Beiträge von Srinele

    ui, ein jahr is wirklich heftig. auf giardien habt hr bestimmt auch getestet, oder? habt ihr bactisel oder mittelchen zur untertützung der darmflora gegeben?
    drück euch in jedem fall die daumen, dass bäri gesund oder zumindest vom durchfall verschont bleibt und ihr es "durch" habt. au wei!

    Dankeschön :)

    Jaaa, es hat sich unheimlich lange gezogen, weil ich nicht sofort zum Tierarzt gegangen bin, war ja immer sofort wieder weg und ich hab es drauf geschoben, dass sie draußen was gefressen hat.
    Dann dauert es ja immer ne weile, bis man merkt, ob denn nun ne Behandlung angeschlagen hat. bspw. die B12-Behandlung war ja alleine schon 6 Wochen und dann nochmal abwarten, ob sichs einpendelt und so weiter.

    Ja, Kot wurde überprüft, war negativ.

    Mittelchen hab ich was von der Tierärztin bekommen, leider weiß cih nicht mehr, ob es Bactisel war, ich habe die Packung auch nciht mehr....

    Ich hoffe auch sehr, dass wir es nun durch haben - aber ich bin zuversichtlich :) denn so lange waren wir schon ewig nicht mehr durchfallfrei :) :)

    Oh, hier reihe ich mich mal ein.

    Meine Bäri hat jetzt schon bald nen Jahr ungefähr daaaauernd Durchfall gehabt. Immer etwa alle 2-3 Wochen.

    Zu Anfang hab ich mir noch nicht so viel dabei gedacht, sondern vermutet, dass sie halt draußen was aufgenommen hat - ist bei ihr durchaus möglich.
    Aber je öfter es vorkam, desto genauer habe ich drauf geachtet: das war nicht die Ursache. Hab dann mit Futter rumprobiert, aber sie hat 3 Wochen gut vertragen, dann kam wieder Durchfall - immer so weiter.
    Joa, dann habe ich mal ordentlich entwurmt über mehrere Tage, weil meine TÄ meinte, dass Kotprobe nicht 100% wäre und sie einfach ganz sicher gehen will, dass da kein Wurmbefall da ist.
    Wurde ebenfalls nicht besser. Also hat meine TÄ ein großes Blutbild gemacht. Sie hat einen Vitamin B12 Mangel vermutet (vllt. ist der für manche von euren Hunden hier auch die Ursache für immer wiederkehrende Durchfälle!?). Tatsächlich hatte meine Hündin auch einen. Haben den dann über 6 Wochen ausgeglichen per Spritzen.

    Durchfall kam dennoch wieder. Für gewöhnlich hielt der immer ne Nacht und nen halben Tag, dann war es wieder weg, kam und ging von selber.
    Die letzte Durchfallattacke war dann RICHTIG übel. Blutiger Durchfall, auch verdautes Blut und zum ersten Mal auch noch blutiges Erbrechen.

    Meine Tierärztin hat dann gesagt, dass vllt eine dauerwährende Entzündung im Darm ist, die immer wieder durch Kleinigkeiten ausbricht und, dass wir jetzt die Chemiekeule schwingen und sie hat über 2 Wochen hinweg Metronidazol bekommen - gegen Ende ausgeschlichen. Hmmm ich bin grade ein bisschen hoffnungsvoll: wir sind seit mehr als 4 Wochen durchfallfrei, so lange waren wir das schon ewig nimmer.

    Es ist ganz schön anstrengend, wenn der Hund ständig nachts Durchfall hat und mehrfach nachts raus muss - natürlich nicht in den Garten macht (da macht meine Hündin nicht, egal wie dringend sie muss, oder im Zweifel nur das Nötigste und muss dann nach 5min wieder). Ich habe mir zwischenzeitlich gewünscht sie würde ins Haus machen. oO

    Ich hoffe wirklich, dass die Durchfälle nun nicht wiederkehren!

    Bist du dir sicher, zu 100% immer die Körpersprache aller Hunde lesen zu können ?

    Nein, aber einen Hund, der schon von weitem grollt, sich aufregt und schimpft - den erkenne ich ;) Viele Tutnixhalter leider nicht .... das war was ich damit sagen wollte.

    Natürlich kann man Hundekommunikation fehleinschätzen und fehlinterpretieren, aber wenigstens das "Großgedruckte der Hundesprache" könnte man erkennen und ernst nehmen. Aber selbst das ist vielen zu viel.

    Ich denke über Tutnixhalter, die ihre Hunde auch bei Bedarf bei sich halten, gäbe es keinen Grund seitenweise zu diskutieren @Leinentraeger

    Wenn ich die Körpersprache der Hunde sehe, weiß ich doch, ob es nötig ist, den Kontakt zu unterbinden oder nicht.

