Beiträge von Roxybonny

    Zitat

    Das kann ich noch toppen

    Wir hatten bisher ja nur Rüden ( mit Schwellkörper ;) )
    Als wir unsere Aika ausm Tierheim geholt hatten, und sie neben mir auf dem Sofa aufm Rücken lag zum Bauchikraulen, fragte mich mein Mann, was sie denn zwischen den Hinterbeinen für ein komisches, dreieckiges Puscheldings hat .....ich hab ihm erklärt, das da bei den Hundedamen das Pipi rauskommt :


    :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    Herrlicher Thread....


    :lachtot:

    Du kannst z.B. Seelachsfilet nehmen.
    Bei einem Hund der Trofu-Ernährung gewöhnt ist, wäre ich mit Gräten füttern vorsichtig.


    Fischsuppe:

    Seelachsfilet ( z.B. ), Hüttenkäse, evtl. etwas Kartoffel u. Gemüse
    ( meine mögen auch Obst ), Öl und natürlich Wasser, eine Prise Ursalz.
    Kurz aufkochen und abkühlen, da fährt jeder Hund drauf ab der Fisch
    mag.


    :-)

    Ich schliesse mich meinen Vorrednern an.


    Eine Frage hab ich noch:


    Wenn Dein Hund so gerne Fisch mag, warum gibst Du ihm keinen Fisch?

    Wenn Du das nicht roh geben möchtest, kannst Du auch Fisch dünsten oder eine Fischsuppe kochen.

    Meine fahren darauf voll ab. :^^:

    Habe was Wichtiges vergessen.... :ops:

    Falls Interesse an der Bioresonanzmethode besteht:


    Bevor Medikamente gegeben werden ( wie z.B. Cortison ), bitte Blut abnehmen lassen für den Bioresonanztest, sonst wird evtl. das Ergebnis verfälscht.

    Könnten sie morgen zum TA fahren?

    Das Blut dann einfrieren und später zum Bioresonanztest mitnehmen.
    Ansonsten müssten Wochen ( weiss nicht genau wie lange )
    zwischen der Medikamentengabe und dem Test liegen und die Rückstände ausgeleitet werden.


    Hoffe das ist nicht zu kompliziert... :gott:

    Erklärung Bioresonanz:

    Hier ein Auszug von einer Bekannten aus der Hundeschule.
    Ihr Hund sollte vor Jahren schon eingeschläfert werden ( bevor sie ihn adoptiert hat), weil er nicht mehr laufen konnte und nur noch offene Pfoten hatte.

    Habe natürlich die Erlaubnis, den Auszug ihres Berichtes hier reinzustellen:

    Als Rocko dann nur noch unter Schmerzen laufen konnte und unsere Gassirunden sich auf ein absolutes Minimum auf ausgewählten Wegen reduziert hatten, habe ich eine Tierärztin aufgesucht, die auch mit Homöopathie, Akupunktur und (der mir bis dahin unbekannten) Bioresonanzmethode behandelt. Ich hatte sie wegen der homöopathischen Behandlungsweise aufgesucht. Nachdem Rocko dort erneut mit negativem Ergebnis auf Leishmaniose getestet worden war, hat die TÄ mir vorgeschlagen, einen Allergietest nach der Bioresonanzmethode machen zu lassen.
    Von der Bioresonanztherapie (deren Funktionsweise ich nicht ganz verstanden habe, aber ich stelle unten Links dazu ein) hat sie mir aufgrund der enorm hohen Behandlungskosten zunächst abgeraten, jedoch einen Allergietest nach der Bioresonanzmethode empfohlen. Dazu wurden Rocko einige Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen abgezapft. Anschließend wurde das Blut getrocknet, und auf der Grundlage dieser getrockneten Bluttropfen werden alle Substanzen, die ich einreiche, auf allergische Reaktionen getestet. Der von der TÄ eingangs verwendete Standardtest umfasste ca. 60 Substanzen (u. a. die im Trockenfutter üblicherweise verwendeten Fleischsorten, diverse Getreide- und Milchsorten, Schimmelpilze und Blütenpollen) und ergab, dass Rocko auf praktisch alle in herkömmlichen Futtersorten verwendeten Bestandteile reagiert.
    Fazit: entweder alle käuflich zu erstehenden Futtermittel auf allergische Reaktionen durchtesten oder barfen. Da ich Rocko zuvor schon diverse als hochwertig und naturnah deklarierte Trockenfutter gegeben hatte (Marengo, Markus-Mühle sowie das getreidefreie „Fenrier“ von Bestes Futter) und er Trockenfutter sowieso verabscheut, habe ich mich fürs Barfen entschieden.

