Hotspots haben nicht zwangsläufig was mit lecken zu tun, sie treten oft auch an der Backe des Hundes bedingt durch Ohrenentzündung auf.
Beiträge von Srinele
-
-
ZitatAlles anzeigen
Ich muss mal fragen, was versteht Ihr denn unter Hot Spots? Ich verstehe darunter ein Leckekzem. Der Hund hat Juckreiz und traumatisiert durch Lecken die eigene Haut. Insbesondere bei Langhaarhunden mit viel Unterwolle wächst sich das schnell zu einer nässenden Wunde aus, die nicht abtrocknen kann.
ich hab es als Hotspot bezeichnet, eben weil es so unvermittelt plötzlich aufgetreten ist, war zuerst nicht da nach 2 Stunden war es da.Mein Hund hat öfter Hot Spots. Weil das so ist, bin ich ständig auf Habacht, wenn er sich vermehrt an derselben Stelle leckt. Aber ein Hot Spot entsteht rasend schnell. Eine Nacht, manchmal nur zwei Stunden .... und es ist passiert.
Die Gründe für einen Juckreiz sind vielfältig. Ein Ratscher, ein kleiner Dorn im Fleisch, eine abgerissene Zecke, Grasmilben etc. Klar auch eine Allergie kommt in Frage, aber bevor ich da das große Geschütz auffahre mit Ausschlussdiät und so, würde ich erstmal alle anderen Möglichkeiten ausschließen.
ich mache gar keine Ausschlussdiät, ich füttere lediglich im Moment zum Hundefutter nicht zu.Das heißt für mich u.a., wenn ich total sicher bin, dass mein Hund sich nicht vermehrt gekratzt und geleckt hat und dennoch nässende Stellen in der Haut entstehen, dass ich erstmal ein Hautgeschabsel untersuchen lassen würde um Ektoparasiten auszuschließen.
ich lasse auch im Moment kein Hautgeschabsel untersuchen, weil alles gut abheilt und ich zuversichtlich bin, dass nichts neues auftritt, warum sollte ich also überhaupt nochmal zum TA.Hot Spots sind ansonsten nicht unbedingt ein Drama, das eine tierärztliche Behandlung erfordert. Luft dran lassen durch frei schneiden, desinfizieren und weiteres Belecken verhindern, reicht in der Regel aus. Mein Hund schläft dann halt zwei bis drei Nächte mal mit Trichter. Bepanthen würde ich bei einem echten Hot Spot nicht wirklich empfehlen. Die nässende Wunde sollte nicht abgedeckt werden.
Bepanthen hab ich nicht drauf gemacht, sondern Penaten - hat super geholfen, die TÄ meines Vertrauens probiert das immer als erstes aus. Das war bei uns auch total nässend und ist super durchs Penaten abgetrocknet.LG Appelschnut
-
Guter Beitrag Bubuka! Das Gefühl hab ich leider auch mehr und mehr, vor allem das "da muss sie halt durch". Und dieses verkriechen klingt für mich auch nach Überforderung.
-
Ahja wir können ja beide hin und wieder mal hier berichten, damit wir so den Verlauf ein bisschen geschrieben haben

-
Zitat
Naja, Nichtstu-Hund heißt fuer mich ,dass dem Hund normale Spaziergaenge von um +2 Stunden am Tag reichen.
Und du kennst ehrlich keine Labbis denen das genügt?
Das ist ja krass, die würd ich mal gerne kennen lernen (also ernsthaft) -
Zitat
Vielmehr sollte eher dazu aufgerufen werden, etwas von der Hysterie runter zu kommen. Ja es ist unschön wenn Rüden an Häuser pinkeln. Dann geht man eben zu betreffender Person und versucht das face to face zu vermitteln. Muss man sich deswegen hier so darüber echauffieren? Wäre es vllt nicht auch angebracht den Hund als in unserer Gesellschaft zu akzeptieren und damit auch zu akzeptieren dass es nun mal immer ein Tier bleiben wird, das per definition nun mal Dreck macht und es immer was daneben gehen kann. Wenn man aber sieht der HH bemüht sich, kann man da nicht etwas tolerant sein? Muss man wirklich aufschreien, weil der Hund iwo hingekackt hat wo vllt Kinder hinkommen könnten, obwohl es weggemacht wurde? Muss sowas sein?
