Beiträge von souma

    Das könnte echt viele Ursachen haben. Ich würde auch zuerst darauf tippen, dass irgendetwas in der Umbegung ist, was ihn aufschreckt (läufige Hündin, wildgewordene Igel, ein streunernder Fuchs, ... :???:).

    Da Euer Hundie aber auch schon älter ist, könnte es auch gesundheitliche Ursachen haben. Vielleicht läßt sein Augenlicht langsam nach, so dass er im Dunkeln schwer sehen kann. Ich würde ihn auf jeden Fall mal für einen Rundumcheck bein einem TA vorstellen, damit körperliche Ursachen ausgeschlossen werden können.

    Zitat


    Sie liebt ihren Tennisball über alles.

    Ich persönlich finde Ballspielen recht ungeeignet, um einen Hund zu beschäftigen.

    Bei Euch hört es sich an, als hättet Ihr Euch schon einen kleinen Balljunkie (kannst das Wort ja mal in die Suchfunktion oben eingeben, da gibt's dann viele Threats über das Für und Wider des Ballspielens) rangezogen, denn Euer Hund überdreht beim Spielen schon derartig, dass er rumbellt und kaum zu bremsen ist.

    Ich würde den Ball auf nimmer Wiedersehen verschwinden lassen, dann hat sich das Problem mit dem Bellen von alleine gelöst, und mir eine geeignetere Beschäftigung für den Hund suchen.

    Meine darf auch auch auf meine Couch und in mein Bett. Denn was gibt es schöneres als gemeinsames Kuscheln. :D

    Das ist sicherlich Ansichtssache und wenn der eigene Hund da niemals rauf dürfen soll, dann tut man gut daran, es ihm von klein auf an konsequent zu verbieten, ihn zu ignorieren, wenn er mit seinen tapsigen Vorderpfötchen an die Kante kommt und ihn ohne Worte immer und beständig einfach runterzusetzen, wenn er es tatsächlich schaft, dauernd drauf zu hüpfen. Da muss man dann allerdings auch des Nächstens hinterher sein, wenn man halbschlafend seinen Hund am Fussende wahrnimmt. ;)

    Allerdings hat das nun wirklich nichts mit den vermeintlichen "Rudelführern" zu tun. Denn auch ein Hund, der auf Couch und Bett darf, sollte lernen, auf Kommando sofort runter zu gehen bzw. nicht erst rauf zu springen.

    Ach, Andrea, aber er ist doch Dein Mann. :D

    Da brauch man doch meist keine umfassende und wohlfundierte Überzeugungsarbeit, sondern Ihr alle 5 setzt Euren charmantesten Blick auf, so dass auch ihm klar wird, entweder alle oder keine. :lachtot:

    Und vielleicht könntest Du ihn ab und an mal die nächste Zeit ganz alleine mit Eurem neuesten Familienzuwachs lassen (weil Du ja unbedingt mit den anderen dreien trainieren musst ;)), damit sich die beide auch richtig lieb gewinnen. :herzen3:

    Naja, so extrem wie die anderen sehe ich das jetzt nicht, dass Du die nächsten Jahre unten schlafen musst. :D

    Denn meist sind alte Hunde auch lernwilliger was ihre Schwächen angeht als man denkt.

    Ich finde es jedenfalls klasse, dass Du Dich überhaupt darauf eingelassen hast, erst einmal unten zu schlafen. Hast Du auch schon ausprobiert, wie sie reagiert, wenn sie da alleine bleiben muss?

    Wenn sie damit nicht sofort klar kommt, würde ich das mit ihr in etwa so trainieren wie bei einem Welpie, der alleine bleiben soll, wobei man dieses Training natürlich ganz individuell auf ihre Hundepersönlichkeit abändern und auf ihr fortgeschrittenes Alter und Erfahrung Rücksicht nehmen sollte, wenn es nicht gleich so funktioniert.

    Könntest Du bitte aufhören, einen Threat nach dem anderen zu eröffnen, der ein und das selbe Thema hat.

    Für alle ist es leichter und auch für uns bedeutet es "weniger Strapazen" ;), wenn Du Dich nur in einem Deiner 'zig Threats äußerst, indem Deine Problematik klar wird und Du Deine Fragen und Antworten rein stellst. :/

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    Wie wäre es mit ner hilfreichen Antwort?
    Würde mich freuen!

    Na, Du bist mir ja einer. :???: Erst in einem anderem Threat total OT reinsetzen, dass Dir doch bitte jemand auf Deinen antwortet. Dann mach ich das tatsächlich inkl. 'zig Hilfestellungen ohne dass Du es bisher für nötig gehalten hast, darauf zu antworten.

    Stattdessen entdecke ich, dass Du dieselbe Fragestellung mit einem anderen Titel nochmals gepostet hast und nach den diversen Beiträgen, die dazu kamen, nix anderes zu sagen hast als dass Dir mal endlich jemand eine hilfreiche Antwort geben soll. :kopfwand:

    Von mir wird sie sicherlich nicht mehr kommen, denn Dich merke ich mir, da dafür meine Zeit denn wirklich zu kostbar ist, auch wenn ich sie gerne zur Klärung ernsthafter Fragen hier verausgabe. ;)

    Naja, so einfach mal ein paar Merksätze nach dem Motto "Dann passiert Dir nichts!" aufstellen, geht sicherlich nicht und diese vermeintliche Sicherheit würde ich Teenies auch nie vermitteln wollen. Denn wenn ein Hund ernsthaft aggressiv ist, dann hilft weder stehenbleiben noch weglaufen noch die beste Hundeerfahrung.

