Beiträge von Srinele

    Hm...also bei dem, was so hier in der durchschnittlichen Vorstehhundausbildung läuft, wird mir viel viel viel mehr schlecht...

    Da kenne ich mich null aus.... :/

    Hmm... ich kann hier bei allem eh nur laienhaft mitlesen. Meine Hündin hat Spaß am Apportieren und ich habe es auch über fun aufgebaut. Der Transfer zu nicht-fallenden Dummies war überhaupt kein Thema. Sie geht heute auch 200m auf Halfblinds voran und bringt die super. Ich fordere bisher nur ein "an die Seite kommen" beim reinkommen und dann lasse ich sie ausgeben. Sie muss nicht halten am Ende der Übung und muss nicht sitzen damit. Weil sie es eben noch nicht kann - ich übe das parallel. Mittlerweile kann sie sich zuverlässig mit Dummy hinsetzen, wenn es um diese Übung geht, aber ich möchte, dass das zuverlässig sitzt, bevor ich das in die Gesamtübung einbinde. Das fällt Milla ziemlich schwer, aber ich hätte ja dann mit nichts anfangen können, wenn ich darauf beharrt hätte, dass sie erst halten kann. Da hatte ich keine Lust drauf und da hat mir der Pepp gefehlt. Habe mich auch immer brav von @Hundekeeeks beraten lassen, da sie ja viel in der Dummyszene unterwegs ist und sie hat mir empfohlen so zu arbeiten. Als Welpe habe ich mit Futterdummy das Bringen generell gefördert.

    Belohnen tu ich mit Happydummies oder mit Zerrspiel mit dem gebrachten Dummy. Aber eben mit der Regel, dass ich es erst ruhig bekomme und DANACH kommt die Action. Happydummies werfe ich aber auch mal so, dafür bekommt sie dann im Lauf ein Aus-Kommando. Das mach ich aber nicht zuu oft, weil das meinen Hund ziemlich pusht und sie sich nicht schont.
    Ich denke es hat beides seine Vorteile. Entweder liegt der Fokus halt auf Genauigkeit, dann apportiert der Hund eben von Beginn an zu Ende und lässt niemals fallen, oder der Fokus liegt auf Spaß und die Genauigkeit kommt später.

    MEIN Pudel ist alles andere als höflich - eher dampfwalzig :D Die Pudel die ich kenne, wollen schon auch eher hin.

    Aber wie rassetypisch das ist weiß ich nicht.

    Der Spitz einer Bekannten geht überhaupt nicht zu anderen Hunden. Aber auch hier weiß ich nicht in wie weit das typisch ist.

    Ich freue mich die guten Nachrichten zu lesen.

    Und vor allem wünsche ich DIR einen.... hmm.... guten (?), erfolgreichen (?) Krankenhaustermin. Ich weiß leider keinen "passenden Wunsch". Ich hoffe du weißt, wie ich es meine!!

    Alles Gute für euch, bin gespannt, wie es weiter geht und drücke weiterhin die Daumen!

    Also so n Weidezaun ist ein schlechter Witz für einen Hund in der Größe. Ich hab mir meinen "Trainingsplatz" so abgezäunt, aber ohne Aufsicht: never ever. Als nette kleine optische Barriere: schön, aber die sind ja auch nicht blöd und sehen, dass das ding flexibel genug ist zum rein springen. Bäri ist mir auch mal drüber, dann hat sie sich verheddert. Nicht auszumalen, wenn sie ohne Aufsicht gewesen wäre.
    MIT ordentlichem Zwinger also: ja, why not. Aber ohne echtem Zaun würde ich es nicht machen.

    Ihr lieben, ihr habt mich irgendwie angefixt :D

    Ich denke darüber nach mein Hundefutter in Zukunft nicht mehr einzufrieren, sondern einzuwecken. Allerdings habe ich das noch nie gemacht. Ich würde gerne komplett vorportionieren (Fleisch, Gemüse, Kartoffeln) und dann direkt in passender Menge einwecken.

    Wenn man das richtig macht, müsste das doch eig ewig haltbar sein, oder!?

    Macht das denn hier irgendjemand regelmäßig und kann mir mit Erfahrungen zur Seite stehen?

    Gibt es irgendwas, das gegen das Einwecken spricht?

    Also fester Tagesrhythmus ging bei uns damals nicht wirklich, weil Milla einfach unterschiedliche Bedürfnisse hatte.

    Würde ihm einfach begrenzt Platz zur Verfügung stellen. Würde ihn also nicht fröhlich überall rumlaufen lassen, sondern ihn eher in meiner Nähe halten. Außer Hund schläft. Aber sonst muss man eben parat sein.

    Welpenklo würde ich nicht unbedingt machen. Wir wohnen im 3. Stock + ca 300m zum ersten Gras und haben es auch geschafft. Man muss halt dahinter sein und nicht warten bis Welpe sich schon meldet, sondern einfach rechtzeitig gehen!

    Gegen den tierärztlichen Rat hab ich nix einzuwenden.
    Für eine "Spinnerei" finde ich klingt es zu extrem - aber gut, ich bin auch nicht windhunderfahren.

    Und ich würde bei meinem kranken Hund sein wollen. Außer im Akutfall, wenn er in eine Klinik muss, weil es die medizinische Behandlung erfordert.
    Das hat nix damit zu tun, dass ich die Züchterin schlecht finde o.ä. sondern schlicht und einfach damit, dass ICH meinen kranken Hund umsorgen möchte. Genausowenig würde ich je eine Hündin zum Werfen weggeben. Da ICH in schwierigen Zeiten an die Seite meines Hundes gehöre.

    Meine Meinung.