ZitatTja Hilde ist jetzt heute auf den Tag genau 16 Wochen alt. Damit ist sie eigentlich jetzt Junghund... Sie benimmt sich auch immer mehr wie einer
Ist bei uns ganz ähnlich
Und 4 Zähne sind draußen und 3 sind schon nachgekommen.
ZitatTja Hilde ist jetzt heute auf den Tag genau 16 Wochen alt. Damit ist sie eigentlich jetzt Junghund... Sie benimmt sich auch immer mehr wie einer
Ist bei uns ganz ähnlich
Und 4 Zähne sind draußen und 3 sind schon nachgekommen.
Ich kenn zwei super tolle Prager Rattler - die kläffen beide überhaupt nicht!
Zitat
Meinst du wirklich? Dann gratuliere ich dir zu deiner Kindheit/deinem Leben.
Aber glaube mir, es gibt sehr wohl einige Gründe, und diese Erfahrung wünsche ich keinem... :/
Jap, das mein ich wirklich. Und ja, ne tolle Kindheit hatte ich auch ![]()
Meine Erfahrungen auf die ich diese Behauptung stütze, möchte ich allerdings nicht in einem öffentlichen Forum niederschreiben ![]()
Mich nervt bei Bäri manch mal, dass sie so ein fauler Strick ist
Und, dass sie lieber in ihrem Korb liegt, als dass sie bei mir aufm Sofa sitzt ![]()
Beim Welpe nervt mich, dass er Zinnober veranstaltet, wenn man ihn kurz mal allein in nem Zimmer lässt und dass er nie Lust hat zu schlafen.
Ich würde mich niemals trauen mich vor / neben ein Pferd zu setzen! ![]()
Ich hab noch nie von nem Vermieter gehört, der gesagt hätte: "Der Hund darf bleiben, wenn er Menschen im Treppenhaus anknurrt, dauerhaft bellt beim Alleinebleiben, die Tapeten von den Wänden reißt, das Haus vollpinkelt..."
Ein Einverständnis des Vermieters wird in den allermeisten Fällen nur so lange gültig sein, bis es Probleme gibt.
Ich glaube auch nicht, dass wir von hier feststellen können, ob die Familie lieblos ist, oder nicht bereit was zu tun oder so...
Ich denke aber auch, dass ihr euch als Familie zusammen setzen solltet und nochmal klären, dass so ein Hund an die 20 Jahre alt werden kann (vor allem kleine Hunderassen!). Als ersten Hund würd ich immer nen erwachsenen Hund empfehlen. Mein erster Hund war erwachsen, als ich ihn bekommen hab. Jetzt hab ich nen Welpen dazu geholt - das ist nochmal ne ganz andere Hausnummer! Ich bin mir fast sicher: wäre der erste Hund ein Welpe gewesen, wäre ich nicht der selbe leidenschaftliche Hundehalter geworden, der ich jetzt bin ![]()
ZitatNach einer Nacht drüberschlafen, stellt dich das ganze etwas klarer dar.
Das Hauptproblem war wohl, das die Trainerin darauf bestanden hat die angewandte Trainingsmethode weiter durchzuziehen, und erst erkannt hat das der Hund völlig “out of order“ war, als es bereits zu spät war um einzugreifen. Die Halterin hat die Leine nur mit einer Hand richtig halten können, weil sie in der anderen den Clicker hatte und der Hund ist in dem Moment los als sie mit beiden Händen nachfassen wollte, weil sie gemerkt hat das sie ihn so nicht festhalten konnte.
Die Trainerin hätte meiner Meinung nach einfach viel eher mit der Halterin und dem Hund weggehen müssen. Aber sie war fest davon überzeugt, das der Hund gefestigt genug ist und quasi erfolgreich “therapiert“. Jetzt gibt die der Halterin die Schuld, weil die ihre Anweisungen nicht richtig befolgt hätte. Sie meinte sie hätte :“alles völlig falsch gemacht“, und die Halterin des Kleinen Hundes sei auch nicht unschuldig, sie hätte sich viel zu schnell wegbewegt, so das das den großen noch angeheizt hätte. Für mich hört sich das momentan nach Ausreden suchen an. Wenn sie wenigstens zugeben würde, das sie sich einfach mal geirrt hat, kann doch passieren, sie ist ja auch nur ein Mensch. Aber jetzt zu behaupten die Halter der beiden Hunde tragen die Schuld finde ich unter aller Kanone.
