Beiträge von Srinele

    Liebe TS,
    ich hab mir auch schon mein Leben lang einen Hund gewünscht und ich hätte auch mit 16 sofort einen genommen, wenn meine Eltern einverstanden gewesen wären. Leider waren sie das nicht :/ Ich bin zum Studieren zu Hause ausgezogen und zack, hatte ich mit 19 meinen ersten Hund!
    Wenn du den Wunsch also ernst meinst, dann seh ich in deinem Alter kein Problem. Ich bin bereit dazu mein Leben (auch) nach dem Hund zu richten. Da ist es völlig wurscht, ob ich 16 oder 30 bin. Solange du dir im Klaren darüber bist, dass du auf gewisse Dinge verzichten musst, wegen des Hundes.

    Ich hab aber auch ne tolle Labradorhündin, die ich jederzeit jedem mitgeben kann. Ich hab sie erwachsen bekommen (ein Welpe hätte mich damals wirklich überfordert) und sie ist absolut unkompliziert. Ich kann sie jederzeit jemandem zum aufpassen geben und wenn derjenige Sparflamme mit ihr fährt ist das für sie kein Thema. Ob das mit einem Beagle(welpen) funktioniert kann ich nicht beurteilen. Ich bekomme (voraussichtlich) im August einen Welpen als Zweithund, jetzt habe ich gut 2 Jahre Hundeerfahrung, viel gelesen und mein Leben mit Hund eingependelt. Ich denke ich werde das jetzt managen können, trotz allem bin ich TIERISCH aufgeregt, weil ein Welpe nochmal ein ganz anderes Kaliber ist, als ein erwachsener Hund.

    Ich würde dir also auch zu einem erwachsenen unkomplizierten Hund raten, aber mit dem wirst du viel Spaß haben!

    Also ich würde das Futter nicht frei zugänglich lassen. Denn so kann sie überhaupt nicht auf die Idee kommen Ressourcen gegenüber Leon zu verteidigen (ob sie das gemacht hat, kann man wieder mal nur schwer sagen, aber ich könnte es mir schon vorstellen). Wenn sie nicht frisst Futter wegstellen. Denn wenn der Hund Ressourcen zur freien Verfügung hat, sieht er sie als seine an (obwohl es eigentlich deine sein sollte) und kann sie durchaus auch verteidigen ...