Beiträge von Kristina1607

    Hallo Ihr Lieben,

    ich weiß das das Forum hier nicht den Tierarzt ersetzen kann, aber da mittlerweile der vierte befragt wurde & genauso ratlos wie die anderen ist, dachte ich das mir vielleicht jemand von euch weiterhelfen kann.

    Ich habe einen 4 Jahre alten Chihuahua Rehpinscher Mix Namens Benni zu Hause.
    Bis vor einem Jahr war alles ok, keinerlei Probleme (außer mit den Zähnen)

    Ich kam damals von der Arbeit nach Hause, Benni hat mich noch begrüßt und innerhalb von 2 Minuten konnte er, ohne irgendeinen Grund nicht mehr laufen. Er hat geschrien sobald er aufgestanden ist und wusste selber nicht so recht was los ist. Am Anfang dachten wir es liegt vielleicht an der Hüfte..

    Sind mit ihm zum Tierarzt gefahren, der hat ihm Schmerzmittel gegeben & eine Röntgenaufnahme gemacht, jedoch war auf dieser nix zu erkennen. Ihm wurden dann noch die Analdrüßen entleert, hat aber nur noch mehr Schmerzen für den kleinen gegeben :(.
    Im Endeffekt hat er dann ne Spritze bekommen und wir sind nach Hause gefahren.
    Am nächsten Tag hat sich sein Zustand noch mehr verschlechtert, er ist gar nicht mehr aus dem Körbchen aufgestanden, hat beim "groß" machen gejault als gäbs kein Morgen mehr.. also sind wir in die Tierklinik gefahren.
    Benni war 2 Nächte da, CT & Blutbild wurden gemacht, jedoch ohne IRGENDEIN Ergebnis.

    Haben den Hund dann mit nach Hause genommen und wollten ihn eigentlich am nächsten Tag von seinem Leid erlösen.
    Als ich am nächsten Morgen aufgewacht bin, stand Benni Männchen machend vor mir, als wäre nix gewesen. Keine Schmerzen mehr, keine Einschränkungen in seinen Bewegungen oder sonst irgendwas.

    Schön und gut, wir haben uns gefreut, hauptsache die Schmerzen sind weg, auch wenn ohne Ergebnis.

    3 Monate später das gleiche Spiel, von jetzt auf gleich Schmerzen ab der Hüfte, man dürfte ihn nicht mehr anfassen und ab dem Zeitpunnkt hat er auch das rechte Bein nicht mehr aufgesetzt. Zudem ist mir aufgefallen das er auf beiden Seiten, kurz vor der Hüfte direkt an der Wirbelsäule auf jeder Seite einen kleinen "Knubbel" bekommen hat, aber 2 unabhängige Tierärzte haben gesagt das das nicht schlimm ist und die Schmerzen auf keinen Fall davon kommen.
    Also wieder zum Tierarzt, wieder Röntgen lassen, wieder nichts gefunden...
    Haben Schmerzmittel bekommen die wir ihm 3 mal am Tag gegeben haben und siehe da, nach 2 Tagen gings ihm wieder blendend.

    Das ganze ist im letzten Jahr 4 mal passiert... ging aber immer wieder nach 2-3 Tagen (mit starken Schmerzmitteln) weg und unser Tierarzt sagte, dass es kein Problem ist wenn wir das auf Dauer so handhaben..

    Mittlerweile hat Benni seit 2 Wochen wieder das gleiche Problem, die Schmerzmittel helfen nicht mehr, er läuft nur noch auf 3 Beinen und setzt das rechte Hinterbein nicht mehr ab. Haben jetzt Pulver gegen Arthrose gekauft, was für mich eigentlich relativ unwahrscheinlich klang aber man probiert ja alles aus... hilft aber auch nix

    Heute morgen wollte er auf meine Schoß springen als er am Boden saß, er hat angesetzt, war mit einem Vorderfuß oben und fängt aufeinmal wieder so so sooo arg das schreien an :(. Er hat dann auch nachdem er nicht mehr auf meinem Oberschenkel stand weiter geschrien und ist dann einfach auf die rechte Seite umgefallen...

    Ich weiß langsam nicht mehr was ich tun soll.. ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren einen 4 jährigen Hund, dem es ansonsten IMMER SUPER geht einzuschläfern, ohne das ich weiß warum .

    Kann mir irgendjemand weiterhelfen oder hat sowas selbst schon mal erlebt? Bin wirklich überfragt & langsam auch überfordert :( zudem habe ich seit einem Jahr knappe 2500 € an 4 verschiedene Tierärzte und 2 Kliniken verschleudert...

    Vielen vielen Dank schonmal für eure Hilfe! :hilfe:

    Liebe Grüße, Kristina