ZitatNatürlich wäre es eingezäunt wesentlich angenehmer und ich würde mich auch sehr darüber freuen, aber ich wollte nur sagen, dass es ohne geht, wenn es sein muss. Es sollte also kein Ausschlußkriterium sein.
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ZitatNatürlich wäre es eingezäunt wesentlich angenehmer und ich würde mich auch sehr darüber freuen, aber ich wollte nur sagen, dass es ohne geht, wenn es sein muss. Es sollte also kein Ausschlußkriterium sein.
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Außerdem halte ich das Risiko, dass Schäden entstehen auch bei diesem Hund für gering. Er wächst nicht im Keller, ohne Umwelteinflüsse auf. Das ist ja wohl arg übertrieben - meine Meinung.
Hier wird aber nicht nur über Möglichkeiten berichtet, sondern geraten, den Hund gar nicht erst zu nehmen.
Ja, Milla ist 8 Monate alt und ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass sie irgendwelche Schäden entwickelt für verschwindend gering.
Zitat
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Manche tun hier ja so als hätte ein 16 Wochen alter Hund keine Chance mehr auf ein Leben außerhalb des Züchterbetriebs.
Möglicherweise musst du ihn an einige Dinge vllt anders heranführen, aber wer sagt dass einige Dinge nicht vllt schwerer geworden wären wenn du den Welpen mit 8 Wochen bekommen hättest?! Einiges wurde dir, von fachkundigen Leuten, auch schon abgenommen. Man sollte da die positiven Seiten nicht rauslassen!
seh ich genauso!
Mein Welpe hatte zum Beispiel KEINERLEI Trennungsschmerz, wurde in Null komma nix stubenrein, hat den Umzug vom Land in die Stadt super verkraftet - das sind Dinge, die bei nem 8 Wochen alten Hund ne ganz andere Hausnummer ist!
Milla kam mit 12 Wochen zu mir. Sie ist in einer Zwingerzucht geboren. Die hatten ne Menge Hunde dort (so um die 23 Welpen, als ich sie abgeholt habe). Mit ihr gemacht wurde nichts. Sie hat den Hof nie verlassen, sie ist nie Auto gefahren / Einkaufen gegangen / etc....
Wir haben bis 16 Wochen genau gar nix mit ihr geübt (außer Autofahren, gabs aber auch nicht viel zu üben). Sie war ein Welpe der schlecht zur Ruhe kam, da wollte ich sie nicht zusätzlich mit Reizen "vollstopfen" - sie hat im Grunde so gar keine geplante Sozialisierung erlebt. Sie ist ein super toller Hund geworden - selbstbewusster könnte sie nicht sein. Der Sozialisierungshype ist aus meiner Sicht völlig übertrieben. Dann hätten ja alle (!) Tierschutzwelpen nen Hau weg...
Wenn der Hund nicht gerade den ersten Teil seines Lebens im Keller gehalten wird, kannst du aus meiner Sicht nicht viel falsch machen.
Millas Bruder war 5 Monate, als er in sein neues Zuhause gezogen ist - hat sich auch wunderbar eingelebt und macht keinerlei Probleme.
Ich finds fast traurig, was für eine Angst die Leute da wegen ein paar Wochen hin oder her eingeimpft bekommen...
iCH hatte auch keine beim direkt bestellten Dotty. Beim Amazondotty gabs eine.
Ist Baumwolle, die Dottys "saugen" die Haare also nicht an, wie manch Polyester.
Sehe den Garten absolut nicht als Hindernis. Bei meinen Eltern ist auch nicht eingezäunt, trotzdem dürfen die Hunde raus und ich steh nicht jede Sekunde neben ihnen....
Das ist doch zu managen, dass die Türe nicht dauernd offen ist oder man halt aufpassen muss, dass Hundi nicht alleine Gassi geht...
Zum Labrador wurde ja jetzt schon ausreichend gesagt.
Bei einem erwachsenen Hund lässt sich meist auch Recht gut einschätzen, was der Hund mit sich bringt ![]()
Ich muss SamSiwi widersprechen: der Labrador ist ein Jagdhund und kann unter Umständen einiges an Jagdtrieb mitbringen.
Eure Gassizeiten sollten so ziemlich jedem Hund genügen.