Oh liebe Friederike, ich kann Dich sehr gut verstehen.
ZitatJeden Tag schaue ich auf sein Gangbild.
Hat sich was verändert?
Stakst er mehr oder weniger?
Schleift die Pfote?
Wie setzt er Kot ab?
Das halte ich für absolut sinnvoll.
ZitatNach jedem Spiel (er darf nur noch wenig) Angst er könne sich verausgabt haben. Jedes Übersetzen über einen Graben tut mir weh.
Das ist natürlich für Dich nicht so schön und überträgt sich ja evtl. auch auf Deinen Hund.
Ich kann Dich trotzdem gut verstehen, wahrscheinlich würde es mir nicht anders ergehen.
Ich glaube, jedem der seinen Hund wirklich liebt würde es ähnlich gehen.
Meine Freundin ist ein sehr extremes Beispiel.
Ihr Rüde hat schwerste HD und diverse andere Krankheiten.
Sie macht absolut alles für ihn, er bekommt Schmerzmittel, Physiotherapie, Reiki und hat eine Magnetfeldmatte, auf der sie nachts mit ihm schläft damit sie merkt wenn er Schmerzen bekommt.
Sie opfert sich total auf für ihren Hund und ist selbst dabei, sich kaputt zu machen.
Es tut weh, das mit anzusehen.
Früher sind wir oft zusammen gelaufen, heute geht das leider nicht mehr, weil sie totale Panik hst dass er sich in Bonnys Schleppleine verheddert.
Bonny brauchte nur in seine Nähe zu kommen und sie bekam fast einen Panikanfall.
Da war kein entspanntes Miteinander mehr möglich.
Du siehst, es gibt viel extremere Beispiele als Dein Verhalten.
Ich bin der Meinung das bewegt sich im normalen Rahmen und ist nicht übetrieben.
Ob ich Dir nun damit helfe, wohl eher nicht ![]()
Alles Gute für Dich und Deine Fellnase. ![]()






















