Hallo Sandra,
ich finde es klasse, dass Du hier im Forum so öffentlich Dein Problem ansprichst. Und sicherlich kann Dir hier geholfen werden.
Als allerersten muß ich sagen (auch wenn ich nun auch diverse Bäähs
auf mich ziehe), denk an Dich und dann erst an Deinen Hund.
Aber das tust Du ja schon, denn sonst hättest Du dich hier nicht zu Wort gemeldet.
Die allerbeste Lösung für Euch wäre wahrscheinlich ein Hundesitter, der ihr regelmäßig (ein, zwei, drei Mal die Woche oder jeden Tag) ein kleines Abenteuer bietet, um Dich zu entlasten. Dabei wird sie auch merken, dass Du Dich um sie gekümmert hast und wird Dir sicherlich wieder näher kommen, allein weil ausgelastet.
Vielleicht kann das Deine Mutter übernehmen, vielleicht Freunde oder Bekannte, aber wenn nicht, dann gibt es sicherlich genügend Begeisterte in Deiner Umgebung, die Du via Zetteln oder I-Net und selbst hier im DF finden kannst, auch mit sehr wenig Aufwand und Geld oder gar kostenlos. 
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dein Hündin durchaus merkt, dass es Dir schlecht geht und sie schon ziemliche Abstriche macht, aber ein gewisses Potential hat auch sie und darüber kann und darf sie auch nicht hinwegsehen. Sei doch froh, dass Deine Hündin noch so energisch ist, dass sie es geschafft hat, dass Du Dich hier im DF für sie zu Wort meldest.
Ich drück Euch ganz fest Die Daumen und es wird sich auf jeden Fall ein Weg finden, bei dem Ihr beide weitehin zufrieden zusammenleben könnt.