    Aber die meisten Hunde sind ja nicht ernsthaft aggressiv, sondern versuchen, ihren Bereich zu schützen oder reagieren aus Unsicherheit lautstark und durchaus beeindruckend.

    Daher würde ich Euch raten:

    - nie in den Bereich einzudringen, den ein Hund für sich als sein Territorium beherrschen möchte;

    - wenn ein Hund in "freier Wildbahn" auf einen losstürzt, dann wie erstarrt stehenbleiben, den Hund auf gar keinen Fall anschauen, sondern intensiv nach dem HH Ausschau halten und diesen lautstarkt, aber möglichst nicht hysterisch, darauf aufmerksam machen, dass er seinen Hund zurück ruft;

    - nie einen Hund streicheln wollen, der daher kommt, sondern höchstens abwarten, wenn man denn unbedingt Kontakt aufnehmen will, bis der Hund zu einem kommt und von sich aus die Nähe sucht; aber auch dann lieber vorher kurze Rücksprache mit dem HH halten, ob das o.k. ist, oder ob der Hund irgendwie "merkwürdig" reagieren könnte. Selbst dann den Hund nicht über den Kopf streicheln, sondern unter dem Maul, an den Ohren usw., da einige Hunde beim Übern-Kopf-Streicheln ganz anders, wenn auch nicht aggressiv, reagieren, als das unerfahrene Gegenüber erwartet.

    - wenn ein Hund tatsächlich in "freier Wildbahn" ganz ohne HH weit und breit auf einen los stürzt, dann wie oben ganz ruhig stehen bleiben und ebenfall intensiv nach einem HH Ausschau halten. Aber wenn der echt weit und breit nicht zu sehen ist, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder man ist schon in den Fängen des Hundes oder man begrüßt den Hund freudestrahlend und entschäft die Situtation damit entgültig. :D

    Letzteres ist mir als Teenie auf einem Schulausflug passiert. Ich bin zusammen mit einem Schulfreund in der abendlichen Freizeit losgestapft, weil wir unbedingt zum See wollten. Dabei haben wir uns irgendwie in einem menschenleeren Villenviertel verlaufen, es wurde dunkel und immer mehr Hund bellten richtig böse, weil wir da wohl nix zu suchen hatten.

    Und plötzlich kam auf der langen Straße ein ausgewachsener, schwarzer Riesenhund (es war dann ein Neufundländer) immer näher auf uns los gestürzt. Während meinem Schulfreund das Herz in die Hose rutschte (hat er nachher zugegeben), habe ich nur noch "Ohh, ein Hund!!!" gesehen, mir freudig auf die Schenkel geklopf und ihn in meiner höchsten Stimme schon aus Entfernung mit "Ohh, ein Riesenschnuffel!!" begrüßt. :lachtot:

    Er war dann wirklich ein richtiger Schnuffel, hat uns bis spät in die Nacht begleitet und obwohl er unsere Sprache eigentlich nicht verstehen konnte, hat er in dieser Nacht einige Brocken Deutsch gelernt. :lachtot:

    Daneben würde ich Dir raten, Dich mit Deiner Truppe mal in einer Hundeschule o.a. umzusehen, damit Deine Jungs die grundlegenden Kenntnisse der Hundesprache sehen und verstehen können.

    Hallo hannalif,

    das tut mir sehr leid, dass Du Deinen alten Hund hast gehen lassen müssen.

    Hier kamen ja auch schon ganz tolle Tipps, was Du mit Deiner trauernden Kleinen veranstalten kannst.

    Aber sie braucht einfach Zeit. Mach Dir nicht zuviele Gedanken, dass sie nicht frißt (hauptsache sie trinkt weiterhin genug), denn das überstehen ältere Hunde eine Zeit lang durchaus sehr gut.

    Nur, falls sie zum Wochende oder spätestens Anfang nächster Woche immer noch nicht einmal die Super-Leckerchen nimmt, würde ich einen TA aufsuchen, der den evtl. entstandenen Nährstoffmangel schnell wieder ausgleichen kann.

    Na, dann antworte ich Dir mal, wenn Du schon so inständig darum bittest. ;)

    Ein Welpe ist enorm stressig, so oder so. Sicherlich könntest Du es Dir in den ersten Wochen ein wenig einfacher machen, wenn Du einen Garten für die Nacht zur Verfügung hast (denn dann hat man den Vorteil, dass man im Schlafanzug da rum stehen kann ;)), aber es gibt auch diverse Nachteile, wenn der Garten nur von kurzer Dauer ist.

    Für Deinen Welpen wird es sicher nicht zuviel Stress sein, eher für Dich. Denn zuerst einmal wirst Du ihm sicherlich nicht so die Sauberkeit angewöhnen, wie es bei Dir in der Hochhauswohnung der Fall wäre. Somit hat Dein Welpe sich auf ein gewisses Maß eingeschwören und Du musst ihn umtrainieren (dauert halt länger, bis man sich angezogen hat und mit dem Fahrstuhl unten ist ;)). Und dann sind da auch noch die ganzen anderen Leute (Bruder, Schwester, Mutter), die derweil an ihm rumerzogen haben, was Du auch wieder in Deine Bahnen lenken musst.

    Wenn Dein Hund im Hochhaus bei Dir alleine wohnen soll, dann würde ich nicht den durchaus gemütlichen Umweg gehen, sondern mich gleich daran gewöhnen, auf was ich mich da eingelassen habe. :D