Beiträge von Srinele

    Ich hab dazu was in ner Zeitschrift gelesen. Da hat man versuchsweise bei Hunden das Zentrum im Gehirn abgeschaltet, das dafür sorgt, dass die Hunde im Schlaf nicht aufstehen - also, dass die Träume nicht zu realen Handlungen werden. Man hat sie sozusagen zu Schlafwandlern gemacht, um herauszufinden, was sie denn träumen.

    Ein Pointer hat dann quasi Wild erstöbert und hat vorgestanden, ein Spaniel hat nen Vogel aufgestöbert :D

    Man geht also davon aus, dass Hunde tatsächlich von Szenen aus dem realen Hundeleben träumen :)
    Gibt also kein Grund die zu wecken ;)

    Ja, Bäri träumt auch öfter so. Milla nur sehr selten - finde ich! Obwohl eigentlich größere Rassen weniger oft träumen als kleinere Rassen!

    Meine Schnecken sind noch super in Schuss :)
    Keine Naht schlecht, keine Knöpfe weg :)
    und das obwohl die echt viel "rumgezogen" werden (kommen mit auf jede Reise und so weiter). Wurden auch schon mehrfach gewaschen und alles tippitoppi

    Für uns wars einfach ein suuuuper Schnäppchen!!

    Da ich nciht mehr mit meinem Freund zusammen wohne hat es sich bei uns etwas verändert!

    Montag: 5h 15min
    Dienstag: 7h
    Mittwoch: 5h 30min
    Donnerstag: 2x 2,5h (--> 5h)
    Freitag: 1x 2,5h und einmal 1h 45min (--> 4h 15min)

    Also gar nicht soo wenig, aber ich denke in nem noch annehmbaren Bereich. Am Wochenende müssen sie dafür gar nicht alleine bleiben, wenn dann nur seeeehr selten!!!

    Ich möchte gerne was zu bedenken geben, was diese Diskussion angeht. Ich denke hier wird oft auch irgendwie ungenau diskutiert.

    Man kann natürlich nicht einen Mischling nehmen aus zwei Rassen, von dem man nicht weiß, wie lange es her ist, dass mit Zuchtziel gezüchtet wurde und anhand von dem analysieren, ob denn Rassebeschreibungen auf die beiden Rassen zutreffen.

    Natürlich kann man für so eine Diskussion ausschließlich reinrassige Hunde mit Papieren als Beispiel nehmen, denn nur da kann man annehmen, dass die Rassebeschreibung als Zuchtziel genommen wird. Und dementsprechend Zuchthunde mit "passendem Wesen" zur Zucht ausgewählt werden und vor allem wurden.

    Mag zwar sein, dass ich zum Beispiel nen reinrassigen Labrador habe, aber wenn schon seit Generationen nicht nach Rassestandard ausgewählt wurde, dann ist es nicht verwunderlich, wenn die Rassebeschreibung nicht mehr auf den Hund passt - wo doch nach und nach unter Umständen Hündinnen von Nachbars Hof halt mal nen Wurf mit dem dahergelaufenen Labbi von neben an haben. Unter Umständen entsprechen beide Hunde gar nicht dem Rassestandard oder haben gar kein labbitypisches Wesen. Und schon passt der reinrassige Labrador unter Umständen schon nicht mehr in die Rassebeschreibung.

    Ich denke also man sollte da soweit ehrlich sein, dass für diese Diskussion nur Rassehunde mit Papieren die Grundlage sein können, wo man viele Generationen zurück davon ausgehen kann, dass wesenstypische Hunde zur Zucht ausgewählt wurden.

    Ich finds nicht so tragisch. Milla zum Beispiel ist bei den Landseern immer etwas unsicher. Einfach weil die ihr wohl vorkommen wie Pferde. Da ich aber weiß, dass die Landseer super sind, mach ich da kein großes Geschiss drum, sondern lass sie sich irgendwie an die Situation gewöhnen, sie taut dann auch schnell auf und merkt selber "hey, gar nicht schlimm!" - ich finde sowas kann das Selbstbewusstsein auch stärken. Ich finde man muss nicht den Hund vor jeder Unsicherheit schützen (und das sag ich, obwohl ich ja wirklich lange eine "Hochnehm- und Schutzgebtante" war und in gewissen Situationen immernoch bin). Wenn das Gegenüber entspannt ist, ist finde ich alles okay und man kann sie auch selber gucken lassen.
    Was anderes wäre es jetzt, wenn Mia wirklich ängstlich oder panisch gewesen wäre!