    Die Körpersprache der Hunde interessiert aber die klassichen Tutnixhalter um die es hier geht eben null. (Oder sie können sie nicht interpretieren).

    Dann kannst du doch die Menschen ansprechen und sagen, "hey, mein Hund hat Lust auf Hundekontakte, wie wäre es, wenn wir die Hunde flitzen lassen!".

    Dein Problem lässt sich ziemlich leicht lösen.

    Ach: und man sieht meist recht schnell, wenn ein Hund ohne Leine rumwetzt und Frauchen/Herrchen keine Anstalten macht aus dem Weg zu gehen, oder wenn jemand seine Hunde bei sich führt und um besten noch nen weiten Bogen macht um auszuweichen. Also es ist meist schon ersichtlich, wenn jemand eben KEINEN Kontakt will und zumindest bei diesen Menschen könnte man Rücksicht walten lassen.

    Erreichen kann ich das nicht, das ist wohl klar.... Außer mich SO unbeliebt bei wenigstens den bekannten Hunden und deren Haltern machen, dass sie mich gefälligst in Ruhe lassen.

    Ich denke man dreht sich halt auch deshalb im Kreis, weil sich
    1) viele angesprochen fühlen, die nicht gemeint sind und
    2) viele eben die Tatsache nicht verstehen, dass ein Hund nicht erst beißen muss, um Schaden anzurichten und
    3) vielen Menschen einfach das Wohl anderer (Hunde und Menschen) völlig wurscht ist und sie lieber durch die Welt laufen, wie es ihnen eben grad in den Kram passt

    Aber viele verstehen nicht, warum sich dann manche HH über die Begegnungen mit Tutnixen beschweren, vielleicht bringt ja der Thread Klarheit, aber das weiß ich nicht.

    Ich bin auch nicht der Meinung, dass die Hündin übergewichtig ist, aber ein Untergewicht schließe ich bei den Gewichts- und Größenverhältnissen aus. Wenn der Hund aber nur alle 3-4 Tage frisst, dann müsste er ja theoreeeetisch Untergewicht haben. Hat er aber nicht. Die wenigen Mahlzeiten, die er zu sich nimmt reichen also aus um seinen Energiebedarf zu decken
    --> für mich führt das unweigerlich zur Schlussfolgerung, dass die Portionen zu groß sind.

    Ich weiß nicht warum du dich so angegriffen fühlst liebe TE, da die Keule nun auszupacken und auf anderen rumhacken bringt nicht viel. Ich könnte dir gerne darlegen weshalb ich meine Hündin wie füttere, denn die BARFPhilosophie ist nicht die einzige die es gibt (und nicht die an die ich glaube). Wenn du denkst, dass ein Hund mit 70-80% Fleischanteil domestiziert wurde, dann denke ich, dass das ein Irrglaube ist. Ich halte so viel Protein sogar für Fatal für Leber und Niere - aber das ist Ansichtssache.

    Wenn du an der Fütterung nichts ändern willst und für ganz einfache Vorschläge, wie Futtermenge reduzieren (da müsstest du dann auch nicht so viel teures Futter wegschmeißen, wenn sie es nicht nimmt), nicht offen bist, dann fragt man sich wofür du den Thread eröffnet hast...

    Ja, da stimme ich dir vollkommen zu. Wollte eben nur mal aufgreifen, weil schon wieder genannt wurde asozial bis sogar unverträglich Aufdringlichkeit sei. Und ich glaube auch da vergucken wir Hundehalter uns häufig. Denn Hunde kommunizieren ja auch extrem unterschiedlich, der eine überdeutlich, der andere eher schwammig und so kommt es selbstredend auch zu Missverständnissen unter Hunden oder zu argen Interpretationen von uns Menschen.

    Äh... müssen sie ja auch nicht.
    Dass das Ding mit dem "Welpenschutz" in den Bereich "Märchen, Sagen und Legenden" gehört, hat sich ja inzwischen rum gesprochen.

    Wenn ein "normaler" (also einfach kommunizierender, beherrschter, souveräner) Hund dem aufdringlichen Schnösel, der junghündisch rumalbert in die Schranken weist, ist absolut normales verhalten.
    Solange es sich im Rahmen von "nicht beschädigend" abspielt.

    Ja, da stimme ich dir uneingeschränkt zu.

    Es ging darum, dass aufdringliches Verhalten aus unserer Sicht bei einem Junghund normal ist, bei einem erwachsenen gilt es als unsozial oder gar unverträglich.
    Ich habe die Frage aufgeworfen, warum wir Menschen das entscheiden können (was normal ist und was nicht). Denn wenn ein Hund sein Leben über unbeschadet mit anderen Hunden kommuniziert (und dabei aufdringlich ist), dann denke ich kann es ja so unsozial nicht sein...... auch wenn WIR das so glauben.