Beiträge von silvi-p

    Jenny - top!
    Das hört sich so gut an, ich freu mich richtig für dich.
    Gerade dieses "Gedanken werden beherrscht", da gehen wir ein Stück weit parallel, und ich bin auch gerade am "abschalten". Bei mir ist es ein anderes Forum, das deswegen weniger besucht wird ;)

    @all, ich bin auch bei Jennys und Subs Trainerin, und zwar genau, weil ich merkte, dass das "Hundeleben" bei mir in eine ähnlich problemhafte Richtung läuft wie zB bei Jenny (ist jetzt nicht böse gemeint!). Ich wusste, was da so kommen wird, und fühle mich echt gut aufgehoben.

    Wahnsinn, wie einem die Augen aufgehen, oder?
    Grüßle
    Silvia

    Ne,
    weil ich denke, es ist sinnvoller, sie am Abhauen zu hindern, statt das Abhauen negativ zu belegen.
    Zumal es eine Lernerfahrung ist. Wenn sie nur abhaut, weil sie dann Schlachtruf+Superlecker erhält, wird es nicht lange dauern, dass sie das Abhauen sein lässt, wenn nix mehr kommt. Um sie dabei abzusichern, nimmst du die SL her.
    Meine Meinung.

    Gretchen, ja, das unbekannte laute Geräusch soll die Hunde aus ihrer "Tätigkeit" rausholen - weil sie sich erschrecken.
    Allerdings sehe ich es so, dass ich nicht permanent die Discs einsetze, sondern ein NEIN zur Ankündigung der Discs mache. Der Hund verknüpft dann das NEIN mit dem Disc-Geräusch. Steht auch schon weiter vorn. Damit verleiht man dem NEIN mehr "Gewicht", denn vor einem NEIN alleine _erschreckt_ sich kein Hund. Sie kennen es von unserer Sprache und werden höchstens ein wenig vorsichtiger, wenn man es drohend oä sagt.
    Ob man ein NEIN mit mehr "Gewicht" braucht, hängt vom Hund ab. Aber die Bedeutung von NEIN sollte mE jeder Hund kennen.

    Grüßle
    Silvia

    Huhu Gretchen,
    ne, also dein Beispiel ist ja eigentlich das totale Negativbeispiel. Die Maßnahme Discs bei Jagdverhalten finde ich nicht so DAS Mittel der Wahl, kommt aber auf das Jagdverhalten drauf an.
    Allerdings den Hund damit BEWERFEN (du schreibst "anwerfen" - an den Hund??), das ist ein totales No-Go.

    Wenn du ein paar Seiten vorblätterst, findest du Anwendungen.
    Ich für mich würde nichtmal sagen, Discs werden bei diesem oder jenem Problem angewendet, sondern für mich dienen sie dazu ein Abbruchkommando richtig zu konditionieren. Wann man dann ein Abbruchkommando verwendet, muss der HF entscheiden.
    (Einfacher gesagt: mit Discs erkläre ich dem Hund, dass NEIN auch wirklich AUF KEINEN FALL SONST DU HABEN RICHTIGES PROBLEM bedeutet. Manches "Jagdverhalten" (aus Langeweile) und manche Pubertätsproblemchen erfordern so ein NEIN. Und ich finde, jeder HH sollte so ein NEIN im Werkzeugkasten haben.)

    Grüßle
    Silvia

    nenene,
    sorry Jeany2910, aber sone Analyse wie du fährst, steht auf ganz wackligen Beinen.
    Das Leben ist kein Ponyhof, und mein Ersthund ist ein starker Charakter. Hunde sind keine Delfine, sie müssen viele unkontrollierbare Situationen in unserer Umwelt durchleben, und dazu brauche ich sowohl bestätigende wie auch abbrechende "Kommunikation". Sonst fehlt da was, tut mir leid! - Zumindest bei meinem Ersthund.
    Übrigens hab ich nur das Abbruchsignal mit den Discs konditioniert, das geht hier ein wenig unter. Die Dinger liegen seit 2-3 Jahren hier nur rum.

