Oh schade, gerade keine Zeit und die Dinger sind so lang, aber werd ich mir auf jeden Fall noch ansehen.
Vielen Dank!
Grüßle
Silvia
Beiträge von silvi-p
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Na halleluja, dass einige scheinbar noch nie was von engen Mietmärkten gehört haben...
Achso, dann kann man ja einfach NICHT umziehen.
Langsam wird's echt lustig. Nee Leute, so läuft das nicht.
Ich denke, hier treffen so viele unterschiedliche Situationen aufeinander, dass zwangsläufig jeder meint, es besser wissen zu müssen.
Bin raus.
-s -
Zitat
Tja, Silvia und wenn Du alles kennst und weißt, wie "nett" das ist und wie "appetitlich", warum händelst Du das mit dem Hund so?
Weil ich weiß, dass es vor dem Haus nicht von meinen Hunden stinkt, die da an den Pfosten pieseln. Tut es einfach nicht. Nein, auch nicht im Sommer.
Weil ich an den Kotzlachen und Scherben einfach vorbeigehe.Ich weiß nicht, was für eine Antwort du dir jetzt erhoffst? Soll ich mich verbeugen und sagen, ja klar Abessinerin, weil hier Chaos herrscht, werde ICH anfangen, meinen Hunden das (am Zaun sogar ausdrücklich ERLAUBTE - gegen das Unkraut) Pieseln zu verbieten?
Nochmal: es fasst keiner dran (so kleine Menschen liegen in Kinderwägen). Es stinkt nicht. Es geht kein Grün kaputt und auch die genannten Betonmäuerchen sind heile. Es sind keine privaten Grundstücke und schon gar keine Vorgärten irgendeiner Art.Kaum noch Grüße
Silvia -
Zitat
Würde es Dich auch nicht stören, wenn Menschen ständig vor Deine Haustür pinkeln??? Glaube damit hättest Du auch ein Problem!!!
Die Beete sind genau gesagt rechts und links neben dem Hintereingang eines städtischen Gebäudes. Es sind Flächen, die komplett zugepflanzt sind, also nichts, wo alle halbe Jahre jemand pflanzt/umpflanzt, sondern das bleibt einfach so. Die Bäume stehen ebenso öffentlich.
Vor meine Haustür pinkeln? Das wäre ja noch nett. Hier ist unten im Haus ein Döner. Freitag-/Samstagabend oder wenn Stadtfest ist, gibt's da nette Kotzlachen zu besichtigen. Hinter dem Haus, auf dem großen, öffentlichen "Hof" (früher ein riesiger Parkplatz mit ein bissel grün, heute wurde da ein EKZ hingeklotzt, Teerfläche drumrum - soviel zum Thema, wenn kein Grün, ziehe ich da nicht hin) drehen die Jugendlichen und Halbstarken ihre aufgemotzten Auto- und Mopedmotoren zu jeder Tages- und Nachtzeit hoch (obwohl die Einfahrt in diese Fläche verboten ist), werfen Flaschen und hinterlassen generell eine Riesensauerei.
Ich will mich nicht rechtfertigen, habe ich nicht nötig, aber so sieht es hier aus. Ich bin ganz sicher, dass da der eine oder andere auch hinstrullt.
Grüßle
Silvia -
Meine Hunde dürfen
- den einen Laternen- oder Schilderpfosten (schlag mich, weiß grad nicht, was es ist) bepinkeln
- den gammeligen Maschendrahtzaun hinter dem Haus anstrullen
- und ja, die Hausecke hier im Hinterhof auch.Dann gibt es da noch auf dem Weg zum Park eine Betoneinfassung eines winzigen Beets, die höher ist als die beiden, da dürfen sie auch dranpinkeln.
Und die Betonmauer entlang des Bachs wird an 1-2 Stellen markiert.
Danach sind wir im Auslaufgebiet (mit Leinenzwang, den ich gekonnt seit 6 Monaten ignoriere).Wenn wir den anderen Weg gehen, dürfen sie in/an Beete mit Büschen/Bodendeckern pieseln. Dann kommen ein paar einzelne Bäume, die markiert werden. In der Folge pieseln sie dann auf Wiesenstücken entlang der Rheinpromenade oder der Stadtmauer weiter.
