Beiträge von Srinele

    Ich kann mir das in unserer Beziehung gar nicht vorstellen, wie das wäre, dass ein Hund meiner ist und ein Hund der meines Freundes.

    Das sind beides unsere Hunde. Ich geb den Erziehungsweg vor (weil ich mehr weiß) und mein Freund macht den mit (weil er versteht, dass es ja einen Grund hat, was man so oder so oder eben anders macht....).
    Wir haben unterschiedliche Aufgaben, aber jeder kann auch die Aufgaben des anderen übernehmen. Da gibt es keinen Wettstreit oder halt keine Konflikte a la "ich mach das aber so".

    Da weiß ich meinen Freund wohl nicht genug zu schätzen, sondern nehme das als selbstverständlich hin :ops:
    Da gibts nachher ein Leckerlie für ihn :lol: Spaß, ich hab Kuchen gekauft :)

    Bei uns lebt ne Katze in der Wohnsiedlung, die ist nicht mit umgezogen. Also sie wurde schon mitgenommen, als die Besitzer weggezogen sind - aber sie kam immer wieder zurück. Wollte wohl ihr Territorium (wenn man das so bei Katzen sagt?!) nicht aufgeben....

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    Ich habe doch nie gesagt, dass sie nicht knurren DÜRFEN?! Sie tun es einfach nicht. Selbst bei solchen Situationen dass einer über den anderen drüberläuft.

    Hier gibt es in der alltäglichen Kommunikation auch kein Knurren. Ist nicht nötig. Beide Hunde haben recht deutlich klar gemacht, was geht und wo die Grenzen liegen. Durch Knurren und ggf. abschnappen. Aber das waren im Endeffekt vereinzelte Male.
    Aber beide Hunde respektieren eben diese Grenzen auch, seit sie sie kennen. Kann mich diesbezüglich also nicht beschweren :)

    @Nightstalcer: so dauernde Reibereien, wie bei euch, würden mich zum Beispiel fertig machen. Ich bin so froh, dass sich meine Damen bisher gut verstehen (*auf Holz klopf*). Weil immer so eine Angespanntheit, würd mich echt kirre machen.
    Lässt du die zwei überhaupt unbeaufsichtigt alleine? Du musstest ja glaub ich auch schon öfter eingreifen, oder?

    Das ist auch ein Grund, warum hier kein Dritter Hund einziehen wird. Für mich wär das immer ein Risiko, dass was innerhalb der Hunde nicht klappt, wo man nicht so großen Einfluss darauf hat....

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    Ich bin ja mit ihr bisher auch schon gefahren, ganz untrainiert ist sie nicht.
    Im Prinzip ist es so gedacht, dass sie an der Leine locker traben soll und wenn's von der Straße weg ist, läuft sie frei und düst rum wie ne verrückte.
    Wenn wir an der Straße fahren kann sie auch den Großteil auf dem seitenstreifen laufen, also ist nur das Stück aus der Siedlung raus Asphalt. Sie ist jetzt fast 17 Monate alt.

    Ich seh da kein Problem.

    Hier sind auch beide Hunde auf einer Seite. Milla hat gelernt, dass sie auf der Seite laufen muss, auf die die Bäri Lust hat :D
    Macht sie auch automatisch. Milla an mir, Bäri außen - sonst wäre es mit den Leinen doof, dann würde ja Millas Leine auf Bäri liegen. Wär doof.

    Trockenfutter bekommen die meist in ihren Korb jeweils reingeschmissen. Da fressen sie ab und an auch zusammen. Ist mir aber egal. Bäri ist groß genug um sich zu wehren, wenns ihr zu doof ist und Milla lässt sich sowieso die Butter nicht vom Brot nehmen. Beide fielen auch nicht vom Fleisch, wenn mal einer mehr kriegt - sind aber auch nicht zu dick, als dass es schaden würde :D
    Fressen tun sie meist ohne Aufsicht, weil sie fast immer dann bekommen, wenn ich das Haus verlasse :D Ist aber auch kein Thema, war noch nie ein Problem!

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    Ja, habe ich auch überlegt - aber eigentlich würde ich den Begriff nicht unbedingt wechseln wollen, da er draußen ja gut funktioniert... und auch bei anderen Sachen, die eben nicht die beiden besagten sind... :/

    Dann nimm nen anderen Begriff drinnen als draußen. Ist doch kein Thema den Begriff zu wechseln.
    Wenn sie kein Problem mit dem Namen des Gegenstandes hat, dann würde ich einfach nur den "Suchbegriff" ändern. Ein schönes Ritual dazu und fertig.

    Ich würde eine gute Gewöhnung an den Sitter voraussetzen und dann einfach mal ausprobieren, wie der Hund sich macht.
    Meine zwei Hunde leiden überhaupt nicht, wenn sie bspw. von meinen Eltern gesittet werden. Die lieben meine Eltern, kennen sie ausgesprochen gut und genießen, dass das Leben mit meinen Eltern etwas lockerer ist, als mit mir ;)

    Aber, zu jemandem ganz fremden, in eine ganz fremde Umgebung oder sogar in eine Pension würd ich ihn nicht geben.

    Mit guter Vorbereitung bestimmt machbar ;)