Erklärung Bioresonanz:
Hier ein Auszug von einer Bekannten aus der Hundeschule.
Ihr Hund sollte vor Jahren schon eingeschläfert werden ( bevor sie ihn adoptiert hat), weil er nicht mehr laufen konnte und nur noch offene Pfoten hatte.
Habe natürlich die Erlaubnis, den Auszug ihres Berichtes hier reinzustellen:
Als Rocko dann nur noch unter Schmerzen laufen konnte und unsere Gassirunden sich auf ein absolutes Minimum auf ausgewählten Wegen reduziert hatten, habe ich eine Tierärztin aufgesucht, die auch mit Homöopathie, Akupunktur und (der mir bis dahin unbekannten) Bioresonanzmethode behandelt. Ich hatte sie wegen der homöopathischen Behandlungsweise aufgesucht. Nachdem Rocko dort erneut mit negativem Ergebnis auf Leishmaniose getestet worden war, hat die TÄ mir vorgeschlagen, einen Allergietest nach der Bioresonanzmethode machen zu lassen.
Von der Bioresonanztherapie (deren Funktionsweise ich nicht ganz verstanden habe, aber ich stelle unten Links dazu ein) hat sie mir aufgrund der enorm hohen Behandlungskosten zunächst abgeraten, jedoch einen Allergietest nach der Bioresonanzmethode empfohlen. Dazu wurden Rocko einige Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen abgezapft. Anschließend wurde das Blut getrocknet, und auf der Grundlage dieser getrockneten Bluttropfen werden alle Substanzen, die ich einreiche, auf allergische Reaktionen getestet. Der von der TÄ eingangs verwendete Standardtest umfasste ca. 60 Substanzen (u. a. die im Trockenfutter üblicherweise verwendeten Fleischsorten, diverse Getreide- und Milchsorten, Schimmelpilze und Blütenpollen) und ergab, dass Rocko auf praktisch alle in herkömmlichen Futtersorten verwendeten Bestandteile reagiert.
Fazit: entweder alle käuflich zu erstehenden Futtermittel auf allergische Reaktionen durchtesten oder barfen. Da ich Rocko zuvor schon diverse als hochwertig und naturnah deklarierte Trockenfutter gegeben hatte (Marengo, Markus-Mühle sowie das getreidefreie „Fenrier“ von Bestes Futter) und er Trockenfutter sowieso verabscheut, habe ich mich fürs Barfen entschieden.
Mit demAllergietest nach der Bioresonanzmethode wurden und werden nun alle Substanzen getestet, mit denen Rocko in Berührung kommt: alle für das Barfen verwendeten „Zutaten“, Leckerlis, Medikamente, Floh- und Zeckenmittel, mein Waschmittel (da ich seine Hundedecke ja wasche) etc.
Im letzten halben Jahr hat sich Rockos Zustand enorm verbessert, mit Ausnahme von Schotterwegen und stoppeligem Gras (oder zur Zeit auf mit Eicheln übersäten Wegen) kann er praktisch überall richtig gut laufen und tobt auch schon mal quer übers Feld! Das Zylexis zur Stärkung des Immunsystems bekommt Rocko nach wie vor, aber jetzt wieder in größeren Abständen (alle 3 Wochen eine Spritze).
Kosten für die Allergietests: Der erste Standardtest mit den ca. 60 Substanzen hat 40 Euro gekostet, für die anschließend eingereichten Substanzen habe ich 2 Euro pro Substanz gezahlt. Da ich einen Großteil der in den Büchern zum Barfen genannten Lebensmittel habe testen lassen, war das nicht ganz billig, aber aus meiner Sicht wegen der nötigen Abwechslung bei der Ernährung nötig.
Den unten eingefügten Links zufolge eignet die Bioresonanzmethode sich insbesondere für Allergiker.
Der erste Link entstammt einer Broschüre, die bei meiner TÄ ausliegt und enthält eher allgemein gefasste Aussagen und comicartige Abbildungen. Ich habe ihn dennoch eingefügt, da man über diese Seite per E-Mail die Anschrift von Therapeuten in der Nähe des eigenen Wohnorts erfragen kann.
http://www.bicom-bioresonanz.de/index.html
http://www.bioresonanzpraxis.de/index.html