Grüßle
Silvia
PS - zum späten Rausgehen: es hängt am nächtlichen Nassfutter, das am irrsinnigen Hunger liegt, der naturgegeben ist. (Nein, ich werde die Fütterung nicht umstellen, damit das Herzchen morgens weniger dringend pinkeln muss!) -
Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass DAS (Rinnstein-Pieseln/-Kacken) auch wieder auf Gegenwehr stößt.
Immerhin stehen da AUTOS, der Deutschen Heiligstes. Was, wenn der Hund einen Reifen erwischt?
Rüden dürfen dann ja auch kein Bein heben, geht ja gar nicht.
-s- -
Zitat
Wir haben hier einen Straßenabschnitt, also angeordnet Straße-Grünstreifen-Radweg-Fußweg, da gehen pro Tag bestimmt 40 Hunde lang und alle pinkeln bzw. markieren dort, und mir kann keiner erzählen dass es da besonders stark riecht.
Ganz meine Meinung. In München war das auch so, die ganze Straße lang Grünstreifen mit einzelnen Bäumen und Büschen, in einer Gegend, wo in jedem Haus (Blöcke) sicher 3-4 Hunde wohnten. Ich bin dort jede Nacht entlang gegangen, wo noch nichtmal Abgase in der Luft liegen, und ich habe NIE etwas gerochen. Und ich habe eine gute Nase. Das ist ja der Witz am Grünstreifen, das Pipi versickert, und wenn es kurz danach regnet, leidet auch der Rasen nicht. Auch sonst gab es weder gelbe Stellen noch Löcher, oder zumindest so, dass sie mir nicht aufgefallen sind.Tamita:
kannst dir doch die Antwort vorstellen, oder?
Er darf einfach nirgendwo hinmachen, denn alles gehört irgendwem, wenn nicht Privatpersonen, dann der Stadt, und alles leidet unter Hundepipi, und wo einer hinpieselt, pieseln Hunderte!Ich wohne mitten in der Innenstadt, wo nur einzelne Minibäume mit diesen Gittern um den Stamm stehen, auf die meine beiden nur im Notfall drauftreten. Ich gebe zu, wenn wir aus dem Haus treten, dürfen sie einmal an ein Schild pinkeln. Weil ich weiß, dass gerade der Zweithund es dann wirklich eilig hat. Hinter dem Haus dürfen sie (vom Vermieter erlaubt!!!!) an einen Zaun pieseln, an dem sonst Unkraut wächst (alles rundum gepflastert/weiter geteert - ist eine Art sehr großer Hof, angrenzend an öffentlichen Bereich mit Parkplätzen usw.). Sie dürfen nicht in die Beete, die die Stadtgärtnerei hier liebevoll anlegt und ständig pflegt. Erinnerung: meine sind Zwergpinscher, in der Höhe, die die treffen (der Kleine trifft öfter gar nicht), greift keiner ein Schild/eine Laterne an oder eckt mit Klamotten an.
Und über feste Hinterlassenschaften brauchen wir uns nicht zu unterhalten, das machen sie erst später, dort, wo der kleine Park mit Grünflächen beginnt (und ich es natürlich entferne).Hätte ich einen Welpen, wüsste ich auch nicht, wo ich den hinschleppen sollte. Hm, vielleicht doch Hundeklo?
Grüßle
Silvia -
Ich antworte mal für meinen Ersthund, der zweite ist noch nicht ganz 3 Jahre

Ist euer Rüde kastriert oder nicht? In welchem Alter ist er wenn kastriert worden?
Nicht kastriert.
Spielt er mit fremden (!) Rüden, die man so auf dem Spaziergang trifft? Spielt er überhaupt mit fremden Hunden?
Er spielt mit gar keinen Hunden, das ist nicht seine Welt.
Wie reagiert er allgemein auf fremde unkastrierte Rüden? Wie auf kastrierte Rüden?
