Nö, wieso sollte mich das denn ankratzen? Wir hatten nur in sehr seltenen Fällen ein Problem mit hochdrehen. Wir hatten viel mehr Probleme mit Ruhelosigkeit. Sie wollte nicht ruhen, hochgedreht ist sie selten, wenn auch die "Gefahr" bei ihr eher hoch war, weil sie sich leicht hochpuschen ließ... Wenn sie doch mal hochgedreht ist, dann hab ich sie im Endeffekt gelassen und bin da nicht drauf eingestiegen. Bin direkt danach zum Lösen raus und fertig.
Außerdem hat sich das alles super gegeben und deshalb gibt es kein Grund, dass mich das ankratzen sollte (wobei mir auch die Bedeutung dieses Wortes nicht ganz klar ist, kenne diesen Ausdruck nicht).
Du hast selber geschrieben, dass das den Hund mehr hochpusht, du das aber trotzdem machst, damit der Hund weiß, dass es sowas gibt (diese Form von Grenze) - also im Endeffekt aus Prinzip. Natürlich auch als Mittel den Hund zu beruhigen, aber das sind alle anderen von dir genannten Optionen auch. Du hast begründet, dass du deinen Weg gewählt hast eben weil du willst, dass dein Hund diese Art Einschränkung kennen lernt (und vermutlich auch hinnehmen lernt - das ist aber meine Interpretation).
Ist aber egal, ist in Ordnung, dass du das als bestes Mittel ansiehst und du sagst ja du hast es nicht aus Prinzip gemacht - glaube ich dir auch. Aber die Formulierung ging nun mal in diese Richtung!
Im Endeffekt find ich es ja auch nicht schlimm, wenn man das so macht - ich finde es halt unnötig und finde das Welpen ohnehin schon massiv eingeschränkt werden müssen in "unserer Welt", da muss ich ihnen das in (aus meiner Sicht) überflüssigen Situationen nicht zumuten.