ich liebe meine Flexi Leine :)
Beiträge von Srinele
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meine Hunde haben seit einiger zeit eine kauwurzel, weil die große aktuell keine kauartikel darf
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Oh jaa, da spielt ne menge Veranlagung mit rein. Bäris Zähne sind mit ihren 7 jahren immer noch top in Schuss, ohne mein dazutun. Bei Milla hab ich ab 6Monaten mit zahnpflege angefangen. Etwa alle 3 Wochen wird geschrubbt und zahnstein weg gemacht.
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boah finde auch, die schaut riiiichtig jung aus!!
Ich finde klasse, was dieser unheimlich tolle geduldige Mann mit Kathleen erreicht hat :)
Toll, dass sie bei so einem verständnisvollen Menschen gelandet ist. -
ich rufe mal @Lanera sie hat das glaub ich ganz ähnlich - vllt hat sie einen Tipp, was es leichter macht...?
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Ich meine das nicht bezogen auf die TS, weil ich wie gesagt den Labbi hier nicht wählen würde.
Aber @Sternenwolf trotzdem glaube ich, dass jagdlich schwierig händelbare Labbis (wie deine zwei), echt SELTEN sind.
Also ich kenne nicht einen einzigen Lab, der nicht frei laufen kann, auch am Rad o.ä. --> wirklich keinen.
Und soooo viele Rassen mit weniger / händelbarer gibt es nun auch nicht. Da bleiben noch die Begleithunde, von denen bestimmt die meisten wegen der Größe rausfallen, oder auch wegen den "Stummelbeinchen" je nach Rasse. Aber sonst allzu viele Rassen fallen mir nicht ein, die angenehmer sind, was Jagdtrieb angeht. -
Achso: wobei ich den Labbi dennoch völlig ungeeignet finde.
Labbis bleiben sehr lange jung. Gerne mal bis 3 Jahre. Sie lieben Menschen, Hunde, sonstige Tiere. Sie möchten gerne alles begrüßen. Tendenziell glaube ich braucht man beim Labbi recht lange den zuverlässig vom Pferd aus lenken zu können. Bzw. ihn am Pferd so zu führen, dass er keinen belästigt.
Ich kenne mich nicht aus, wie weit man so reitet, wenn man denn reitet. Aber wenn man etw. auf die Zucht guckt und nicht grade eine Tonnenzucht nimmt, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass es rein körperlich gut geht.
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Manchmal bin ich echt baff, was alles aus einfachen Rassen wie bspw. Labrador gemacht wir hier im DF.
Der Labrador wird nicht umsonst vielseitig als Behinderten- / Blindenhund eingesetzt. Eben weil er recht leicht zufrieden zu stellen ist. Als ob ein Labrador 24/7 Nase einsetzen, apportieren und schwimmen muss. Also echt.
SO einen Labrador habe ich live bisher nicht kennen gelernt. -
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Ohrenanlegen kann auch einfach eine höfliche Beschwichtigungsgeste sein. Es ist weniger hundetypische Kommunikation sich gegenseitig frontal ins Gesicht zu sehen. Manche sind da empfindlicher manche weniger. Und manche zeigen einfach freundliches deeskalierendes Verhalten sozusagen um Missverständnissen vorzubeugen.
Da direkt von Angst oder Unsicherheit sprechen finde ich etwas voreilig.