ZitatIch hab Juri ganz bewusst die erste Zeit von Kalle getrennt beim laufen. Kalle sollte sich Juris Theater unter keinen Umständen abschauen..
Hat das geklappt? Sind das beide deine Hunde? Wie lange hast du sie denn getrennt?
ZitatIch hab Juri ganz bewusst die erste Zeit von Kalle getrennt beim laufen. Kalle sollte sich Juris Theater unter keinen Umständen abschauen..
Hat das geklappt? Sind das beide deine Hunde? Wie lange hast du sie denn getrennt?
ZitatIch würde meinen Welpen auch nicht wirklich oft mit solchen Hunden zusammen lassen
Und wenn ich gefragt werden würde, wieso dann käme die Antwort 'weil ich nicht möchte, dass er Blödsinn lernt/sich abschaut!'. Ich hab Juri ganz bewusst die erste Zeit von Kalle getrennt beim laufen. Kalle sollte sich Juris Theater unter keinen Umständen abschauen..
Vielen Dank für deine Antwort! Das wird schwierig für mich werden
Mal sehen, wie das wird!
ZitatGar kein Kontakt in der ersten Zeit macht die Erziehung des Welpen natürlich leicht, weil er nicht den regelmäßigen Imput von den großen hat.
Aber das ist ja auch deine Freundin, mit der Du spazieren gehen willst - da würde ich das auch mal durchaus hinten anstellen und den Welpen eben auch mal mitnehmen - aber wohl nicht ständig und immer.
Hmm ich kann mich ja auch so ohne Welpe mit ihr treffen, aber ich denke früher oder später wird die Frage kommen "warum ist nie der Welpe dabei", oder "komm wir gehn zusammen", oder oder oder. Ich wüsste gar nicht, was ich sagen soll ![]()
ZitatWenn dein Bauchgefühl dir sagt, dass er besser ist diese Spaziergänge eher nicht oder weniger zu machen, dann hör auf dein Gefühl
Ich denke, je nach Welpe ist es wirklich nicht die beste Wahl an Hunden, die man zum Sozialisieren aufsuchen sollte.
Ich würde da auch größtenteils souveräne Hunde bevorzugen.
Okee, also lautet der allgemeine Rat wohl eher weniger bis gar nicht mit den dreien unterwegs zu sein!
Vielen Dank für eure Ratschläge!
ZitatIch zitiere mich zu deinem Problem noch mal selbst:
Also ich halte es für unwahrscheinlich, dass die Hündin den Welpen anpöbeln würde. Also es ist eher gezielt so, dass sie ihren "Mitbewohner" als "Ventil" für Frust angeht. Es ist jetzt auch nicht so, dass es richtig rund geht, aber grad so Panikattacken kann ich mir vorstellen übertragen sich schnell, oder das Gekläffe. Was heißt "am Anfang"? Ich kann das unheimlich schwer einschätzen :/ Und ich hätt auch keine Ahnung, wie ich ihr das sagen sollte, dass wir nicht mehr zusammen gehen :/
ZitatIch kann Dir da nicht so wirklich viel von sagen.
Ich würde auf jeden Fall aufpassen, dass du gegensteuerst, wenn sie die ersten Anzeichen annimmt solche Verhaltensmuster zu übernehmen - es wird dir auf jeden Fall die Erziehung vom Zwerg erschweren, wenn ihr täglich mit den Hunden geht und sie sich das abschaut.
Ansonsten würde ich versuchen so viele souveräne und erzogene Althunde ohne größere Macken zur Sozialisierung und für Spaziergänge zu finden, wie möglich...Ich selber hätte wohl kein so gutes Gefühl mit denen Spazieren zu gehen, wenn sie so viele Macken haben.
Danke! Bin froh das auch mal von jemand anders zu hören. Mein Bauchgefühl sagt mir auch, dass ich die Spaziergänge zusammen sehr begrenzt halten sollte!
Mein Freund ist eh der Meinung: "Nein mit diesen Hunden soll der Welpe nichts zu tun haben!"
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Danke für deine Meinung!
Ich kram es jetzt nochmal raus, in der Hoffnung noch ein paar Antworten mit Erfahrungen oder Tipps zu bekommen, liegt mir irgendwie schwer im Magen...
Hallo Leute,
hab jetzt mal ein Problem und frag mal, ob ihr das Problem gar nicht als solches seht, oder ob ihr Lösungsvorschläge habt!
Und zwar geh ich immer mit ner Freundin und ihren beiden Hunden Gassi. Täglich. Sind auch ganz gute Hunde die gut im Gehorsam stehen. Aber die ham so allerlei Macken, von denen ich auf keinen Fall möchte, dass sich der Welpe abschaut. Für den Welpen ist das ja aber schon so eine Art "Rudelsituation", wenn er jeden Tag mit diesen Hunden spazieren geht und das Potenzial ist in meinen Augen recht hoch...
Da wären:
-Dauergekläffe (wenn man nur ein Spieli in der Hand hat, oder die Hunde spielen, dann bellt der eine Hund dauerhaft)
-Gepöbel (die Hündin meint generell unbekannte Hunde so scheinattackenmäßig anpöbeln zu müssen)
-Theater im Auto (Gequietsche, Gejaule, Geschreie - bis man aus dem Auto aussteigt)
-das Gepöbel der Hündin trifft bei Frust auch durchaus mal den Hund aus dem Mitrudel, ist die Hündin genervt, dann reagiert sie schnell mal über - hat aber dafür eine äußerst deutliche Körpersprache
-die Hündin bekommt regelmäßig bei bestimmten Geräuschen richtige Panikattacken, bei denen sie nicht mehr ansprechbar ist und nur noch flüchten will - das ist meist an der Leine und dauert immer sehr lange, bis es wieder vorbei ist
Wie seht ihr diese Problematik? Wie würdet ihr damit umgehen?
Meine Große kam ja erst mit 2 1/2 Jahren zu mir und die schaut sich sowas auch nimmer ab, dafür ist sie zu souverän. Aber bei so nem kleinen Knirps, könnte es dazu kommen? Würdet ihr gar nicht, oder so wenig wie möglich mit den dreien Gassi gehen?
ZitatAlso ich persönlich mag Geschirre einfach lieber. Hat keinen bestimmten Grund, zumindestens bei mir nicht
Whippetine: Danke für die Links. Die werde ich mir gleich mal ansehen
Achsoo, dann würd ich mich auch nach nem gut sitzenden Geschirr umschauen!
So heißt ne gute Freundin von mir...
Ich versteh immer noch nicht wofür man ein Geschirr braucht, wenn der Hund doch scheinbar gut leinenführig ist.