Oft unentspannt/unsicher. Bei großen intakten Rüden ist er unsicher, kleine Intakte werden bei kleinsten Unsicherheiten gern mal gemobbt. Manchmal findet er sie aber auch völlig uninteressant... komisch. Häufig wird gecheckt, dann gemeinsam markiert und das war's. Kastrierte findet er entweder völlig uninteressant oder hält sie für suuuuuper-lecker.
Bedrängt er Hündinnen oder kastrierte Rüden, wenn man es nicht unterbindet/durch Erziehung geklärt hat, dass er das nicht darf?
Teilweise bei kastrierten Rüden. Und läufige Hündinnen, ja. Ich nenne ihn manchmal Dr. Gyn.
Ist er draußen viel am markieren, fremde Hunde nach Geschlecht abchecken, spielt der Sexualtrieb eine recht wichtige Rolle auf einem durchschnittlichen Spaziergang?
Ja er markiert sehr! viel. Markieren und Schnüffeln sind seine Beschäftigung beim Gassi. Das ist aber auch etwas Absicht von mir. Ich weiß nicht, was du mit dem Teil der Frage nach dem Sexualtrieb meinst. Mein Rüde klappert und schäumt schonmal (selten) bei tollem Hündinnen-Pipi, aber eine "Rolle"...? Fremde Hunde werden doch immer abgecheckt, oder? Also von meinem Hund schon.
Behindert obiges das Interesse an Spiel/Beschäftigung durch den Halter?
Ja. Früher war es ganz schlimm, da fand er die Gerüche NOCH toller. Inzwischen ist er triebiger geworden, reagiert besser auf Arbeits"angebote" oder Spielmöglichkeiten. Aber wie gesagt: das hat sich in über 5 Jahren nun so zementiert. Hätte ich gewusst, wie, hätte ich das anders haben können, davon bin ich überzeugt. Trotzdem finde ich es nicht negativ, auf dem Platz habe ich es einigermaßen so, wie ich es haben möchte. (Was mich, zugegebenermaßen, aber auch Nerven gekostet hat - wobei da noch andere Sachen reinspielen und ich das nicht auf "Schnüffeln wegen anderer Hunde/Hündinnen/sexuellem Interesse" reduzieren will.).Falls der Rüde ein recht starkes Sexualverhalten an den Tag legt, war euch das vor der Entscheidung für einen Rüden in der Form bewusst?
Nein, nicht in der Form. Wobei ich es wie gesagt nicht NUR auf die Sexualthematik reduzieren möchte. Er ist ein selbständiger, aber eher unsicherer Kandidat gewesen und die Distanziertheit war so sein Verhaltensmuster, das Schnüffeln ist ein Teil davon, der sich gefestigt hat/erhalten geblieben ist. "Ich bin gar nicht da, ich schnüffel hier nur rum"...Grüßle
Silvia -
Ohje, Kosten... *schnief*
knappe 370 CHF im Quartal. Halle. Und eben Schweiz. Aber dafür ist das Training wirklich gut.
Im Verein bin ich noch gar nicht richtig angemeldet, dafür bin ich noch im alten Verein in Bayern eingeschrieben (glaub 60 Euro im Jahr). Mal sehen, wie sich das so entwickelt.
Grüßle
Silvia -
[Das mit dem Ohrenziehen kam erst einmal vor, die Kleine fängt jetzt an die Hunde zu beachten und nach ihnen zu greifen.]
Ja, das glaube ich gerne - trotzdem ist es immer ein "Act", unbeschwerten Kleinkindern, die eben andere "Hundetypen" kennen, beizubringen: "Bei diesem Hund darfst du das, bei jenem aber nicht". Das bezieht sich nicht nur auf Ohren, sondern kann bei Kleinhunden (typischerweise) auch durch-die-Gegend-rennen, rumkabbeln etc betreffen. Evita hört sich nicht nach dem Typ Hund an, der das stoisch erträgt. Und dann immer und immer wieder dazwischenfunken? Dafür finde ich die Entscheidung zur Aufnahme der kleinen Hündin einfach zu spontan... (nix für ungut, sind so meine Gedanken!)
Grüßle
Silvia