Hallo,
wir haben eine ältere Hündin, "Asti", sie ist nun 11 Jahre.
Sie hat seit zwei Jahren extrem kurze Läufigkeiten gehabt (max 2-3 Tage gesammt), der TA meinte dies könne passieren in dem Alter.
Nun war es wieder so weit und wir haben sie auch an der Leine gehabt. Aber sie ist, womit keiner gerechnet hat, im Garten über den Zaun gesprungen, zu einem Rüden in der Nachbarschaft. Das hat sie in all den Jahren nicht gemacht.
Die zwei haben auch aneinander gehangen. ![]()
Nun waren wir bei zwei Tierärzten, um mehrere Meinungen einzuholen.
Unser Haustierarzt rät zur Abtreibngsspritze.
Der zweite Tierarzt zur Kastration, weil sie auch Tumore an der Milchleiste hat, die direkt mit entfernt würden.
Unser Haustierarzt meint, in dem Alter würde er von einer solchen massiven O.P. abraten, da die Tumore auch schon gestreut haben, wäre eine solche Entfernung sinn- und zwecklos.
Zur Erklärung: diese Tumore sind uns letztes Jahr das erste mal aufgefallen, aber es war nicht nur einer sondern gleich mehrere an der Milchleiste und auch im seitlichen Bauchbereich. Da meinte unser Haustierarzt schon, eine O.P. hätte weinig Sinn, weil es so viele Tumore wären, die höchstwahrscheinlich schon im ganzen Bauchraum wären. Wir sollten sie Ihren Lebensabend in Ruhe verbringen lassen, solange sie keine Probleme oder Schmerzen dadurch hat.
Wir sind nun hin und hergerissen, eigentlich wollten wir Ihr eine solche O.P. ersparen, verbunden mit einer Wunde, die den ganzen Unterbauch betrifft.
Zumal nicht sichergestellt ist, dass ihr damit wirklich geholfen ist.
Was würdet Ihr machen???
Ich tendiere zu der Spritze, das erspart Ihr zumindest die O.P..
Auf Eure Antworten warte ich gespannt.
Gruß
Spumante