Beiträge von Ambar

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    Solche unseriöse Tierschutz Organisationen gibt es aber auch in Deutschland ;) Auch da wird mit Tieren Geld verdient. Natürlich gibt es Organisationen die mit ihren Geld verdienen gerade Streuner oder Straßenhunde eigenen sich sehr gut für Mitleid, aber trotzdem sollte man dies nicht nur am Auslandstierschutz festmachen mit etwas Fantasie kann man jedem Hund eine rührselige Geschichte andichten um bei Interessenten Spendern und Interessenten Mitleid zu erzeugen. Ich bin dafür, dass jeder sich für ein Tier interessiert sich auf dem Verein beschäftigt. Ich bin bis auf einen Verein immer sehr positiv über die Leute die da arbeiten gewesen. Ein seriöser Verein hat kein Problem wenn man nachfragt auch öfters, auch besteht nach der Vermittlung noch Interesse an dem Tier.


    Wir haben seit diesem Juni wieder eine Hündin der erste Kandidat kam vom örtlichem Tierschutz die Tierschützer haben uns aber abgeraten, da sie der Meinung waren der Hund passt nicht also bekamen wir einen Vorschlag für eine Hündin. Mit dieser Hündin sind mir mehrmals spazieren gegangen aber sie wurde anderweitig vermittelt und der Tierschutzverein hatte nun keinen Hund für uns, wir wollten einen größeren Hund der auch katzenverträglich ist und nicht älter als vier Jahre ist (letztes Jahr mussten wir kurz hintereinander unsere zwei Hunde einschläfern lassen :( : deswegen sollte es ein jüngerer Hund werden) Danach haben wir uns die Organisation gewendet von der mein letzter Hund war eine Organisation die auf La Palma arbeitet (Tierschutz Garafia) und mit der wir nur gute Erfahrungen gemacht haben, auf deren Seite haben wir uns für Antaly entschieden. Europa wächst immer stärker zusammen und auch der Tierschutz endet für mich nicht an der deutschen Grenze ;)


    Für mich auch nicht.
    Bei uns war es so, dass ich auf der Suche nach einem Hund war egal ob In oder Ausland und dann hat es sich einfach ergeben, dass Ambar meine erste Wahl war und sie war nun mal in einem spanischen Tierheim und wurde über eine deutsche Organisation vermittelt. Natürlich habe ich mich so weit es mir möglich war über die Organisation informiert. Schließlich wollte ich nicht auf irgendwelche unseriösen Vermehrer hereinfallen.
    Bei uns hat alles gepasst Orga war gut, Hund hat sich hier toll entwickelt. Alles gut und jederzeit wieder.

    Ich würde das Mantrailen empfehlen. Zum einen lastet es ihn Kopfmäßig aus und zum anderen festigt es die Bindung.
    Außerdem hättest Du dann auch mal wieder Spaß etwas nettes mit Deinem Hund zu machen.
    Wir haben damit den Jagdtrieb relativ gut in den Griff bekommen, Ambar ist sehr viel ruhiger und ausgeglichener als früher und ganz nebenbei hat sich unsere Beziehung noch sehr intensiviert.
    Wir haben in unserer Gruppe eine neue Teilnehmerin mit einem Hund der draußen auch wenig auf sie achtet. Sie teilte letztens mit, dass der Hund seit dem sie trailen beim Gassigehen viel mehr nach ihr schaut.
    Ich denke ein Versuch wäre es auf alle Fälle wert und Spaß macht es außerdem noch.

    Ich bin total begeistert. Ambar hatte recht viel Zahnstein und der hat sich durch das kauen auf dem Geweih deutlich verringert. Ambar mag es sehr gerne.
    Ich habe mich jetzt umgehört und von einer Bekannten die Jäger kennt ein Stück geschenkt bekommen.
    Ich lasse sie allerdings nur unter Auffsicht kauen und nehme ihr es nach einer halben Stunde wieder ab, dann ist es auch immer wieder etwas besonderes und sie freut sich drauf.

    Ich würde mir erstmal auch nichts neues kaufen und erstmal das normale Geschirr nutzen.
    Bei uns in der Gruppe werden dann den Neuzugängen erstmal reihum die Leinen ausgeliehen, um zu testen was man mag. Meine Trainerin trailt mit einer Lederleine. Ich nach einigen Versuchen mit einer Biothanleine von 7,5 Meter. Für mich perfekt muss man aber ausprobieren.
    Ambar bekommt als Belohung Tunfisch mit Hirtenkäse gemischt und sie liebt es. Wir trailen das ganze Jahr durch, im Winter wenn es dunkel ist, eben mit Blinki. Ansonsten macht das ja keinen großen Unterschied.
    AnnyX Geschirre finde ich sehr schön, leider passen sie der Maus nicht, von daher bin ich auch noch auf der Suche nach einem guten Geschirr für eher schlanke Hunde.
    Ich würde auch erstmal schauen ob ihr dabei bleibt und es Euch auf Dauer Spaß macht, bevor ich viel Geld investieren würde.

