Beiträge von Srinele

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    Das mit 'wer draengelt hat nichts an der Tuer zu suchen' mache ich uebrigens nicht (nur) wenn es um das alleine bleiben geht. Das findet grundsaetzlich im Alltag statt.

    Hier auch - hier wird nicht gedrängelt, rausgequetscht, überholt... ist aber auch nie ein gravierendes Thema gewesen.

    Ich glaube der Hund ist vielleicht einfach noch nicht so weit alleine gelassen zu werden?
    Ich würde das echt oft üben einfach rein und wieder raus. Seid selber entspannt - ich merk das bei meinen Eltern. Die DENKEN immer sie müssten die Hunde aufhalten (meine zwei gehen aber gar nie einfach aus der Haustüre raus) und prompt wollen die vorbei :D

    Ich würde ihr evtl. was zu kauen geben und dann gehen und wieder kommen. Dann gehen, wenn sie weg ist und gleich wieder kommen. Mit dieser sehr angespannten "Abschiedsszene" könnte ich mir vorstellen, dass ihr ein erhebliches Alleinbleibproblem bekommt, wenn ihr da nicht langsamer, entspannter ran geht.

    Ich empfehle auch eher meist erwachsene Hunde für Ersthundehalter, die drei Hauptgründe sind folgende:

    1) meine eigene Erfahrung. Bäri war bereits 2 als sie zu mir kam und sie war zwar sehr unerzogen, hat aber viele viele Fehler verziehen. Das Leben mit ihr war von Anfang an toll :) Die Umstellung war aber schon groß genug ohne "Sozialisierungsstress, Stubenreinheitstraining, Weinen weil von der Mutter weg, Beißhemmung" etc......
    Milla war ein sehr anstrengender Welpe und solche gibt es halt.... wäre Milla mein erster Hund gewesen, ich denke ich hätte sie zurück gebracht!

    2) oft wissen Ersthundehalter gar nicht genau was sie wollen. Welche Charaktereigenschaften sind gewünscht, welche weniger. Bei erwachsenen Hunden kann man den Charakter meist ziemlich genau erkennen und besser einschätzen wie gut der Hund passt

    3) Leider wird eben sehr wohl oft davon ausgegangen, dass 4 Wochen Urlaub für nen Welpen ausreichend sind. Milla war um die 6 Monate (!!) alt, als bei uns endlich mal wieder alles Richtung Alltag gehen konnte!

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    Blöd wenn man keine Gitterbox (hier) hat und der Hund in die Box muss...
    Es gibt Stoffboxen, wo die Luft gut durchzieht. Ebenso bei den Flugkenneln. Es sind nicht alle gleich...

    Es ging ja aber hier darum, dass jemand überlegt sich eine Box anzuschaffen und bei diesen Temperaturen würde ICH zur Gitterbox greifen.
    Weiß nicht wie das bei euch ist... aber bei uns zieht hier im Moment GAR NIX. Selbst in der ganzen Wohnung zieht nix. Also wenn es nicht sein MUSS würd ich den Hund bei den Temperaturen nicht in ne geschlossene Box packen.... und da empfinde ich die Stoffboxen als schlimmste. Durch diese "Fliegengittertüren" ist aus meiner Sicht die Hitze, die sich drin staut viel zu groß....

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    Es gibt Boxen aus Stoff oder so "Gitterkäfige". Ich denke für die Wohnung ist so eine Stoffbox schöner, die gibt es in allen Größen also auch in der Endgröße.
    Wir hatten nur eine Anfangs für das Auto, Pepper wollte in der Wohnung gar nicht rein. Wir haben sie aber ihm auch nicht sonderlich schmackhaft gemacht, da wir sie nicht für drinnen brauchten.

    Von unterwegs...

    Bei diesen Temperaturen würd ich keinen Hund in so ne geschlossene Stoffbox packen. Aus meiner Sicht geht da nur Gitterkäfig, weil nur die richtig ordentlich belüftet sind.
    Die Körperwärme des Hundes staut sich enorm in so ner Box. Wassernapf reinstellen nicht vergessen.

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    Auf einem Level war zum einen körperlich gemeint, mit dem Sheltie meiner Schwester könnte ich es nicht verantworten, sowas ansatzweise laufen zu lassen.
    Ansonsten ist Lucky absolut kein Führungshund, aber er braucht eben welche und unter den Hunden macht er derzeit noch diesen Job. Aber Logray sollte das irgendwann für ihn übernehmen und da wird dann nicht wirklich ohne Streit ablaufen. Oder Lucky behauptet sich eben weiterhin und behält das "Zepter" für sich.

    Letztendlich kuschen sie eh alle für Madame Katze, die darf nämlich alles :lol:

    Muss da mal nachfragen - wie gesagt hier gibt es keine richtige "Rangstruktur" oder so.... Hier macht jeder so bisschen sein Ding und bei manchen Sachen ist die Kleine der Chef und bei anderen die Große... Kenn mich also nicht wirklich aus :D
    Wenn du erwartest, dass sich bei deinen zweien der Spieß umdrehen wird früher oder später und wie ich das rauslese, ist das auch gewünscht? Wieso greifst du dann überhaupt ein? Wenn du immer eingreifst, dann kann es doch unter den Hunden gar nicht zu ner Klärung der Verhältnisse kommen - oder?
    Also nicht falsch verstehen, das ist keine Kritik oder so, sondern würd das nur gern verstehen, weil ich das ganz interessant finde, wenn da so richtige Strukturen da sind, die dann auch evtl. umgeworfen und so...

    Hier gabs noch keinen "Ernstfall"....
    Milla ist die streitsüchtige von den beiden und Bäri geht dem aus dem Weg, aber sobald es mal "kritisch" wird weiß Milla, dass sie nur ne Drittelportion von Bäri ist :D und unterwirft sich sofort. Bäri setzt dann niemals nach.

    Die beiden sind hier aber auch super miteinander. Wenn es um Ressourcen geht und einer knurrt, akzeptiert das der jeweils andere. Bei Gerangel, das vielleicht kritisch werden könnte, ist es eben so, dass Milla nachgibt, bevor es ernst wird.

    Eine richtige "Rudelstruktur" haben wir hier glaube ich nicht.

    Ich dachte echt ich bin die einzige, die s so schwer hat !!!!

    Bin ja kürzlich umgezogen..... hab nur noch Teppich in der Wohnung - ihr könnt euch das Drama vorstellen. Schwarzer Hund, beiger Teppich :(

    Ich frage meine Eltern nach der Erlaubnis in den Semesterferien den Teppich überall rauszureißen und nen PVC reinzulegen. Denke das ist am wenigsten Aufwand und ich mag PVC eigentlich!