    Mit demAllergietest nach der Bioresonanzmethode wurden und werden nun alle Substanzen getestet, mit denen Rocko in Berührung kommt: alle für das Barfen verwendeten „Zutaten“, Leckerlis, Medikamente, Floh- und Zeckenmittel, mein Waschmittel (da ich seine Hundedecke ja wasche) etc.
    Im letzten halben Jahr hat sich Rockos Zustand enorm verbessert, mit Ausnahme von Schotterwegen und stoppeligem Gras (oder zur Zeit auf mit Eicheln übersäten Wegen) kann er praktisch überall richtig gut laufen und tobt auch schon mal quer übers Feld! Das Zylexis zur Stärkung des Immunsystems bekommt Rocko nach wie vor, aber jetzt wieder in größeren Abständen (alle 3 Wochen eine Spritze).

    Kosten für die Allergietests: Der erste Standardtest mit den ca. 60 Substanzen hat 40 Euro gekostet, für die anschließend eingereichten Substanzen habe ich 2 Euro pro Substanz gezahlt. Da ich einen Großteil der in den Büchern zum Barfen genannten Lebensmittel habe testen lassen, war das nicht ganz billig, aber aus meiner Sicht wegen der nötigen Abwechslung bei der Ernährung nötig.

    Den unten eingefügten Links zufolge eignet die Bioresonanzmethode sich insbesondere für Allergiker.
    Der erste Link entstammt einer Broschüre, die bei meiner TÄ ausliegt und enthält eher allgemein gefasste Aussagen und comicartige Abbildungen. Ich habe ihn dennoch eingefügt, da man über diese Seite per E-Mail die Anschrift von Therapeuten in der Nähe des eigenen Wohnorts erfragen kann.


    http://www.bicom-bioresonanz.de/index.html

    http://www.bioresonanzpraxis.de/index.html

    :winken: Hallo Birgit,


    ich beantworte so schnell wie möglich Deine PN und stellle einige Tipps an
    Möglichkeiten zur Entgiftung und zur Stärkung zusammen.

    Ich finde Deinen Einsatz für diesen Hund ganz beachtenswert!


    Vorab möchte ich mich schonmal Mieziwauzi anschliessen.

    Hermannsfutter ist wirklich sehr gut und sie beraten auch sehr gut.
    Vielleicht ist dort sogar morgen jemand zu erreichen.

    Trockenfutter würde ich nicht geben, es ist ganz selten dass ein hochallergischer Hund Trofu veträgt.

    Über kurz oder lang würde ich aber auf jeden Fall barfen!

    Das ist wirklich meiner Überzeugung nach bei diesem Hund die effektivste Möglichkeit ihm zu helfen!
    Falls die Besitzer das nicht wollen, dann würde ich an ihrer Stelle
    selbst kochen.

    Nun müsste man noch wissen, ob auch kostspielige Untersuchungen und Behandlungen möglich sind?

    Ich würde auf jeden Fall Bioresonanz empfehlen.

    Damit kann man z.B. alle Nahrungsbausteine die der Hund bekommen soll auf Verträglichkeit testen.
    Denn hier muss ja sofort geholfen werden, bevor das arme Tier zusammenbricht.
    Da bleibt keine Zeit mehrere Futter auszuprobieren.

    Ich werde die Links zur Bioresonanz raussuchen und Dir schicken.

    Leider macht nicht jeder TA Bioresonanz.
    Wo wohnen die Besitzer denn?