    Zitat

    Natürlich hast Du über seine Gemütslage eine Kontrolle wenn Du das einübst, denn Du kannst Deinem Hund in fast jeglicher Situation positive Gefühle vermitteln wenn Du diese konditionierst, sprich Clicker...


    Nein, habe ich nicht. Was ist, wenn ich mit dem Klicker seinen Gedanken "komm nur näher du Sack" bestätige? Kannst du das ausschließen? Dein Ansatz ist reinste Theorie.
    Wenn du einen total verunsicherten Angsthund hast, hilft ihm der Klicker sicherlich, aus dieser Angst rauszukommen (das wäre wie Schönfüttern), aber bei meinem Ersthund geht es nicht um Angst. Wir hatten mehrfach geschrieben, es geht hier nicht um verhaltensgestörte Hunde, aber deine Hündin könnte man ja nun schon in diese Kategorie einordnen, wenn sie jahrelang verprügelt wurde, meinst nicht? [oder eben "temporär verhaltensgestört" - wobei ich verstehe, was du meinst, ihr Verhalten ist logisch. Dennoch ist es für einen Hund nicht normal, Situationen mit soviel Unsicherheit/Angst zu begegnen.]

    Zitat

    Dein Hund sieht eine ihm bekannte/n und beliebte/n Person/Hund, er möchte dort hin, Du verweigerst ihm das mit Deinem Abbruchsignal, damit vermittelst Du negative Gefühle, er hört zwar, aber er steht unter Streß.


    Wie gesagt, dass ich ihn da unter "unnötigen" Streß setze, sehe ich nicht so. Ich setze ihm ein Zeichen "Freund, so NICHT" und bin dann wieder entspannt. Er weiß genau, was Sache ist und kann sich anderen Dingen zuwenden - er entspannt sich auch. Dieses Maß an Streß halte ich für tolerierbar.

    Zitat

    Wenn er aber von vorneherein weiß, das Du diejenige bist, die als Alpha anzusehen ist und Du das gut genug konditioniert hast, also in diesem Fall Dich selbst, das nicht mit negativen Gefühlen, wird er ohne jeglichen Streß bei Dir bleiben.


    Ich denke eben, "sich selber als Alpha konditionieren" geht nicht, ohne Grenzen zu setzen. Also bei meinem Hund definitiv nicht. Dieser Ausdruck hört sich für mich ziemlich seltsam an - wie konditioniere ich mich als Alpha?? Hast du mal Material von HTS gesehen/gelesen? Der "Alpha" konditioniert sich dadurch, dass er Grenzen setzt, zuallererst räumlich, dann bei Ressourcen, und das habe ich auch schon selber genau gesehen.

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    Ob Du weißt was Dein Hund vorhat, möchte ich mal bezweifeln, da Du in dem Moment, wenn er nicht direkt seine Aufmerksamkeit auf Dich richtet, seine Mimik gar nicht wahr nehmen kannst.


    Das stimmt überhaupt nicht. Ich sehe seine Ohren, seine Rute, von der Seite sehe ich auch seinen Blick, ich sehe seine Körperspannung...! Das ist doch schon ne Menge. Außerdem kenne ich ja meinen Hund auch, habe also schon eine kleine Vorahnung.... Wenn seine Aufmerksamkeit direkt auf mich gerichtet ist, brauche ich eigentlich nicht hinsehen, denn dann weiß ich, wie er aussieht: interessiert, aktiviert - und da hat er auch in dieser Sekunde nix vor. Das ist der uninteressanteste Moment überhaupt (also im Sinne von Problemverhalten).

