@heckmeck: dass ein hund kein gegenstand ist weiß ich selber, da musst du mich nicht belehren und dass es nicht immer nur leicht wird weiß ich ebenfalls.
so ganz naiv wie das in diesem thread eventuell durchkommt bin ich ganz sicher nicht!
da spreche definitiv ihre grenzen hat und du nur ein paar worte von mir gelesen hast solltest du erstens nicht so voreilig urteilen und zweitens solltest du auch ein bischen darauf achten wie du mit anderen redest
AnjaNeleTeam: das mit dem "für ein paar stunden abgeben" ist auch nur auf die prüfungszeit bezogen. ausserdem wird der hund mit den menschen die sich um ihn kümmern sozusagen zusammenleben, sodass sich der stress in dem fall für ihn in grenzen hält.
hattest du deine hunde denn auch in der uni dabei und funktioniert das?
RoxyLaila: mit einer partenschaft werde ich ja auch anfangen...ich werde den hund nicht von einem tag auf den anderen komplett zu mir holen...und dafür wollte ich eben die vorlesungsfreie zeit nutzen
Momo87: das mit der uni kläre ich im moment. das ist auch eine wichtige bedingung für mich, mir überhaupt einen hund zuzulegen. bei uns ist es auf jeden fall in einigen gebäuden erlaubt. ob dies bei meinem seminar der fall ist versuche ich gerade rauszufinden nur sind die momentan scheinbar dermaßen beschäftigt dass man gar nicht zu denen durchkommt
Beiträge von KarmaFarmer
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also ich würde das wie gesagt über die vorlesungsfreie zeit ausprobieren um zu schauen ob das funktioniert. und ich denke innerhalb von 2 monaten werde ich schon feststellen können ob dem so ist oder nicht. und wenn das nicht klappt werde ich sie ins tierheim zurück geben und warten müssen bis ich mit dem studium fertig bin.
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danke für die schnellen antworten

also ich denke 1. & 2. haben sich damit eigentlich erledigt. dass ich nicht "nur" mit ihm gehe sondern ihn auch anderweitig dabei beschäftige versteht sich zumindest für mich von selbst

zu 3. ja es ist ein schäferhund mischling und ich werde in eine 10er wg ziehen. meinst du ehrlich dass sich das so schlimm äußert? ich bin schon mit ihr gelaufen und da hat sie bisher nur einmal wegen eines anderen hundes gebelllt. ansonsten ist sie immer ruhig geblieben. oder kann sich das schlagartig ändern wenn sie aufeinmal zuhause auf ihr "revier" aufpasst?
ich hatte allerdings auch vor die kommenden 2 freien monate dazu zu verwenden um sie an mich und ihr neues umfeld zu gewöhnen, so dass zumindest diese vermutlich schwerste phase immerhin nicht komplett mit dem studium zusammenfällt. und da 2 gute freunde noch mit mir in dieser wg wohnen habe ich auch immer die möglichkeit sie mal für ein paar stunden wegzugeben falls ich dann doch meine ruhe brauche. ich bin mit ihr also nicht ganz alleine.
*edit: also 100-150€ im monat kann ich auf jeden fall entbehren und das sollte hoffentlich reichen
wie es nach dem studium weitergeht weiß ich noch nicht genau, aber ich werde vermutlich weiterhin genügend zeit für einen hund haben...und falls doch nicht kenne ich eine liebevolle person die sie aufnehmen würde -
Hallo miteinander,
da ich mir demnächst endlich einen eigenen hund halten kann habe ich ein paar fragen. den hoffentlich passenden hund habe ich mir im tierheim bereits ausgesucht (bzw. werde ich ab nächster testen ob das auch so funktioniert wie ich es mir erhoffe). da ich vorhabe ihn mit zur uni zu nehmen wird es ein ruhiger hund der unter menschen nicht nervös wird und nicht bellt. es ist vermutlich ein schäferhund-collie mischling. soweit erstmal zum hund. nun zu meinen fragen:
1. da ich den fußweg sowieso der bahn vorziehe werde ich mit dem hund zwischen 3 & 5 km jeweils zur uni hin und auch wieder zurück laufen. meint ihr dass das dem hund ausreicht um dann etwa 1,5h während der vorlesung ruhig liegen zu bleiben oder sollte ich dann doch noch etwas ausgedehnter spazieren gehen? dass ich abends nochmal mit ihm raus gehe versteht sich ja von selbst, es geht mir einfach darum dass er während der vorlesung ruhig sein sollte, da ich ihn nicht den halben tag alleine zuhause lassen will.
2. ab wann ist es sinnvoll einen hund von der leine zu lassen? ich habe zwar erfahrung mit hunden, bei diesen wusste ich jedoch immer, dass sie mir nicht weglaufen sobald sie frei sind, da sie mich bestens kannten/kennen. bei einem hund dem ich mehr oder weniger fremd bin habe ich ein bischen angst, dass er mir wegläuft da ich eben noch nie einen hund erzogen habe
3. eine eigentlich überflüssige frage, da ich sie mir glaub selbst beantworten kann, aber sicher ist sicher: reicht ein etwa 20qm großes zimmer für herrchen und hund aus? er wird seine eigene ecke bekommen, jedoch würde es mich auch nicht stören wenn er sich in meinem bett einquartiert. es geht eher darum, dass er vllt zu gestresst wird wenn er dann abends in diesem zimmer "eingesperrt" ist. aber ich denke dass gerade schäferhunden wohl der auslauf beim gassi gehen ausreicht.
vielen dank schonmal im vorraus für eure antworten, und falls der thread im falschen forum gelandet ist bitte nicht böse sein und einfach verschieben
schließlich macht jeder mal fehler.
uff ist ja doch ganz schön viel geworden,
liebe grüße,
marco