Ich erkenne mich in deinen Ausführungen wieder.
Und darum bin ich der Meinung: Ein Hund könnte passen!
Natürlich ist er kein Partner, Kind oder Therapeut. Aber das muss er auch gar nicht sein.
Der Hund ist bester Freund, Zuhörer, Spielgefährte und nicht zuletzt eine große und verantwortungsvolle Aufgabe.
In meinem Umfeld haben mittlerweile alle Kinder und sind verheiratet.
Alles dreht sich nur noch um Kind und Mann, Freunde sind da nicht mehr wichtig.
Traurig aber wahr.
Dann sitzt man also bevorzugt Wochenends (
) zu Hause auf dem Sofa, traurig und
lethargisch - alle sind feiern, machen DVD-Abend etc. nur ich arme Sau sitze alleine mit Chips vorm Tv.
Jetzt, mit Hund: JA, nö keine Lust auf feiern.
Liebe rausgehen mit Hund, Spielen, Üben, kuscheln.
Sich immer mal wieder mit anderen Hundehaltern unterhalten.
Wenn man dann doch mal eingeladen wird, gnädiger Weise, dann nehm ich den Hund mit, oder Muttern passt auf.
Es ist toll, einen treuen Begleiter zu haben.
Es bedeutet aber auch Arbeit und manchmal auch Verzicht.
Mir hat es nie etwas ausgemacht. Wenn ich jetzt einen Mann kennenlerne und der findet Hunde scheisse - und Tschüss 
Wenn du aber gerne ein Hund zum knuddeln haben willst, der immer bei dir ist und den man als Anfänger gut Händeln kann ohne überfordert zu sein, dann sieh dir mal die Begleithunderassen an, bzw Mischlinge dieser Rassen.
Binden sich auch als erwachsende Hunde noch sehr an ihre neuen Menschen.
Hoffe ist nicht zu wirr geschrieben 