Beiträge von Srinele

    Junghundetypisches Verhalten ist normal fuer Junghunde. Und nicht fuer erwachsene Hunde...

    Die Frage ist, wie lange ein Hund junghündisches Verhalten darf und nur weil es ihn mit 5 nochmal überkommt bspw. ja mai...
    Und ich kenne genug Hunde, die auch junghündisches Verhalten auch bei Junghunden nicht dulden.

    du kannst das "junghundetypisch" auch streichen. Und einfach nur Aufdringlichkeiten nehmen ;)

    Die Facetten an Hundeverhalten sind breit gefächert. Ich bilde mir nicht ein zu entscheiden, was asozial ist, oder was "der Hundeskommunikation nicht mächtig" ist oder wie auch immer.....
    Das war alles was ich sagen wollte. Mir ist in den letzten Tagen häufiger aufgefallen, dass hier gerne das Urteil gebildet wird, ob ein Hund sozial oder unsozial ist, aufgrund solcher Attribute, wie "Aufdringlichkeit".

    Wenn ihr Pudelkenner euch einig seid, dass das Gewicht bei der Schulterhöhe auf keinen Fall zu wenig sein kann, dann spare ich mir jetzt mal Hinweise auf eventuellen Stress und eventuell zu wenig Ruhe bei der Fütterung, oder?

    Die TS hat weiter oben geschrieben, dass der Hund den "ganzen Tag" (auch in der Wohnung) in Bewegung sei. Also wirklich auszuschließen ist es zudem nicht.

    !?

    Ich finde das ganz interessant, wie oft hier in letzter Zeit "asozial", unfreundlich aus Hundesicht, nicht der hündischen Kommunikation mächtig geschrieben wird.....

    Interessant, dass wir als Menschen das so feststellen können.

    Ein typischer verspielt-rüpeliger Hund, der in 5Jahren noch nie eine Beißerei hatte bspw. ist asozial? Hmm soooo bescheiden können die anderen Hunde seine Kommunikation wohl nicht finden....!?

    Maßregeln und auch mal Raufen gehört meiner Meinung nach zur Hundekommunikation dazu, da stimme ich dir zu. Aber genauso auch mal prolliges, rüpeliges oder junghundmäßiges aufdringliches Verhalten.

    So oder so @Dreamy klar, haben Hunde unterschiedliche Bedarfe an Futtermengen. Aber wenn der Hund mal die Mahlzeit auffrisst, ist das mengenmäßig immens.
    Und wenn der Hund seine 7,5kg (ich denke wir sind uns einig, dass der Hund bestimmt kein Untergewicht hat) mit "alle 3-4 Tage mal fressen" hält, dann ist die Futtermenge schlicht zu viel.

    Also für mich ist ein Tutnix der typische Labrador, der sich über alles und jeden freut und fröhlich angestampft kommt. Auch viele Jagdhunde zeigen so ein Verhalten, vor allem Bracken, Viszlas, DK, Münsterländer und auch Dackel. Mir persönlich sind das die liebsten Fremdhundbegegnungen und mein Hund und ich kommen prima damit klar. Also scheint es doch möglich zu sein, das Verhalten so zu verstehen, wie es verstanden werden will - nämlich als Freundlichkeit - ohne da böswillig etwas hineinzuinterpretieren.
    Mag ja sein, dass es Hunde gibt, die dann ängstlich oder aggressiv reagieren, aber ich finde eher den "Gehmirausdemwegoderstirb" problematisch als den Tutnix.

    Oh ich bin sicher, dass den meisten der harmlosere Tutnix lieber ist. Aber spricht wirklich sooo viel dagegen dem Tutnix ein paar Manieren beizubringen, nennt sich Rückruf + ein bisschen Management zu betreiben, dass andere Menschen und Hunde ihre Ruhe haben?
    Und wenn du weiter oben gelesen hättest, wüsstest du, dass den Hunden keine Böswilligkeit unterstellt wird, sondern schlicht darum gebeten wird, dass auch ein freundlicher Hund kontrolliert und nicht auf jeden anderen Hund losgelassen wird.

    Wenn man solche Leckerlies wie Flesichwurst, Trockenstreifen, Kau-Ohr abziehen würde, dann würde man mit der Napf-Futtermenge noch unter die, von mir ausgerechneten, 180 g gehen.

    Wenn der Hund bei 266g (nur Fleisch) mal auffrisst.... puh, da wundert mich nicht, dass die lange satt ist.

    Ne, dass der Hund nix für kann, ist denke ich allen klar. Ich habe selber ja auch "Tut nixe", wenn es rein darum geht, ob sie anderen Hunden was tun oder nicht. Keine meiner Hündinnen hat jemals einen anderen Hund verletzt (außer Bäri, als sie sich gewehrt hat).

    Ich empfinde es leider in vielen Fällen schon fast als aufdrängen, wenn ganz bewusst die Leine weggelassen wird und wenn ganz bewusst der Hund nicht gerufen wird, oder gar der Halter eine andere Richtung einschlägt "Hund wird schon irgendwann kommen". Denn das ist für mich schon mehr als nur unachtsam.