Bäri ist:
Bärbele, Bärchen, Bärimausien, Agent, Seffin, Schwarzwal, Bärbeloni
Milla ist:
Wurm, Wurmi, Sandwurm, Würmchen, Mimbulus Mimbelotnia (<3 Harry Potter xD), Mimbi, Mimbo, Millchen, Millerich
Bäri ist:
Bärbele, Bärchen, Bärimausien, Agent, Seffin, Schwarzwal, Bärbeloni
Milla ist:
Wurm, Wurmi, Sandwurm, Würmchen, Mimbulus Mimbelotnia (<3 Harry Potter xD), Mimbi, Mimbo, Millchen, Millerich
Überhaupt finde ich dieses "wir probieren es mal" ganz und gar nicht fair dem Hund gegenüber. Ich bin ein Freund von "wir entscheiden uns dafür und zwar mit allen Wenn's und Aber's und mit allen WorstCase-Szenarien".
Man neigt dann ohnehin dazu vorschnell das Handtuch zu werfen, weil ist ja nur ein Versuch und hat nicht geklappt. Und ruckzuck hat der Hund mit 6 Monaten das dritte Zuhause. Muss doch wirklich nicht sein.
Wäre es da nicht besser, dass der problematische Hund direkt an Menschen geht, die bewusst bereit dazu sind den Hund samt Problem zu nehmen und nicht zu welchen, die halt hoffen, dass er bei ihnen nicht so problematisch sein wird!?
Ihr könnt euch ja dann unabhängig davon einen Hund anschaffen, aber bei dem Hund ist bereits klar, dass er ein Problemfall ist. Was gibt es also noch zu versuchen? Entweder man entscheidet sich bewusst für den Problemhund mit allem was dazu gehört, oder man lässt es sein!?!?
Bei uns im Wald bieten sich viele Versteckmöglichkeiten. Entlang der Wege ist ein kleiner Grünstreifen und dann fängt direkt der Wald an. Oft mit größeren freien Flächen, in denen dann aber auch Bäume stehen.
Ich habe es schon oft erlebt, dass Hundebesitzer mit ihren Hunden wirklich auch gezielt hinter einen Baum oder einen größeren Strauch gehen und daher hatte ich auch gleich das vor Augen.Einfach nur weg gehen, bei verhältnismäßig freier Sicht ist natürlich völlig unproblematisch fürs Pferd.
Das ist in der Tat bei uns anders. Da ist ohnehin alles mit Brombeer-Bodendecker voll, da kann man nicht weit laufen, da die sich in die Kleidung krallen. Wir haben aber entlang des Weges einen Streifen und da gehe ich einfach je nach Bedingung so weit rein, wie es halt geht. Auf die Idee mich richtig zu verstecken, wäre ich nciht gekommen, ich möchte ja, dass die Reiter mich sehen, dass sie ihren Hund bei sich behalten und dass sie möglichst nicht so nah an uns dran reiten. Ich sage das auch ganz gerne, dass mein Hund Angst vorm Pferd hat, dann wissen die auch Bescheid.
@miamaus2013
Ich habe das ein wenig in Rage geschrieben.
Ich erwarte nicht, dass ein Pferd perfekt funktioniert. Ich habe das schon oft gesehen, dass auch Pferde Fehler machen. Ein Grund warum ich mich ungern in ihrer Nähe aufhalte - weil ich einfach zu wenig Ahnung von ihnen habe, ich wüsste bei keinem Fall, wie richtig zu reagieren wäre.
Aber dennoch möchte ich einfach einem Pferd ausweichen, wenn mein Hund und ich es brauchen. Und auch aus Rücksicht, dass mein Hund das Pferd nicht anbellt, was er täte, wenn er nicht genug Abstand bekommt. Es tut mir dann auch wirklich leid, wenn das Pferd damit ein Problem hat, aber dann ist das leider für mich dennoch nicht zu lösen in dem Moment. Ich verstecke mich selbstredend nicht vor Pferden, die Gelegenheit gäbe es hier in unserem Wald gar nicht, aber ich gehe eben zur Seite. Vielleicht sieht mich das Pferd manchmal schlechter !? Keine Ahnung.... Bisher hatte noch kein Pferd Probleme, wenn wir zur Seite sind und ich wünsche mir natürlich, dass das so bleibt. Ich denke es wäre wahrscheinlich unangenehmer fürs Pferd,wenn ich keinen Abstand suche und mein Hund dann großen Radau macht, aber auch das weiß ich nicht.
Der Hund hat schlicht und einfach Angst vor Pferden, weil er fast die ersten 3 Jahre seines Lebens keine kennen gelernt hat.
Natürlich habe ich mit meiner Hündin gearbeitet. Wir beobachten oft Pferde auf der Koppel und auch an Reitern üben wir. Nur wenn auf einem Waldweg 2 Pferde (natürlich!! nebeneinander) entgegen kommen, frontal auf uns zu - dann ist der Abstand schlicht und einfach zu klein!! Also biete ich meinem Hund so viel Abstand, wie er braucht. Und natürlich sucht man da zu Beginn Abstand. Man sollte mit dem Hund trainieren, solange er noch lernfähig ist. Wenn die Distanz, die er benötigt unterschritten ist, dann brennen die Sicherungen durch und der Hund kann nichts mehr aufnehmen - so viel zum Thema "behutsam".
