Beiträge von souma

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    Aber da meine tante sie so schnell verkauft hat kann ich mir auch gut vorstellen das sie an irgendjemand verkauft wurde die warscheinlich auch nicht mit ihr klar kommen.

    Erst einmal muss ich ehrlich sagen, dass ich es ganz tapfer von Dir finde, wie Du Dich hier über mittlerweile 15 Seiten schlägst und rechtfertigst.

    Aber da ich ja auch eher zu der Bauchschmerzen-Fraktion gehöre, wie Du ja gelesen hast, ist es zwar nicht verboten, sich Sorgen über seinen Hund zu machen, aber ...

    da Deine Tante, die durchaus bisher den ein oder anderen Hund abgeben hat und dazu noch laut eigenem I-Net-Auftritt keine Dogge über zwei/drei Jahre besitzt, deren Geburtsdatum nur wenige Monate auseinanderliegen, kann da doch irgendwas nicht wirklich stimmen.

    Du meintest, Du hättest Deine Baroness zu ihr gegeben, weil sie so eine unglaubliche Erfahrung mit Doggen hat. Mag sein, aber warum hat sie dann keine Senior-Dogge?? :???:

    Und kaum hat Deine ach so erfahrene Tante, die Dir so kompetent bei Deiner kurzweiligen Überforderung helfen sollte, Deine Hündin weiter vermittelt, ist für Dich scheinbar ziemlich klar, dass Baroness höchstwahrscheinlich in schlechte Hände gekommen ist. :denken:

    Denn wenn dem nicht so wäre, dann hättest Du nicht nur Deiner Tante Deinen Hund für die weitere Erziehung anvertraut, sondern ihr auch vollends vertraut, wenn sie sie weitergibt (völlig egal, welche zwischenmenschlichen Kommmunikationsprobleme ihr beide miteinander habt, denn es geht ja um das Beste für Baroness).

    Sorry, aber wie gesagt, Deine "Geschichte" passt für mich einfach hinten und vorne nicht.

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    er hat ihn wohl vom züchter aber mit seinen aussagen hat er sich etwas verstrickt und die papiere hat er dann auch nicht gefunden :???:

    Ahhh, da war nicht nur der Nabel, sondern Du hattest ihn noch mehr "genervt". :D

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    es war halt auch gerötet und keine haare auf der beule...

    Mhh, ein Welpie hat doch noch keine Haare am Bauch inkl. Bauchnabel, oder täusche ich mich jetzt da so?

    Ich würde auch ein wenig googeln und alle erschreckenden Infos und Bilder zusammenstellen (vielleicht findest Du bzw. jemand hier aus dem DF eins, was einen Welpie um die 9 Wochen mit einem Nabelbruch zeigt) und ihm per Mail schicken. Dann wird er es auf jeden Fall sehen (schaut ja sicherlich in seine Mails), hat aber aller Möglichkeiten, wie er darauf reagiert (vielleicht würde ich die Mail beginnen, wie süß sein Welpie doch ist ;)).

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    Ach seuftz... Irgendwie ist das alles blöd gelaufen :/

    Erst einmal finde ich es super, dass Ihr ein "arme Seele" bei Euch aufnehmen wollt. :gut:

    Einen wirklichen Tipp kann ich Dir nicht geben, aber ich persönlich würde mir keinen Hund von einer Vermittlung, aus einem Tierheim, vom Züchter usw. holen, wo ich irgendwie ein ungutes Bauchgefühl habe.

    Das nicht gleich alle Anfragen umgehend beantwortet werden, ist sicherlich nicht das Problem, aber wenn man keinen, wie auch immer gearteten, Draht zueinander bekommt und dann noch sonstige Merkwürdigkeiten auftauchen, dann wäre mir die "Sache zu heiß".

    Denn Hundevermittlung ist Vertrauenssache und dieses Vertrauen sollte man haben und finden, da beide Seiten eine große Verantwortung übernehmen (naja, das war jetzt vielleicht ein wenig zu patethetisch, aber ein wahrer Kern ist sicherlich dran :D).

    P.S.: Kannst Du vielleicht den Bilderwechsel in Deinem Avatar auf langsamer stellen? Denn so ist es eher ein Geflacker, was enorm ablenkt. ;)

    Nach kurzem googeln findet man schnell Infos, dass ein Nabelbruch mit zunehmendem Alter eine ernste Gefahr darstellt.

    Aber ist der Hund denn von einem Züchter (mit Papieren usw.)? Wenn ja, dann hat doch auch eine Wurfabnahme stattgefunden und ein Nabelbruch wäre sicherlich bemerkt worden, oder?

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    Aber, mich würde doch mal interessieren ,Relaxdoggen
    was machst Du mit Baroness wenn Du sie wirklich
    wieder bekommst?

    Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit und die Frage wurde schon auf Seite 3 gestellt und nie von Relaxdoggen beantwortet.

    Aber da es ja laut Relaxdoggen hier User gibt, die sich irgendwelche Theorien zusammendenken und sich dann was ausmalen, mache ich das doch auch mal: Vielleicht geht es hauptsächlich um die paar Hundert Euro, die die Tante verdient hat, oder einen familiären Rachefeldzug oder ...?? :???:
    Ach, mir würde da noch soo viel zu einfallen. :lachtot:

    Aber vielleicht klärt Relaxdoggen uns zwanghaften Missversteher ja auf, wie das aussehen soll, wenn sie Baroness wieder hätte. :D

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    Sollte ich mich irren, könnt ihr mich aber gerne korregieren...

