Beiträge von Srinele

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    Jeder wie er meint.

    Wobei ich dabei bleibe: solang der Hund nicht mal in der Wohnung einfach mal RUHE geben und entspannen kann, sehe ich fürs komplette alleinbleiben schwarz. Wenns nicht mal ohne Türen geht, wie Solls dann mit gehen??
    Zumal Maya ja selbst sagt, sie macht das aus Ärger/Frust. Und Frust zu ertragen und auszusitzen, zu entspannen, muss eben notfalls beigebracht werden.

    Jedem das seine |)

    Da gebe ich dir auch vollkommen recht nur die Trainingsmethode die du vorgeschlagen hast, halte ich - so wie ich Noa einschätze - nicht für die richtige.

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    Doch. Aktiv üben. Hab ich mit shira monatelang intensiv und jetzt 2 Jahre so nebenbei immer mal auffrischen.

    Rumlaufen bis es den Hund nervt. Tausendmal anziehen und ausziehen. Tausendmal wegschicken wenn er nachrennt. Anbinden notfalls. Kennel.
    Man kann viel machen ;) klar braucht das nicht jeder Hund aber Noa ließt sich so als hätte sie das mal nötig, genervt zu werden.

    Nervt aber hilft. Aussitzen - Never. Dann würd shira wahrscheinlich heute noch brüllen weils keine Angst sondern Frust war, der immer mehr wurde solang ich nichts gemacht hab.


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    Klar haben wir geübt. Aber So ein Stresskeks der derart rumschreit hört nicht mal eben kurz auf. Das hat ja nix mit "andere Saiten aufziehen" zu tun. Man übt, lässt sich nicht beirren und gut ist - mehr kann man darüber hinaus einfach nicht tun. Die müssen da einfach auch größer, älter und reifer werden. Diesen Prozess kann man nicht beschleunigen.

    Bei Milla kam das etwa mit 5 Monaten, dass sie Trennung von mir echt okay fand! Ich glaube nicht, dass das irgendwie hätte beschleunigt werden können. Wir haben genau das Training, das du beschreibst mit Bäri auch durch. Aber zumindest Milla (für Noa kann ich ja nicht sprechen) ist ein GANZ anderen Typ Hund. Der wird das nicht zu blöd. Klar sie hat sich dran gewöhnt, aber wenn ich hier große "ich lauf so viel rum wie möglich-Orgien" abhalte, dann findet sie das nicht nervig sondern supertoll - Frauchen spieeeelt mit mir :)
    Das kann die auch den ganzen Tag! Ihr Schlaf ist ihr nicht wichtig. Im Gegenteil - schlafen ist okay, aber wenns iiiiirgendne Alternatvie gibt, ist die SOFORT voll da und das auch den ganzen Tag wenn nötig. Da erreicht man nichts, außer, dass Hund abends aufdreht, weil zu wenig Ruhe.

    Ich denke also es lässt sich schon erreichen, dass Hund das in Ordnung findet, aber ich glaube eher durch stete Wiederholung, als durch "nerven".... Zumindest bei so nem Typ Hund, als den ich Noa einschätze (ich halte sie nämlich für ähnlich, wie den Wurm)

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    Srinele: dann kann doch kaum noch was schief gehen ;) gib ihr genug zum knabbern oder spielen und dann wage es. Ich war auch überrascht als ich mal nen großen Sprung gemacht habe, wie gut das geklappt hat!
    Ich drücke dir ganz doll die Daumen!

    Dankeschööön! ;) Milla muss man immer nur ein Knabberteil geben - egal was: es hält Stunden :D Meist darf Bäri das aufessen, weil Milla irgendwann die Lust vergeht xD

    Mayal ich kann dich sooo gut verstehen! Was hab ich den Tag gelobt, als ich zum ersten Mal duschen gegangen bin und Wurm hat nicht geschrien (mein Freund hatte sie aufm Arm)!! Ich war sooo froh!
    Ich lasse mich von ihr auch nicht mehr verfolgen, jede Türe wird geschlossen und ab und an bleibt sie mittlerweile liegen! Von "gut und zuverlässig alleine bleiben" sind wir aber noch kilometerweit entfernt :(

    Aufnahme nehmen wir gern!

