Beiträge von Srinele

    Würde auch nach nem Trainer schauen! Eben gerade wegen der Kinder!

    Ich geh mit meiner fast 7 Monate alten Hündin auch einmal am Tag zwischen 1 1/2 und 2 Stunden am Stück raus. Wir fahren damit gut. Aber bei uns zu Hause ist es auch sehr ruhig!!

    Viel Erfolg, ich drücke die Daumen, dass ihr nen guten Trainer findet!

    Zitat

    Nur dass man immer einen bekommt stimmt leider nicht, und ewig allen in den Arsch kriechen und 100 Bestätigungen bringen müssen nur weil man Student ist ist auch nicht fair.

    Genau das ist es doch! Ich mein schön und gut, dass das Tierheim nicht an jeden vermittelt, aber wenn man mich nicht mal anhört, dann ists mir auch zu blöd. Man will nem Hund ein neues Zuhause bieten und muss sich dafür rechtfertigen...
    Hab dann halt nen privat vermittelten Hund aufgenommen....

    @ Mondwölfin: ich glaaaaaube ich hab auf dem Foto gerade den Papa meiner Pudelin entdeckt! Ist das der Hadzi vom Eindachhof??

    Ich bin seit September Mehrhundehalterin:

    Bäri, 5 Jahre alt, Labradorhündin. Kam mit 2 1/2 Jahren aus privater Hand zu uns.
    Milla, fast 7 Monate alt, Kleinpudelhündin. Kam mit 12 Wochen vom Züchter zu uns.

    Ich bin eigentlich gaaar kein Fan von Mehrhundehaltung. Also für mich nicht, meine ich. Ich möchte eigentlich nur einen Hund xD Aaaaaaber weil die Bäri mit 3 Jahren sehr sehr erwachsen und sehr sehr faul und tranig wurde, und ich gern einen Hund haben möchte, der mich mehr fordert, mit dem man auch mehr machen kann - haben wir uns dann doch entschieden einen zweiten Hund anzuschaffen. Das wurde dann die Milla !

    Ich fand die Zweihundehaltung anfangs sehr sehr sehr anstrengend! Milla war ein kleiner Terrorzwerg :D Ich denke aber, dass alles viel leichter gewesen wäre, wenn wir nicht in der Stadt wohnen würden. Wir müssen zu jedem Gassigebiet erst mal angeleint n Viertelstündchen laufen, oder mit dem Auto fahren! Man kann nicht einfach die Tür aufmachen und steht im Garten oder so....
    Das ist mit ein Grund, warum ich auch nur selten einzeln rausgehe! So ne zusätzliche Pipirunde für die Kleine ist schon einzeln, aber Spaziergänge mit mehr Aktivitäten machen wir immer zusammen, weil sonst der Zeitaufwand sehr groß wird.

    Die zwei verstehen sich sehr gut, schlafen zusammen im Körbchen. Milla hat bei unserer großen Hündin Narrenfreiheit. Unser größtes Problem derzeit ist wohl, dass die zwei im Haus immer miteinander spielen und toben möchten... Draußen hat Bäri besseres zu tun, da spielt sie nicht mit Milla, aber drin findet sie es wirklich witzig :/ Und Milla ist ein penetranter Nervzwerg, das heißt das Bäri gar nicht gern in Ruhe gelassen wird... wir hoffen, dass sich das irgendwie "rauswächst".
    Bäri hatte vor Millas Einzug keine Baustellen, ihr Gehorsam ließ aber seeehr nach, als sie bemerkt hat, dass sie nicht mehr 100% der Aufmerksamkeit beim Spaziergang hat - mittlerweile hört sie wieder gut.

    Bäri bleibt auch schlechter alleine, seit die Kleine da ist - das liegt eben auch an der "Nervproblematik".

    Wir haben den Hund nach unseren Wünschen ausgesucht und nicht nach Bäris, aber das liegt vor allem daran, dass Bäri sich mit allen Hunden gut versteht ;) Ich wüsste gar nicht wonach ich hätte suchen müssen xD

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    Ich antworte mal provokativ: Schon mal was von Laufstall oder Gitterbett gehört? (benutzte ich beides nicht - zugegebenermassen, aber trotzdem wache ich von allem auf was sich nachts bewegt, und dazu gehört eben auch ein wandernder Hund)

    Weil du nachts mal aufwachst ist es dem Hund nicht gestattet nachts die Liegestelle zu wechseln und deshalb kommt er in die Box??

    Wenn du mich fragst bräuchte der Hund nachts ganz ganz dringend Erholung (so wie das bei euch klingt). Nimm ihn mit ins Bett - vielleicht hilft ihm Körperkontakt und Wärme nachts zu entspannen. Ein Hund von 9 Monaten müsste schon längst zuverlässig durchschlafen, sofern keine gesundheitlichen Defizite vorliegen.

    Seit 9 Monaten hat der Hund keine entspannten Nächte, sondern täglich Theater - tut mir leid, da kannst du noch so überzeugt von der Box sein und bei noch so vielen Hunden kann das geklappt haben. Lass dich mal auf DIESEN Hund ein und mach was, dass es ihm besser geht. Wie kann man einfach das Leiden eines Familienmitgliedes so ignorieren??

    Du stellst das jetzt gerne so dar a la "sonst ist doch alles in Ordnung", aber ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass es dem Hund nicht gut geht, denn Hunde sind reinliche Tiere die "gerne" stubenrein sind...
    Ich denke die Unsauberkeit ist hier nur ein Symptom und die Ursache liegt woanders.

    Ich bin auch kein Freund von "schaffen wir uns auf eigene Faust nen Therapiehund an". Zu Recht werden Hunde und die Menschen dazu diesbezüglich extra ausgebildet. Mensch und Hund sollen ein Team sein und dabei dürfen die Bedürfnisse des Hundes nicht außen vor gelassen werden. Ein Therapiehund sollte sich charakterlich für seinen Job eignen und so weiter und so fort... Ich habe schon öfter erleben dürfen, wie das eigentlich tolle Modell vom Therapiehund fürs Kind fürchterlich schief gegangen ist, weil Menschen dieses Projekt einfach so auf eigene Faust angehen...

    Ich denke ihr solltet euch einen kompetenten Trainer suchen, der euch hilft den Alltag für den Hund passender zu gestalten und der auch euren Kindern den richtigen Umgang mit dem Hund zeigt. Der euch erklärt wie viel Beschäftigung für einen so jungen Hund passend und wie viel zu viel ist. Der euch zeigt die Körpersprache eures Hundes zu lesen und auch Alternativen zur Box aufzeigt.

    Viel Erfolg und für den Hund alles Gute!!