    Zitat

    wenn Dein Hund ständig andere Hunde anpöbelt, kann das ein Problem mangels Kommunikation sein, welche Deinem Hund verloren gegangen ist. Z. B. akzeptiert er oder versteht er keine Beschwichtigungssignale von anderen Hunden mehr, weil er seine Sprache nicht einsetzen konnte oder diese ihm von z. B. anderen "verhaltensgestörten" Hunden abgewöhnt worden ist und er diese erst wieder finden muß. Auch das kann man einem Hund wieder beibringen ohne das Du vor ihm sitzt und Dir die Nase leckst oder den nicht vorhandenen Schwanz einziehst...zwinkern...Um so etwas zu machen, bedarf es Zeit, Geduld und Training, weder das eine noch das andere haben die meisten Menschen, was ich persönlich sehr schade finde, denn ich möchte für meinem Hund die stressfreieste Methode anbieten, denn das ist gleichzeitig auch die gesündeste...Thema Hormone...


    Sorry, viel zu weit aus dem Fenster gelehnt. Mein Hund pöbelt NICHT ständig fremde Hunde an, und er beherrscht die Hundesprache sehr gut, auf Beschw.signale geht er wunderbar ein. Sie ist auch deutlich sichtbar, da er kurzhaarig ist und nicht kupiert.

    Zitat

    [nachhaltig beeindrucken, Grenzen] Ja und Du bist nicht in der Lage das mit positiven Gefühlen zu tun??? Also hast Du doch wohl ein kommunikationsproblem, nicht Dein Hund...denn diesen versteht Du ja wohl merklich nicht...


    Öh wie?? Das wird langsam lustig, ich habe ganz sicher kein Kommunikationsproblem. Und ich verstehe meinen Hund, sei dir da mal sicher.

    Zitat

    Ne, das ist es für mich eben nicht, für Dich wohl schon, aber ich möchte meinen Hund nicht anschnauzen oder etwas hinterherwerfen müssen, nur damit er hört, ich möchte das mein Hund das tut, was ich möchte und das mit einer riesen Freude..


    Davon redet kein Mensch. Mein Hund hört auf ganz normal gegebene Befehle. Dass ich Discs benutzt habe, schließt nicht aus, dass er freudig das tut, was ich möchte. Überhaupt nicht.

    Ich glaube, du interpretierst viel zu viel in ein paar geschriebene Worte hinein. Deine Absicht ehrt dich, aber denk mal drüber nach, dass deine selektive Wahrnehmung -geprägt durch deinen jetzigen Hund- nicht der allgemeinen Realität entsprechen muss, und dass andere Leute sich auch theoretisch und praktisch mit Erziehung auseinandersetzen.

    Grüßle
    Silvia

    Ja, schließe mich auch Champ an.
    Das schwierigste ist tatsächlich, selber wieder total frei im Kopf zu werden und sich über ALLES, wirklich ALLES zu freuen, was der Hund im Parcours tut. Es scheint ja keine ungehorsame Hündin zu sein, also kann man sich ja über jegliche BEMÜHUNG freuen. Hier wäre es auch wichtig, dass die HF lernt, wie sie ihren Hund anfeuern und loben kann, wenn du schreibst, dass die Hündin bei zuviel Action abschaltet.
    Was den Spaß enorm steigert und es der HF damit wahrscheinlich einfacher macht, ist, wenn die Zuschauer anfeuern!
    Lasst die Hündin ruhig Sachen wiederholen, die sie gut kann, dabei kann man dann üben, sie anzufeuern, damit sie Spaß kriegt. SPASS steht erstmal im Vordergrund, die Schnelligkeit kommt automatisch wieder, wenn der Hund frei im Kopf ist!! Bei sensiblen Hunden kannst du 10 Jahre anfeuern, wenn sie irgendwelchen Druck spüren, sind sie nicht mehr frei und gehen nicht aus sich raus.

    Zu den Kontaktzonen: wollt ihr an den running contacts festhalten? denn eigentlich klappt das ja im Moment nicht so richtig, denn running bedeutet ja, dass der Hund galoppieren soll. Wie wäre es mit einem Target, damit sie weiß, wo sie hinsoll? (kann man aus der ferne schlecht beurteilen, wie sicher die kz sind, ob ein neuaufbau zuviel des guten ist.)

