Beiträge von Srinele
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Es wird ja auch nicht nach Rassen gesucht, die vllt. gar nicht soooo unverträglich sind oder aber besonders toll mit ihrer gleichen verträglich sind.
Sondern nach außerordentlich verträglichen Hunden.
Ich würde da die Retriever, die Pudel und generell meist die Begleitunde, Beagle spontan nennen.
Sehlties erlebe ich häufig leicht hysterisch mit Fremdhunden und mit dem Hang Hüteverhalten an Artgenossen auszuleben.
Französische Bulldoggen finde ich so gar nicht besonders verträglich. Die ich kenne sind tendenziell eher Raufer. Habe sogar mal erlebt, wie eine Gruppe Frenchies nen Collie so zerpflückt haben, dass der weggetragen werden musste.
Schäferhunde finde ich oft schwierig mit anderen Hunden, mir erscheint immer, dass die sehr ernst sind und ich glaub das verunsichert auch häufig andere Hunde.
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also ich habe das gemacht. hatte als welpi 150g, dann zügig 250g und erst zwischen einem und zwei Jahren dann 500g
Am.Anfang braucht man ja nich so viele
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also ich habe mit milla gewartet bis sie ausgewachsen war, bis wir die 500g dummies genommen haben
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Die heutige Einkochorgie stand komplett unter dem Motto "no risk no fun"....

Ich habe lediglich die Ringe in Essigwasser gekocht. Ganz easy im Wasserkocher, 2-3 Mal gestartet... und drin abkühlen lassen.
Gläser und Glasdeckel habe ich nicht mehr sterilisiert, kamen alle aus der Spülmaschine.
Habe Fleisch eingekocht. Eine Menge Fleisch..
Rund 7 kg. Befindet sich alles noch im Einkochautomaten.Hatte 4 Stück 1/2l Gläser übrig, die keinen Platz mehr hatten im Einkocher. Habe die jetzt einfach in den Backofen gestellt. 120°, 1,5h --> mal sehen was passiert. Habe leider noch ne Menge Frisches im Kühlschrank und keine Gefriere. Drum erschien mir das nun logisch das so zu machen.
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Ich finde da kommen alle Begleithunderassen in Frage, da der Hund ja viel mitgenommen werden soll.
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Nimm nen grünen Dummy in einer halbhohen Wiese, und schau, wie schnell du findest bei ner Doppelmarkierung.....
Ich kenne das von mir selbst, vor allem muss man sich noch auf Hundehöhe hocken, dann ist es noch extremer. Ich halte es für möglich, dass Millas geringe Größe mit ein Grund ist, weshalb sie so schlecht markiert.
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nennt mich larifari, aber ich finde es immer klasse, wenn die Hunde so einen Spaß haben. "Der hat nicht", "was fällt dem ein", "gibt es nicht" etc.... da bin ich ganz schön erstaunt, wie verbissen man sein kann....
Willst du das für den Sport oder für den Alltag?
Ich habe es so gemacht:
Aus habe ich auch beigebracht, wie andere hier: Beißwurst still, warten biss der Griff sich löst - Markerwort - weiterzergeln. Dabei habe ich aber keinen Druck aufgebaut, nur die Wurst war "tot". Klar ich hab nur ein Minihündchen, da kann man das schon einigermaßen still behalten, wenn man will. Hab es vor allem beigebracht, als sie noch jung war, also noch weniger kräftig. Aber wenn ich mich nicht täusche, ist deine ja auch eher gemäßigt, was die Größe angeht.
Weiterhin habe ich dem Hund "bring" beigebracht. Denn das Ehrenrundendrehen ist meiner Meinung nach weniger ein Problem des "Aus", als ein Problem, dass du sie nicht herrufen kannst.
Weiterhin habe ich das Rumspacken mit Spielzeug mit einem Wort belegt. Also Hund rennt damit rum, dann gibt es das Signal. So kannst du ihr das auch gezielt anbieten damit abzuspacken, da du ja auch gerne mit Spielzeug belohnen willst. Finde das immer ne nette Abwechslung.
Beim sich irgendwo hinlegen und drauf kauen würde ich am besten auch unterscheiden. Bei Gegenständen, die ihr vielleicht für den Sport braucht, gäbe es bei mir ein bring. Aber bei mir gibt es durchaus Gegenstände, auf denen Milla auch einfach kauen darf. Ist im Alltag oft sehr hilfreich. Man kann den Hund "abstellen", wenn man kurz beschäftigt ist und kein unmittelbares Auge auf den Hund hat. Meiner hilft es auch nach stressigen Situationen runter zu kommen. Und sie genießt es auch einfach.
Auch da hilft dann das Bring und dann das Aus.