.Es geht hier eben nicht um ein Malheur. Sondern darum, dass manche der Meinung sind, man kann das überhaupt nicht aberziehen, oder händeln, oder gar es sind ja nur 2-3 Tropfen, warum also. Das ist das Problem.
Und jetz bin ich wirklich raus. -
Zitat
[
Der Vergleich mit Thailand... In Thailand werden Hunde gegessen. In Thailand haben sie ihr Problem mit Straßenhunden. In Thailand sind eben genau diese Straßenhunde gern auch mal elends krank. Es soll den Hunden also besser gehen, als denen hier in Deutschland, die täglich gefüllte Fressnäpfe vor sich stehen haben, ein Dach überm Kopf, Wärme und Geborgenheit von einem Menschen? Weil sie innerhalb Wohngebieten mal für 5 Minuten an der Leine bleiben müssen und nicht wild markieren dürfen geht es ihnen schlechter als einem Hund in Thailand, weil dort die Hunde auf dem Highway liegen dürfen?
Ist ja wohl ein Witz. Und zwar ein schlechter.

-
Liebe Leute,
dann zieht doch alle nach Thailand. Da haben die Hunde auch richtig klasse Beziehungen zu den Menschen und wollen Hundesport machen und sehen die Leute nicht nur als "Futterautomaten" an...
Ich finde es völlig schwachsinnig hier ständig davon anzufangen "aber der rotzt ja auf den Boden, der lässt seinen Müll liegen, der macht das bla bla bla".
Ich finds ne Sauerrei den Hund Sachen anpinkeln zu lassen, die einem selbst nicht gehören. Und Ja eine Stadt, ein Dorf ist eine Menschengesellschaft. Dann muss man halt ganz in die Pampa mit großem Hof ziehen - da kann dann der Hund walten wie er will. Alles andere ist schlicht asozial, das kann man auch nicht schönreden, vor wegen wenn die armen Viecher nicht an der Leine laufen müssten, dann täten sie das nicht etc...Ich bin hier raus, ich hab meinen Standpunkt gesagt und noch was: ich spreche die Leute sehr wohl an, aber wie man ja weiter oben schon lesen konnte kommt dann nur "das kann man dem Hund nicht abgewöhnen", oder "ich zieh meinen Hund sicher nicht weg, wenn er aufs Klo muss" ...
Und ja da hab ich ne Wut, ich kenne nämlich auch keinen Hausbesitzer, der seinen Hund an die eigene Hauswand pissen lässt. -
Ich muss echt den Kopf schütteln "sind nur 2-3 Tropfen, dann ist es ja ok" - Wenn es nur 2-3 Tropfen sind, dann muss der Hund auch absolut nicht, dann unterbinde das gefälligst!
Ich find es soo bitter, dass man allen ernstes noch rechtfertigen will, dass es ok ist, wenn der Hund an Häuserwände pisst.Und ja, der Hund lebt in einer Menschengesellschaft und der jeweilige Halter hat dafür Sorge zu tragen, dass sich der Mensch unserer Gesellschaft anpasst. Und dazu gehört allem voran, dass er nicht fremdes Eigentum beschädigt. Nix anderes ist das. Wem das zu viele Regeln sind, oder wer findet dass ein Hund dadurch zu sehr gedeckelt wird, der soll in Gottes Namen die Hundehaltung unterlassen.
Ich finds einfach nur peinlich.
-
Darf ich fragen aus Interesse, was gegen eine Kastration spricht?