    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    na denn mal rein in die Diskussion "mein Hund tut dies, deiner tut das".

    Zitat

    sämtliche Gehwege wurden mit Fleischwurst gespickt, aber es hat wahre Wunder gewirkt, denn sie hat gelernt bei Frauchen gibt es immer etwas besseres als das was dort liegt!!!


    Naja, mein Hundchen findet alles Fressen super-obergeil, für den gibt's keine Kategorien. Ergo - keine Möglichkeit zur Unterscheidung. Er frisst ein Stück altes Brot und rohen Pansen mit derselben Freude.

    Zitat

    Dann ist aber schon im Ansatz ein Prinziep welches da sein sollte, nicht da, denn Du bist derjenige der entscheidet und nicht der Hund und das kannst Du ihm mit ständiger Kontrolle und Selbstbeherrschung beibringen, übrigens auch mit dem Clicker, nur dauert das alles seine Zeit. Der Hund wartet an der Tür, Du gehst zuerst raus, es kommt eine Ecke der Hund wartet


    Davon rede ich nicht. Natürlich entscheide ich, ob er hindarf, das ist nicht das Thema und funktioniert auch. Über seine Gemütslage habe ich aber keine Kontrolle, auch mit Klicker nicht, darum geht es mir - das meinte ich mit "Also ich habe ein Problem damit, Gefühle zu klickern. " Ich bevorzuge es, in dem Moment ein Meideverhalten zu verursachen, denn so fährt er sich zumindest nicht "gedanklich" hoch. Im Moment fährt er sich gedanklich hoch, steht aber unter Kommando.

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    mit dem zusammentreffen des anderen Hundes wird Dein Hund belohnt


    Das ist für ihn keine Belohnung. Eigentlich will er nur andere kontrollieren, was für mich nicht akzeptabel ist.

    Zitat

    und ich hab die Feststellung gemacht, wenn man seinen Hund genaustens beobachtet, was immer sehr schwer fällt, wenn man hinter ihm steht, dann liest man ihm an seiner Körpersprache ab, was er gerade vorhat. Wölfe haben z. B. ca. 56, meine ich zumindest das es 56 waren, verschiedene Gesichtsmimiken, ein domestizierte Hund hat nur ca. 12, das ist nen himmelweiter Unterschied...


    Was möchtest du damit sagen? Klar beobachte ich meinen Hund, und ich weiß auch, was er vorhat. Was hat das mit der reduzierten Mimik zu tun?

    Zitat

    Woher weißt Du denn soo genau, das Dein Hund eben NICHT verhaltensgestört ist, was ja nicht gleich heißt, weil es sich immer sehr schrecklich anhört, das er dumm, lernunfähig oder ähnliches ist, sondern in bestimmten Situationen nur ein Verhalten zeigt, welches Dir nicht paßt..


    Äh, ne.
    "Verhaltensgestört" und "Verhalten zeigen, das mir nicht passt" sind für mich zwei total verschiedene Paar Schuhe! Aber meilenweit voneinander entfernt!
    Es könnte durchaus sein, dass mein Hund ein souveräner Kerl ist, der andere Hunde artgerecht in ihre Schranken weist (das wäre nicht verhaltensgestört). Allerdings hat er aus meiner Sicht einfach kein Recht dazu, denn es sind fremde Hunde. Es passt mir nicht, ergo möchte ich das unterbinden. Auch das andere Problem (nicht das Fressproblem) ist aus seiner Sicht völlig logisches, richtiges Verhalten, und trotzdem passt es mir nicht. Mein Hund ist definitiv nicht verhaltensgestört, und trotzdem zeigt er Verhalten, was mir nicht passt.
    Verhaltensgestört heißt für mich Hund ist unbegründet/unberechenbar agressiv, hat Stereotypien entwickelt oder ist nicht mehr fähig, eine Bindung einzugehen.

