Hm...also bei dem, was so hier in der durchschnittlichen Vorstehhundausbildung läuft, wird mir viel viel viel mehr schlecht...
Da kenne ich mich null aus.... :/
Hmm... ich kann hier bei allem eh nur laienhaft mitlesen. Meine Hündin hat Spaß am Apportieren und ich habe es auch über fun aufgebaut. Der Transfer zu nicht-fallenden Dummies war überhaupt kein Thema. Sie geht heute auch 200m auf Halfblinds voran und bringt die super. Ich fordere bisher nur ein "an die Seite kommen" beim reinkommen und dann lasse ich sie ausgeben. Sie muss nicht halten am Ende der Übung und muss nicht sitzen damit. Weil sie es eben noch nicht kann - ich übe das parallel. Mittlerweile kann sie sich zuverlässig mit Dummy hinsetzen, wenn es um diese Übung geht, aber ich möchte, dass das zuverlässig sitzt, bevor ich das in die Gesamtübung einbinde. Das fällt Milla ziemlich schwer, aber ich hätte ja dann mit nichts anfangen können, wenn ich darauf beharrt hätte, dass sie erst halten kann. Da hatte ich keine Lust drauf und da hat mir der Pepp gefehlt. Habe mich auch immer brav von @Hundekeeeks beraten lassen, da sie ja viel in der Dummyszene unterwegs ist und sie hat mir empfohlen so zu arbeiten. Als Welpe habe ich mit Futterdummy das Bringen generell gefördert.
Belohnen tu ich mit Happydummies oder mit Zerrspiel mit dem gebrachten Dummy. Aber eben mit der Regel, dass ich es erst ruhig bekomme und DANACH kommt die Action. Happydummies werfe ich aber auch mal so, dafür bekommt sie dann im Lauf ein Aus-Kommando. Das mach ich aber nicht zuu oft, weil das meinen Hund ziemlich pusht und sie sich nicht schont.
Ich denke es hat beides seine Vorteile. Entweder liegt der Fokus halt auf Genauigkeit, dann apportiert der Hund eben von Beginn an zu Ende und lässt niemals fallen, oder der Fokus liegt auf Spaß und die Genauigkeit kommt später.