    Stimmt nicht ganz. Diese 20/40-Regelung gilt auch nicht überall (in Berlin z.B. nicht). Und jedes Bundesland hat auch seine eigene Regelung zwecks Chips (in Berlin z.B. Pflicht).

    Hallo, und erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. :hallo:

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    wohne in Berlin (Spandau), aber nicht so
    chaotisch, sondern im Grünen, viel Landschaft, Wald, Wasser.


    Ich wohne auch in Berlin, mitten in der Stadt, aber chaotisch ist es hier für uns nicht. :lachtot:

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    Genau das machen aber hunderttausende Hundebesitzer in Berlin. Da gehen auch viele Vollzeit arbeiten und der Hund ist zu Hause allein. Klingt nicht toll, ist aber die Realität.

    Ich weiß ja nicht, in welcher Realität Du lebst, aber in meiner ist kein Hund hier tagtäglich 8-10h alleine (und ja, hier gibt es auch genug Hunde und Hundehalter). ;)

    Ich bin auch Vollzeit berufstätig, kann aber viel zuhause arbeiten und habe einen Partner, der die restliche Zeit auffängt, so dass meine Hündin nur in absoluten super Ausnahmesituationen mal länger als 6h alleine ist.

    Um ehrlich zu sein, auch wenn es bei Deiner DB-Hündin super gelaufen ist, scheinst Du Dir ja (zu Recht) mittlerweile darüber Gedanken zu machen und solltest Dir einen erwachsenen Hund aussuchen, der vielleicht nicht so arbeitsintensiv wie ein Jackie ist und für den Tag einen Hundesitter engagieren. ;)

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    aber wenn man die tierärzte dann immer reden hört...

    Welche Tierärzte hörst Du denn da persönlich reden? Und wenn sie reden, dann solltest Du immer im Hinterkopf haben, dass sie durch eine Kastration durchaus auch ihr Einkommen und die Auslastung ihrer Anschaffungen sicherstellen. :D

    Weiterhin sollte man einen massiven Eingriff gut überdenken und nur vornehmen lassen, wenn der TA (und weitere Infos) alle möglichen Vor- und Nachteile genau erklärt hat und man selber davon völlig überzeugt ist.

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    Wie reagieren Hunde auf Schläge und Gegenwehr, die sagen wir mal nicht so extrem zart besaitet sind?

    Also erst einmal hätte meine Zazie auch eine "Klatsche" für's Leben, aber da sie ja auch eher sehr feinfühlig ist, würde es nie dazu kommen, dass jemand sie mit der Leine oder seinem Fuss wirklich trifft, weil sie allein schon auf die Körperhaltung reagieren und wegspringen würde. :D

    Ansonsten finde ich @Staffy's mögliche Reaktion auf ernsthaft!!!! aggressive Hunde gar nicht so schlecht (und nein, Silke, das hat nix damit zu tun, dass es ein Mod geschrieben hat ;)). Aber dazu muss man erst einmal die Traute haben und es mit der entsprechenden Standhaftigkeit auch durchziehen ohne hysterisch zu werden. ;)

    Und was dann als Reaktion kommt, ist nicht wirklich vorhersehbar, da diese speziellen (und hoffentlich sehr seltenen Hunde, denen man unangeleint begegnet) ja eh völlig außer Kontrolle geraten sind und keinen Gesetzmäßigkeiten mehr folgen.

    Studium und Hund kann super funktionieren. Und wie die anderen schon sagten, wer weiß denn heute so genau, wo er in 3 Jahren ist. :D

    Klasse, dass Du Dir vorab so viele Gedanken machst! :gut: Aber die sind durchaus auch nötig, damit man dann für alle möglichen zukünftigen Situationen gewappnet ist.

    Nur ein paar Dinge würde ich noch anmerken wollen.

    Ein Hund, egal welcher Rasse, ist nicht mit regelmäßigen Spaziergängen ausgelastet, sondern braucht auch Kopfarbeit. Was hast Du Dir denn da vorgestellt?

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wäre das Dein erster Hund. Daher würde ich Dir raten, Dir gaaanz viele Hundebücher zuzulegen und zu lesen (und natürlich intensiv hier im Forum zu stöbern), damit Du die unterschiedlichen Erziehungsmethoden kennenlernst und einzuschätzen weißt.

    Dann würde ich mir auch nochmals an Deiner Stelle nach und nach darüber klar werden, welchen Anspruch ich an den Hund habe und welche Rasse passen könnte und mir dabei sehr viel Zeit lassen. Nächster langwieriger Schritt ist die Auswahl des Züchters.

    Leider wird das mit dem Therapiehund wohl nix werden, denn Du hast einerseits keine(?) Erfahrung mit Hunden und insbesondere nicht mit der intensiven Ausbildung von Therapiehunden und anderseits kommen Therapiehunde meist aus speziellen Zuchtlinien, werden gezielt ausgewählt und von Anfang an auf ihre zukünftige Arbeit trainiert (und nicht erst nach Jahren). Aber mit Deinem Hund kannst Du ja immerhin schon erste Erfahrungen machen und Dich hier einlesen: https://www.dogforum.de/forum151.html

    Und jeder Hund, egal wie groß, kann Zug fahren, wenn gut erzogen. :D