Beiträge von Srinele

    Naja, aber man lässt auch nicht vom Hausarzt ne engültige Diagnose auf einem Fachgebiet durchführen. Da würde dir auch jeder Hausarzt eine Überweisung geben, dass du das beim spezialisierten Facharzt machst. Und so ähnlich sehe ich das beim Tier halt auch.

    Pflaumen kann es überall geben, egal welche Fachrichtung.... Also natürlich hat man keine Garantie..

    habe beides. damit sind mir die zucchini gekippt, die ja leider falsch eingekocht waren.
    Ich finde beides hat vor und Nachteile.die schraubgläser sind weng einfacher beim einkochen. ich zumindest weiß immer gaar nnicht wie ringe und deckel anfassen, dass nix kontaminiert wird (man wird aber besser). bei den weckgläsern finde ich schön, dass man sofort merkt, wenn der deckel lose ist. die größe finde ich auch schön. zudem verschleißen die deckel ja nicht, wenn dann die ring, aber selbst die halten sehr lange.

    Also ich glaube das schenkt sich nicht wirklich was.

    Ja, ich würde es wohl auch nur variabel einsetzen. Dass der Dummy nicht "immer langweiliger" wird.

    Ich persönlich würde aber auch nie auf einen Helfer voran schicken. Habe eh nen Hund, der sich gerne übermäßig an Helfern orientiert, wenn er mal nicht sicher ist, was zu tun ist. Da würde ich das nicht unbedingt fördern. Da können, finde ich, schnell Missverständnisse entstehen.

    Ich glaube nicht, dass man dann NUR noch auf die Maschine Voran übt.

    Sondern ähnlich wie beim Voran auf sonstige höherwertige Objekte eben variabel auch mal was supertolles macht um den Hund zu "ziehen".

    Von dem her denke ich, dass wir da aneinander vorbei reden. Der Hund rennt nicht das erste halbe Jahr nur zu nem fliegenden Objekt.

    Sondern der Hund lernt ganz normal voran zu gehen und ab und an erwartet ihn da einfach was Megageiles, um die Motivation hoch zu machen :)

    Ich habe bspw. am Anfang Schwierigkeiten mit rechts/links gehabt. Mit voran nie. Habe dann ab und an ein Training rechts / links auf Markierungen gemacht. Einfach, um ein motiviertes Rausgehen zu fördern. Das war mir davor nicht möglich, weil der Hund es irgendwie blöd fand.

    glaube der Ball wird schon so “geschossen“, dass der Hund ihn im vollspeed fangen kann .

    Ich habe Milla auch ab und an Bälle statt dummies abgelegt. einfach zur Motivationssteigerung. dennoch bringt sie dummies genauso zielstrebig.

    Auch beim pfiff. habe ixh auch über ball trainiert. Und muss nicht dauernd mit dem ball wedeln, dass sie kommt

    Letztlich ist es doch wie eine variable Belohnung. also warum nicht.

    @Hundekeeeks kann aber sicher aus eigener Erfahrung berichten

    Ich habe zwei sehr unterschiedliche Hunde hier sitzen. Eine Labradorhündin vom Schlag SEHR gemütlich. Sie ist wirklich ein "Energiesparhund". Unsinniges Rumgerenne oder so käm für sie gar nicht in die Tüte.

    Meine zweite Hündin ist das Gegenteil. Sie ist eine kleine übermäßig temeramentvolle Pudelhündin. Sie ist sehr agil, rennt und springt für ihr Leben gerne. Von Bewegung könnte sie ihrer Meinung nach nicht genug bekommen. Sie wäre immer parat, wenn man ihr Beschäftigung, Action, Bewegung anbietet.

    Ihr sucht ja nun bewusst nach einem agilen Hund. Ich bin aber nicht sicher, ob das genau das richtige für euch ist. Gerade die agilen Rassen bringen oft die Problematik mit, dass man das rechte Maß zwischen Ruhe und Beschäftigung findet. Im Sport oder bei der Arbeit sind die oft hervorragend. Aber als Alltagsbegleiter in jeder Lebenslage bringen sie häufig das Problem mit, dass sie von sich aus nicht abschalten. Sich ihre nötigen Ruhezeiten nicht nehmen und das auch ggf. so weit, dass sie ruhelos werden oder sogar Verhaltensstörungen aufweisen.

    Meine Labradorhündin wäre optimal für eure Ansprüche. Mit der kann man ohne Probleme 30-40km wandern. Man kann sie bespaßen wie man möchte, man muss sich ums Zuviel keine Sorgen machen. Sie nimmt sich ihre Pausen von selbst. Sie radelt für ihr Leben gern. Sie würde nie ziehen oder ne Stunde durch den Wald galoppieren, aber 20 km locker traben, da sagt sie nicht nein.
    Bei meiner agilen Hündin muss ich da vorsichtig sein. Beim Wandern kommt sie je nach Tagesverfassung auch mal in den Rucksack, weil sie meint das 3fache laufen zu müssen durch unsinniges Gerenne. Am Rad muss sie immer die erste sein, statt entspannt zu traben dreht sie mit jedem Kilometer mehr auf...... usw. usf.

    Leider unterliegt man oft dem Trugschluss, dass man eine agile Rasse braucht, für einen agilen Tag, den man gerne haben möchte.

    Durch meine persönliche Erfahrung sehe ich das mittlerweile komplett anders.

    ICH würde euch empfehlen euch im Tierheim umzusehen oder nach Secondhandhunden umzusehen, die keine gesundheitlichen Beschwerden mitbringen, aber vom Schlag "Fels in der Brandung" sind. Die sich nicht unnötig stressen und pushen, sondern die einfach cool sind. Natürlich sollte das nun kein Träger Hund von sehr großem Format sein, der körperlich euren Wünschen nicht gewachsen ist. Aber einfach ein gelassener Hund und eben keiner der nur rennen und springen mag.

    Einen Labrador aus der Arbeitslinie würde ich nur für passionierte Dummysportler oder Jäger empfehlen. Dann hat man einen Grund die "Einschränkungen", die solche Rassen mit sich bringen, in Kauf zu nehmen. Für wandern, radeln und Bürobegleitung halte ich das nicht für sinnvoll.