    Hundekeeks, danke für deine Antwort - meine Hunde sind immer "frisch müde gemacht", wenn sie alleine bleiben müssen ;) Gehört bei Bäri zum Ritual, die braucht das auch immer noch! ;)
    Ich glaube ich wage es!

    Hast du s auch schon mal getrennt versucht mittlerweile?

    Wir haben Milla neulich mal 20min komplett alleine gelassen. Sie hatte ihr Futter und ein Kauteil. War komplett ruhig!! :)

    Heute müsste sie eigentlich 2h alleine bleiben. Ich weiß nicht, ob ich mich traue, oder ob ich meinen Termin absage :/ mitnehmen geht nicht, im Auto lassen ist zu kalt, Hundesitterin hat keine Zeit... :/

    Was würdet ihr machen?

    Ich hab mir überlegt ich wage es vielleicht und ruf wieder an, wenn ich höre sie macht riesen Theater, kann ich immer noch heim fahren, Ruhe abwarten und wieder rein gehen... Dauert aber halt 15min, bis ich wieder daheim bin....
    Was meint ihr?

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    Ich seh's schon kommen, dass ich mich beim Pudelchen irgendwann ziemlich umstellen muss!
    Shira ist zwar unsicher und hibbelig, aber manchmal sensibel wie ein Amboss. Die ist auch bei körperlichen Maßnahmen nie beleidigt (eher schwer zu beeindrucken), so manche blöde Sache haben wir durch 1x "knall" sofort weg bekommen. Anspringen. Beisshemmung als Welpe (ich hab zurück gebissen :pfeif: ) und die hat mir auch als Junghund meine gelegentlichen verzweifelten Wutausbrüche nicht böse genommen. :tropf:

    Naja beim nächsten Hund ist man ja eh schlauer, entspannter und hat mehr Methoden und Geduld. :D

    Trotzdem wäre bei mir jeder Hund, der Mega sensibel ist (so extreme wie pinkeln bei strengem Ton und ähnliches) völlig fehl am Platz.

    Ich musste mich auch umstellen - und zwar sehr! Milla ist kein sensibler Hund, aber wenn man sie (zu sehr) bestraft, dann verweigert sie schlicht und einfach die Zusammenarbeit. Bei Zwang macht sie dicht... Klar könnte man einfach immer weiter strafen und mehr mit Zwang arbeiten, aber ich finde bei ihr arbeitet es sich wirklich besser positiv :D wenn sichs lohnt (auch wenns nur ein einfaches stimmliches Lob ist), dann ist sie dafür mit Feuereifer bei allem dabei! Da braucht es nicht viel Motivation!

    Milla ist super super Geräuschunempfindlich, auch wenn man pampig mit ihr wird, dann kann man sich umdrehen und sie beschwichtigt zwar, ist aber überhaupt nicht beeindruckt... Bei Schmerzen tut sie gerne mal wehleidig :D

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    Shira hat mich nie wieder angesprungen, nachdem ich ihr mal schön auf die Hinterpfoten gestiegen bin... Uuuups :pfeif:

    Sowas könnte man niemals mit Milla machen! Die ist da schwer beleidigt, kommt nicht mehr her und sieht sowas wohl auch als "Vertrauensmissbrauch"...

    Sie ist tatsächlich eher ein "Wattebäuschchen-Hund", der effektiver positiv erzogen wird... Unser "nein" fürs Anspringen ist auch mit positiver Verstärkung konditioniert - sie kommt ganz stolz angerannt, um sich ihren Keks bei mir abzuholen :D

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    Ich lasse Layla immer absitzen, wenn ein Mensch in unmittelbarer Nähe vorbei geht. Sie springt sonst auch gerne hoch an fremden. Zur Belohnung, wenn sie den fremden nicht angesprungen hat, darf sie mich dann einmal anspringen und ich freue mich^^ bisher klappt es ganz gut.

    Bei uns gibts ein Abbruchkommando, das ja mittlerweile gottseidank auch auf Entfernung klappt! Die Quote ist wirklich gut! Ich würde schätzen bei einem vom zwanzig Versuchen klappt mein "nein" nicht.... Aber damit kann ich leben ;)