Ich habe kein Interesse daran mit Reitern spazieren zu gehen. Ich finde Pferde von weitem ne tolle Sache, aber ich habe kein Vertrauen in sie. Zu oft habe ich schon Pferde gesehen, die dem Reiter durchgehen oder die nervös rumtänzeln oder sonst was, da möchte ich nicht als Minifußgänger mit Minihunden neben her laufen. Ich habe keine Angst vor Pferden, aber ich möchte ihre Nähe auch nicht.
Ich weiß auch gar nicht warum man sich dafür jetzt rechtfertigen soll. Mein Hund ist kein Problem und ich habe mit ihm kein Problem, wenn nicht andere Menschen leichtsinnig ihre Individualdistanz ignorieren, indem sie ihre Hunde auf sie loslassen.
Meine Hunde sind beide ziemlich verspielt, ich wollte ja mal das Experiment aufm Waldweg mit zwei Pferden sehen, wenn ich meine zwei loslasse und sie fangen an zu spielen. Das geht sicher gut.
Achja und falls du mich meintest, dass ich mich über alles aufrege, was sich meinem Hund nähert.... schön, dass du mich so gut kennst. Achja und falls auch das "geländetauglich" auf mich gemünzt ist.... ich habe ausgezeichnete Hunde, die mit Hunden gut zurecht kommen, die mit Kindern können, mit Menschen, Stadtverkehr, Uni-Alltag usw. usf. die sind genug "geländetauglich". Wenn sie berechtigterweise keine Pferde mögen, habe ich kein Problem denen ein Stück auszuweichen und abzuwarten, bis die vorbei sind.
es b ist halt ein Unterschied, ob was unerwartetes passiert, oder ob ich vorsätzlich mit Hunden reiten gehe, die vom n erziehungs stand dazu nicht in der Lage sind. Und jemanden zu ermuntern mit nicht kontrollierbarem hund reiten zu gehen ist unnötig.
Du hast gefragt, warum sich manche ärgern... ist es soooo schwer nachzuvollziehen???
Aber ach komm... vergiss es. Mir ist es auch wurscht, ob Du es verstehst oder nicht. Manchen Leuten schreint die Gehirn Leistung zu fehlen, dass es hier dauernd nicht um Versehen geht, sondern vorsätzliche rücksichtslosigkeite.....
Ich kenne hier auch viele Reiter mit oder ohne hund, die prima sind. Aber keinem von dem ist es egal, wenn andere eingeschränkt werden.
Also wir haben hier welche mit Pferd, die mich mittlerweile echt zum Schäumen bringen. Die sind teilweise mit Schülern im Wald unterwegs, wo die Lehrerin (?) zwei Pferde führt, mit Reitschülern drauf und noch zwei unangeleinte Hunde dabei hat.
Ich muss Bäri einfach anleinen bei Pferden, sie bellt die an, wenn sie sich zu weit von mir entfernt aufhält und es wäre mir viel zu viel Risiko, dass dann eins der Kinder runterfliegt, weil noch nicht genug Reiterfahrung vorhanden ist. Also weiche ich aus und leine an. Natüüüürlich kommen dann die leinenlose Hunde an und fordern meine zum Spiel auf, oder hängen sexuell an den Hinterteilen meiner Mädels, was Bäri leider so gar nicht zu schätzen weiß, grade an der Leine. Es kommt IMMER zu einer Rangelei. Die Reitfrau meint es ist dann damit getan ihr Tempo unverändert zu lassen und dann zu mir nach hinten zu rufen "die kommen gleich mit mir mit". Irgendwann ist mir nun wirklich der Kragen geplatzt und ich habe was gesagt, denn damit ist es halt nicht getan. Ich nehme Rücksicht und meine zwei dürfen es dann ausbaden.
Und das ist JEDES mal so. JEDES - nicht mal, oder einmal, nein JEDES MAL! Da müssen halt die Viecher daheim bleiben, Mensch. Oder sie muss stehen bleiben, ihre Hunde ranrufen und warten, bis wir passiert haben oder sonst was. Mir wurscht, aber ich habe zwischenzeitlich eine kleine Wasserspritze dabei und werde die das nächste Mal einsetzen. Kann man nur noch hoffen, dass Pferde keine Angst vor Wasser haben, aber dann ist es mir auch langsam wurscht.
Und ich nehme mir das Recht raus Pferden auszuweichen, weil mein Hund Angst vor denen hat, wenn das Pferd dann scheut, dann tut es mir leid - dann muss man es eben in einer Halle reiten.
Hätte auch direkt Großpudel vorgeschlagen :)
die sind recht leicht für ihre Größe, können richtig toll springen, sind im Alltag keine "Spezialisten" und haben an fast allem Spaß :)
Wir haben hier auch so super Reiter, die ihre Hunde leider immer ankommen lasse. Denkbar blöd für mich, weil Bäri Pferde nicht leiden kann. Aus Rücksicht leine ich sie deshalb immer an und geh ein Stück zur Seite, damit sie kein Pferd anbellt und verschreckt und zum Dank wird sie dann von deren Hund verschreckt.
Sehr nervig.
Bzgl. Antijagdtraining + Pferd... Da würde ich definitiv auch vorher trainieren und ich würde mich drauf einstellen, dass es noch ne Weile dauern kann, bis das klappt, denn ein jagdtriebiger Hund, braucht ja eig dauerhaft Training draußen. Und lange Zeit Belohnungen, selbst wenn sich gewünschtes Verhalten etabliert hat, musst du immer mit deiner Umwelt konkurrieren (außer vllt du arbeitest über harte Strafen und Meiden).
Nö, meine unterscheidet da nicht - eindeutig kein "Rassist" ![]()