    So haben wir auch angefangen, in einer reinen Freizeitgruppe und dabei gemerkt, dass uns das trailen Beiden Spaß macht. Dann hatte ich das Glück, dass in einer K9 Gruppe gerade ein Platz frei war und dann bin ich da reingerutscht. Jezt hatte ich sogar das Glück, dass ich die Gruppe wechseln konnte und bei meiner Trainerin in eine Gruppe konnte, wo ich nicht so weit fahren muss.
    Also ich denke, dass das ausruhen nach den einzelnen Trails wirklich wichtig ist, um den Trail noch einmal in aller Ruhe zu verarbeiten. Ambar schläft dann immer in ihrer Hundebox. Von daher ist ein Auto schon gut als Rückzugsraum für den Hund, wüßte nicht wie man es sonst macht, dass der Hund gut abschaltet.
    Vielleicht geht es auch anders, wenn man nicht so eine wilde Hummel wie Ambi hat. Aber für die ist es echt wichtig nochmal zur Ruhe zu kommen. Es ist auch immer ein Unterschied, wenn ich im Sommer den Kofferraum auflassen muss und jetzt wenn es nicht mehr so warm ist und der Kofferraum zu sein kann, da ist sie viel entspannter und konzentrierter beim nächsten Trail


    Bei uns ist es gerade umgekehrt. Tom war sehr eigenständig und sehr wenig schmussig. Ambar ist das gerade Gegenteil, bei ihr hat man das Gefühl, dass sie nie genug Schmussung bekommen kann. Beide Hunde kamen aus schlechter Haltung und haben ihr Leben, jeder auf seine Art, bei uns glaube ich sehr genossen. Ambar tut dies hoffentlich auch noch ein paar Jahre. Ich denke es hängt einfach von vielen anderen Faktoren außer dem Geschlecht ab. Beim ersten Hund war ich in vielerlei Hinsicht noch viel unsicherer und Tom musste den ein oder anderen Fehler den ich gemacht habe ausbügeln. Bei Ambar bin ich in vielerlei Hinsicht viel klarer. In anderen Bereichen lange nicht so streng, weil sie so sanft ist. Ich denke da spielt wahrscheinlich die eigene Hundeerfahrung und der Charakter des jeweiligen Hundes fast eine größere Rolle als das Geschlecht.
    Das einzige was mir bei Rüden besser gefiel war, dass die wenn sie sich mal in der Wolle mit einem anderen hatten, sofort aufgehört haben, wenn die Rangordnung geklärt war. Dies habe ich bei Hündinnen leider am eigenen Leib für die arme Ambi leider anders erfahren

    Wir lieben Rügen. Sehr schöne Strände und insgesamt recht hundefreundlich.
    Über verschiedene Suchportale wie Casamundo oder Rügen abc kannst Du eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus nach Deinen Vorstellungen suchen.
    Wir sind im September wieder zwei Wochen oben und freuen uns schon

    Zitat

    Das klingt ja toll. Für Prüfungen ist mein Leinenhandling noch zu schlecht :headbash:


    Meine Trainerin sagt immer: Vertrau Deinem Hund! Daran solltest Du während der Prüfung denken - Dein Hund kann's ja... dann ist auch die Aufregung weg.


    Ich drücke Euch die Daumen - Du berichtest dann doch mal wie es war?



    Wir haben Tage da läuft es super und andere Tage da schießt sie an der Abzweigung vorbei, von daher hoffe ich, dass wir einen guten Tag haben. Ich fange jetzt an sie nach über einem Jahr trailen, lesen zu lernen. Die erste Prüfung bei K9 ist ja auch eigentlich nicht wirklich lang, von daher müsste es eigentlich wenn nichts schief geht auch klappen.
    Wenn nicht war es eben eine Erfahrung und wenn man die Prüfung wiederholt ist sie ja bei K9 kostenlos. Ich sehe dass ganze auch eher sportlich. Wir geben unser bestes und wenn das nicht reicht, wiederholen wir es eben.
    Was haben wir zu verlieren.


    Nadine, ich weiß nicht ob ich an Deiner Stelle an einem Schießplatz trailen würde, wenn Casper Angst vor Schüssen hat, nicht dass Du ihm nach Eurer Pause gleich den Spaß verdierbst.
    Wir hatten letztens eine Gewitter, da haben die anderen getrailt und ich habe mit Ambar zusammen im Kofferraum gewartet bis das Shlimmste rum war. Ich habe sie nicht bedauert, aber ich war halt einfach da und sie musste nicht raus. Wünsche Euch aber weiterhin viel Spaß beim trailen und vielleicht klappt ja irgendwann mal wieder ein gemeinsames Trailen wir würden uns freuen :D

    Ja ich bin mit unserem Stützpunkt und meiner Trainerin wirklich sehr zufrieden. Wir sind ein recht kleiner Stützpunkt und es läuft bei uns alles sehr familär ab. Einerseits ist es recht provesionell aber auch nicht zu verbissen. Gerade so wie es zum Hobbytrailen eben gut passt.
    In 14 Tagen haben wir unsere erste Prüfung und ich bin sehr gespannt, ob es klappen wird, da Ambar ab und an mal an einer Abzweigung vorbei schießt. Bisher hat sie sich dann immer wieder gut zurück gearbeitet.
    Aber eine Prüfungssituation ist doch noch mal was anders. Es bleibt auf jeden Fall spannen
    Ich hoffe, dass ich nicht zu aufgeregt bin und sich dass dann auf Ambar überträgt. Momentan sehe ich es noch sportlich, mal schauen.

    Ich finde es ziemmlich egal ob Rüde oder Hündin.
    Wir hatten zuerst einen Rüden und jetzt eine Hündin, beide haben ihre Vorzüge und beide haben ihre Macken, die glaube ich aber nicht nur am Geschlecht liegen.
    Ich weiß nicht wer bei uns als nächster Hund einzieht. Wahrscheinlich wird es wieder die ärmste Socke von allen werden, egal ob männlich oder weiblich.