Als allerletztes trifft ja wohl die andere Halterin die Schuld!! Wasn das für ne Unverschämtheit?!?!
ZitatDoch, ich denke schon, dass auch die Liebe zwischen Mutter und Kind nicht völlig bedingungslos und damit durchaus "antastbar" ist. In den ersten Lebensjahren natürlich nicht. Aber später? Wenn mich mein eigenes Kind beklaut, bedroht, körperlich verletzt...alles nimmt man auch für ein Kind nicht hin...
Doch ich glaube tatsächlich, dass die Liebe zwischen Mutter und Kind "unantastbar" ist. Warum halten sonst misshandelte Kinder noch immer zu ihren Eltern? Warum ziehen oftmals Kinder ihre leiblichen Eltern ihren Pflege- oder Adoptiveltern vor? Warum suchen Kinder und Eltern immer und immer wieder den Kontakt? Auch wenn mein Kind mich beklaut, bedroht, körperlich verletzt bin ich sicher, dass die Liebe nicht zerstört wird. Ich hab tatsächlich so einen Fall in der Bekanntschaft...Und nur weil die Liebe zwischen Mann und Frau anfälliger ist, muss sie deswegen doch nicht automatisch weniger intensiv oder wichtig sein...
Da stimm ich dir absolut zu! Würd ich auch nie anders sagen!
Aber gut, soll jeder halten wie er mag, für mich ist dieses Rangreiheverfahren lediglich etwas das nicht in mein Weltbild passt.
Ich glaube für mich persönlich ist diese Rangfolge einfach natürlich und unumstößlich. Nicht weil ich das so will, sondern weil ichs gar nicht anders könnte - glaube ich.
Es ist einfach so, dass es nichts gibt, was die Liebe zwischen Mutter und Kind zerstören kann, es gibt aber hundert Sachen, die die Liebe zwischen Mann und Frau kaputt machen kann.
Das wollte ich persönlich damit ausdrücken.
Und sollte es jemals eine Entscheidung geben müssen, aus irgendeinem Grund (rein hypothetisch), würde die immer zu Gunsten des Kindes und nicht des Mannes ausfallen.
tagakm war schneller...
ZitatOh doch, das ist problematisch. Und zwar wenn man auf Dauer sich immer verstecken muss bloß weil der eine es mit dem Hund nicht gebacken bekommt!
Überleg doch mal, willst du immer ausweichen und weggehen nur weil einer meint das ihm und seinem pöbelnden Hund die Welt gehört?WilsonWilson: Werdet deutlich. Die nächste Begegnung dieser Art, mit wieder so einer Frage wie "Kannst nicht weitergehen?" dann hebe eine Augenbraue und sag "Pack nen Maulkorb drauf und nimm ihn kurz. Das ist die letzte Warnung." wende dich ab und führ dein Gespräch weiter.
Rücksichtnahme schön und gut, aber auf einer öffentlichen Straße gehört ein Hund ordentlich gesichert. Und ein dermaßen tobender Hund ist an voller 2m Leine eben nicht ordentlich gesichert, da er ja Beschädigungsabsicht hat.
Ich hab hier ziemlich viele pöbelnde Hunde in der Nachbarschaft. Solange die angeleint sind und der Besitzer die halten kann ist mir das ziemlich egal. Dann geh ich entweder nen anderen Weg oder nutze die Situation zum Training. Oder mach auch einfach nur nen Bogen, der größer als 2m ist. Da sehe ich kein Problem, solange ich nicht fürchten muss, dass der Hund zu mir gelangt und mich oder meinen Hund anfällt.
Da der Mann seinen Hund aber scheinbar nicht immer halten kann, versteh ich das Problem. Aber halt auch nur vor diesem Hintergrund.
Ob der Hund Beschädigungsabsicht hat können wir doch gar nicht beurteilen. Nur weil ein Hund an der Leine tut wie ein Berserker, heißt das noch lange nicht, dass er zwingend einen Maulkorb tragen muss.