig schlechte Laune...