Beiträge von Britta2010

    Hab jetzt interessiert über die Seifen mitgelesen.
    War kurz davor zu bestellen und dann lese ich "Palmöl".
    Vor ewiger Zeit mal eine Doku über die Herstellung von Palmöl gesehen und seitdem
    kauf ich auch keine Lebensmittel mehr damit.

    Gibts die Seifen auch ohne Palmöl?
    Ohne Tier drin (Nerz z.B.)
    Ohne Chemie?
    Ohne Tierversuche?
    Das wäre mein Traum :D

    Meine hatte auch Ohrenentzündungen. Jetzt, bei der letzten, wollten die Symptome auch nicht weggehen (rotes Ohr, kratzen, Kopf schütteln).
    Erst als ich ihr ALLE Haare aus den Ohren gezupft habe (sie fand das zupfen angenehm :headbash: ) waren das kratzen und schütteln weg, nach zwei Tagen auch die Rötung!
    Vielleicht könnte das ja auch helfen :)

    Bei meiner Hündin schließt eine Klappe auch nicht richitg. Das ist nur minimal. Aber ich gebe auch schon ein Herzmedikament, damit es nicht schlimmer wird. In einem halben Jahr machen wir nochmal ein Herzultraschall.
    Finde mit Herzerkrankungen ist nicht zu spaßen. Darum finde ich deine Entscheidung für die frühzeitige Medikation sehr gut!!! :gut:

    Man sagt zwischen den Läufigkeiten, weil es hormonell dann am besten ist.
    Das sie so schnell wieder läufig wird, ist komisch.
    Wieviel Monate waren sonst zwischen den Läufigkeiten?
    Ich würde, wie die TÄ sagte, die Läufigkeit abwarten, dann noch zwei Monate und dann die OP.

    marebima: meine hatte das nicht, aber jeder Hund ist anders.
    Das abzuklären ist bestimmt nicht verkehrt. Und wenn's normal ist umso besser :)

    Zitat

    Das sehe ich ganz genauso, wie Deine Mama.
    Deine Vorstellungen von einem Hund siehst Du durch eine rosarote Brille.

    Man kann sich mit der Erziehung eines Hundes ziemlich alleine, hilflos und überfordert fühlen.
    Wie schon gesagt, guck Dir hier einfach mal die vielen Problemfälle im Forum an.

    Die Erziehung eines Hundes konfrontiert Dich ganz schnell mit Deinen eigenen Schwachstellen. Ein Hund spürt sofort, wenn Dir Souveränität und Selbstsicherheit fehlt.

    Du solltest wirklich erstmal an Deiner Weiterentwicklung arbeiten und Dich in das Leben stürzen.
    Den Vorschlag von QuoVadis finde ich sehr gut, dass Du erstmal praktische Erfahrungen mit Hunden sammelst, bevor Du an einen eigenen Hund denkst.


    Wie sollten denn dann die Vorstellungen deiner Meinung nach Aussehen?
    Manche Leute werden NIE selbstbewusst! Dürfen die dann nie einen Hund haben?
    Andere werden gerade durch den Hund selbstbewusst!
    Und wenn man nicht so einen sensiblen Hund nimmt (sich vorher über Rassen schlau macht, den Hund kennenlernt) merkt der das auch nicht, bzw. ist ihm das völlig schnuppe.
    Bestes Beispiel ist mein Hund. Solange ich sie vor anderen Tieren und Menschen beschütze, ist bei ihr alles Paletti.
    Sie hört trotzdem, ist erzogen und überall gerne gesehen!
    Und ich bin auch heute alles andere als Selbstbewusst.

    Wenn man Kontaktfreudig ist, ab und an auch mal ausgeht, dann hat man bestimmt keine Probleme Kontakte zu knüpfen und zu halten!
    Das mit der Arbeit würde ich ehr als Quatsch abtun ;) Die meisten Leute arbeiten normal und haben einen Hund. Wenn man die Betreuung gewährleisten kann (mitnehmen, Hundesitter, Gassigeher, evtl. dein Onkel), dann ist Hund und Arbeit bestimmt kein Problem, schon gar nicht bei 10-20Stunden.
    Ich würde auch behaupten, dass du nicht vor Kontakten flüchtest. Denn du kannst ja neue Kontakte knüpfen, durch z.B. Hundeschule. Und ich denke, jeder möchte eine Konstante im Leben haben, eine Verantwortung, das Gefühl gebraucht zu werden. Und nicht zu unterschätzen ist ja auch schlicht und einfach: Tierliebe :)
    Warum sollte man sich nicht den Traum eines Hundes erfüllen?
    Muss man da sooooviel reininterpretieren? Reicht Tierliebe und Faszination Hund nicht aus?
    Ich finde schon ;)

    Ich erkenne mich in deinen Ausführungen wieder.
    Und darum bin ich der Meinung: Ein Hund könnte passen!
    Natürlich ist er kein Partner, Kind oder Therapeut. Aber das muss er auch gar nicht sein.
    Der Hund ist bester Freund, Zuhörer, Spielgefährte und nicht zuletzt eine große und verantwortungsvolle Aufgabe.
    In meinem Umfeld haben mittlerweile alle Kinder und sind verheiratet.
    Alles dreht sich nur noch um Kind und Mann, Freunde sind da nicht mehr wichtig.
    Traurig aber wahr.
    Dann sitzt man also bevorzugt Wochenends ( :D ) zu Hause auf dem Sofa, traurig und
    lethargisch - alle sind feiern, machen DVD-Abend etc. nur ich arme Sau sitze alleine mit Chips vorm Tv.

    Jetzt, mit Hund: JA, nö keine Lust auf feiern.
    Liebe rausgehen mit Hund, Spielen, Üben, kuscheln.
    Sich immer mal wieder mit anderen Hundehaltern unterhalten.
    Wenn man dann doch mal eingeladen wird, gnädiger Weise, dann nehm ich den Hund mit, oder Muttern passt auf.

    Es ist toll, einen treuen Begleiter zu haben.
    Es bedeutet aber auch Arbeit und manchmal auch Verzicht.
    Mir hat es nie etwas ausgemacht. Wenn ich jetzt einen Mann kennenlerne und der findet Hunde scheisse - und Tschüss :ugly:

    Wenn du aber gerne ein Hund zum knuddeln haben willst, der immer bei dir ist und den man als Anfänger gut Händeln kann ohne überfordert zu sein, dann sieh dir mal die Begleithunderassen an, bzw Mischlinge dieser Rassen.
    Binden sich auch als erwachsende Hunde noch sehr an ihre neuen Menschen.

    Hoffe ist nicht zu wirr geschrieben :fear:

    Ich möchte auch noch ein Gedanken in Raum werfen.

    Wenn der Hund eine massive psychische Störung hat, auch hormonell bedingt, ist es meines Erachtens eine Erkrankung. Somit liegt auch eine medizinische Indikation für eine Kastration vor.
    Und zwar dann, wenn Medikamente und Therapien von Tierarzt und THP, sowie Erziehung keine Wirkung zeigen und somit der Hund Hund (psychisch) leidet!