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mal... und mal ganz ehrlich... wie kommt man auf sone Aussage, dass es eben nicht genug Kotbeutelspender gibt, damit sich der Hundehalter bedienen kann? Warum kauft Ihr nicht einfach welche und packt Euch die in die Tasche? Da wo ich herkomme gibt es keine, aber es gibt überall, einen Discounter wo man für 50 Cent 50 Brotbeutel bekommt, die hervorragend geeignet sind.
ich deren Hundekot aus meinem Schuhprofil popele)
Liebe Grüße
Ella
Hallo Ella, falls Du mich damit meinst, solltest Du vielleicht alles mal richtig lesen, dann verstehst Du auch worauf ich hinaus möchte... nämlich in erster Linie auf die fehlenden Abfalleimer.
Ich habe geschrieben dass es mich öfter mal nervt wenn ich weit und breit keinen Abfallbehälter finde und mit ner dampfenden Tüte umherlaufen muss.
Daraus kannst Du erkennen, dass ich sehr wohl den Kot aufnehme,
ergo auch die Beutel gekauft habe ( aber danke trotzdem für den Tipp
)
Warum werden keine Behälter aufgestellt?
Weil es Kosten produziert?
Weil es einen Aufwand bedeutet?
Das tut die DNA-Analyse auch.
Und hier gehts nicht darum dass die Stadt die Kosten von der Hundesteuer finanzieren soll, sondern die Leute die so "tolle Ideen" einer DNA-Untersuchung haben, die ja Zeit und Geld kostet, und wohl nur ein Ziel hat: Nämlich dass möglichst niemand mehr den Hundekot liegen lässt, sollten sich mal überlegen, ob nicht wesentlich mehr HH den Kot wegräumen würden, wenn es denn die Behälter geben würde.
Von den Leuten für die das eine Selbstverständlichkeit ist, rede ich hier nicht.
Die Frage sollte doch sein, wie man alle HH zum Wegräumen animieren kann, und da finde ich die typische Idee vom grünen Schreibtisch aus ziemlich unüberlegt, da viele Kosten produziert werden die eben sinnvoller und praxisnäher investiert werden könnten.
Aber es gibt nun mal Anhänger vom "wehe Du machst das, dann wirst Du bestraft" - Prinzip
, die leider nicht verstehen dass man das Ziel auch leichter und obenrein billiger erreichen könnte.