    Es tut mir leid, aber ein Hund muss erfahren, dass es Grenzen gibt. Es gibt Hunde, bei denen das nicht ganz so wichtig ist, aber bei den meisten schon. Hund muss auch wissen, dass ich das mit den Grenzen ernst meine. Und dazu ist es nötig, Hund (bzw Welpe - noch viel einfacher) nachhaltig zu beeindrucken.
    Davon geht kein Hund kaputt, im Gegenteil, es vermittelt (auch) Sicherheit - aber meiner Meinung nach ist es absolut nötig, dass Hund weiß, dass ich im Fall der Fälle das letzte Wort habe.
    WIE das genau passiert, ist total wurscht.
    Wir hatten mal einen interessanten Thread, da ging es darum, wie man einem Hund rein positiv beibringen kann, dass er nicht ins Bad darf. Also kein Nein, kein Meideverhalten, kein Drohen, nix. Rein positiv. Solange ich das Thema verfolgt habe, gab es keine Antwort.

    Vielleicht hast du noch eine Idee dazu?
    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    also ich finde es fairer, dem Hund ein klares Abbruchkommando zu geben und damit ein unerwünschtes Verhalten schnell zu beseitigen, als stetig unklar rumzumachen, selber wütend zu werden, immer andere Reaktionen zu zeigen, aus Hilflosigkeit, was man denn noch tun soll, um das Verhalten abzubrechen.
    Es geht hier für mich um selbstbelohnendes Verhalten in sozialen Zusammenhängen, das für mich nicht akzeptabel ist (Rüdengeprolle zB, Futteraufnahme draußen oder eben mein Problemchen).
    Was willst du da clickern? Mein Hund hat da keine Angst oder Unsicherheit, er entscheidet selbständig, und das ist einfach ein No-Go. Soll ich klickern, dass er sich nicht entscheidet? Wie? Die ruhige Annäherung an andere Hunde beherrscht er zB - auf Kommando. Nur kann ich ihm doch nicht durch Clicker beibringen, andere Rüden zu ignorieren? Also ich habe ein Problem damit, Gefühle zu klickern.

    Ich muss auch sagen: in einem gewissen Rahmen stimme ich zu, dass viele Importhunde Angst und Unsicherheiten zeigen. Allerdings gibt es auch Fälle, in denen die Importhunde das zur "Masche" machen (Problemlösungsstrategie=gequält gucken). Verpasst man den Zeitpunkt, an dem sich die echte Angst in "Masche" wandelt, hat man richtig Spaß. Einerseits scheint der Hund super-sensibel, andererseits entscheidet er selber und ignoriert Halter auch gerne mal.
    Frau v. Reinhardt hat sicherlich Recht damit, dass Stress bei Hunden mehr beachtet werden sollte. Allerdings ist das irgendwie wie mit den Calming Signals mE manchmal überbewertet. Nicht jeder Gähner bedeutet einen Konflikt, und nicht jedes Stressanzeichen muss sofort heißen, dass der Hund aus der Situation raus muss und bitte innerhalb der nächsten Wochen schrittweise daran gewöhnt werden muss. (Bsp Dachziegel. Ja klar, Hund erschrickt sich vielleicht, aber mein Gott, er stirbt nicht dran. Das macht ein gesundes Wesen aus - auch wieder aus dem Schrecken rauszukommen.)
    Und hatten wir nicht geschrieben, dass es eben NICHT um verhaltensgestörte Hunde gehen sollte?

    Grüßle
    Silvia

    Hi Maddin,
    ne, ich glaub das kam falsch rüber. Das Markerwort wurde mit den Discs konditioniert. Also das Markerwort kündigte (während der Konditionierung) die Discs an, und durch die Discs wurde Hundi klein und blass. Jetzt reicht das Markerwort, damit mein Hund klein und blass wird. Ganz klassisch.
    Ich wollte halt ein sauber konditioniertes Markerwort haben, und nicht nur "irgendwie bedrohlich rüberkommen". Kann man den Unterschied verstehen?
    (Bei mir ist es wie gesagt tatsächlich beabsichtigt, dass mein Hund Meideverhalten zeigt.)
    Grüßle
    Silvia