Beiträge von souma

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    kann euch gerne berichten wenn es euch interessiert......

    Na klar interessiert es uns!!!!

    Drück Dir die Daumen für ein erfolgversprechendes Training. Vielleicht kannst Du ja auch damit Deine Schwiegereltern überzeugen, sich ein wenig mehr zu engagieren, wenn sie mitbekommen, welche Fortschritte Du erzielst.

    Erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. :hallo:

    Meist stellen sich Hunde schneller um, als man denkt. Immerhin haben sie in Deinem neuen Zuhause ja auch einen Garten, müssen also nicht ganz drauf verzichten. Ich denke nicht, dass sie hren Schwimmteich, ihre Agilitygeräte, Revierlaufen usw. ernsthaft vermissen werden.

    Mein Ex und ich hatten Probleme, als wir uns trennten (und jeder seinen Hund behielt), dass unsere Hunde den anderen Partnerteil entschieden vermisste. Die beiden haben richtige Scheidungswaisen gespielt, so dass wir sie einige Wochen quasi "austauschen" mussten, bis sie es endlich akzeptierten.

    Aber jeder Hund ist individuell, daher wirst Du erst wissen, was sie vermissen, wenn Ihr in Eurem neuen Haus wohnt.

    Haben Deine Hunde alleine sein gelernt? Wenn ja, ist Dein Halbtagsjob sicherlich auch kein Problem, wenn Du Dich davor und danach viel mit ihnen beschäftigst.

    Nur das sie nachts immer raus müssen, würde ich ihnen langsam mal abgewöhnen. ;)

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    auch wenn er seit 3 monaten schön durchschläft :)

    Na dann bist Du ja noch im Training und auf ein Neues. :D

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    das ich einen 18 monate alten sohn hab

    Dann lies Dir auch alle Threads hier zu Kleinkind und Welpie durch. Denn die wild zwickenden Milchzähnchen des Welpen sind eh anstrengend, können aber in der Kombination Kleinkind super nervenaufreibend sein und verlangen eine Unmenge an Geduld und konsequenter Erziehung. ;)

    Ein Welpie muss anfangs ca. alle 2h raus. Wenn Du Glück hast :D, dann hält er nachts schon ein wenig länger (4-6h) durch. Von daher ist es gut, wenn Du noch einmal direkt vor dem Schlafengehen mit ihm raus gehst, damit Du wenigstens auch ein paar Stunden schlafen kannst. :roll:

    Die ersten Tage/Wochen bis der Welpe tatsächlich durchschläft sind echt hart, denn nach kurzer Zeit (wenn man sich die Arbeit nicht mit anderen Familienmitgliedern aufteilen kann) taumelt man ein wenig schlaftrunken durch Tag und Nacht. ;)

    Nein, ein Welpe braucht nachts kein Futter. Er muss mehrmals (3-5 Mal) täglich, also am Tage, gefüttert werden. Ob Ihr nun feste Futterzeiten einrichtet oder nicht, müßt Ihr entscheiden (hat beides Vor- und Nachteile).

    Die letzte Füttterung sollte nicht zu spät sein, d.h. je nachdem, wann Ihr die letzte Hunderunde macht, einige Stunden vorher, damit er das Futter noch genügend verdauen kann und sich sein Darm noch ausreichend entleeren kann, bevor es ins Bett geht.

    Anfangs musst Du trotzdem nachts raus, weil er das Pipi noch nicht zuverlässig halten kann.

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    Das ist es ja....ich will ihm keine Stelle verbieten....

    Naja, da musst Du Dich schon entscheiden, entweder er darf ständig schnüffeln und pinkeln oder er darf das ab und an halt nicht. :D

    Ich habe wie Shoppy meiner auch das Kommando "Weiter" beigebracht (durch positives Leckerlie-Training). D.h. wenn sie an der langen 2m-Leine läuft, dann darf sie schnüffeln und ich warte dann auch artig, aber wenn's genug ist, gibt's das Kommando und weiter geht's.

    Wenn ich gerade keine Lust bzw. Zeit habe, ständig stehenzubleiben, bzw. die Situation ungünstig ist (weil z.B. viele Menschen o.a.), dann wird sie kürzer genommen, so dass sie mehr oder weniger direkt neben mir laufen muss und dann hat sie gelernt, dass es dann auch kein Schnüffeln gibt.

    Ich finde es klasse, dass Du Dich dem Hundie annehmen willst. :gut:

    Da er erst 6 Monate alt ist, könnte ich mir vorstellen, dass sich dieses Verhalten (fast) von alleine legen könnte, wenn er körperlich und geistig richtig ausgelastet ist. Wenn er also kleine Aufgaben hat und sich nicht den ganzen Tag mehr oder weniger selbst beschäftigen muss (durch das o.g. Problemverhalten).

    Daher würde ich an Deiner Stelle erst einmal versuchen, in wie weit sich das Verhalten bessert, wenn er ernsthaft ausgelastet ist. Um das Problemverhalten anzugehen, muss er ja eh erst einmal ausgepowert sein, denn ein Hund mit Hummeln im Hintern wird man, wie Du ja weißt, schwerlich überhaupt zur Ruhe bringen. ;)

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    Merlin ist gut sozalisiert, er wollte ausweichen aber Moritz hat ihm keine Chanche gelassen.

    Du ihm aber auch nicht durch das "Theater", was Du veranstaltest hast. :D

    Was wäre denn passiert, wenn Ihr einfach ohne Moritz zur Kenntnis zu nehmen weiter gelaufen wäred und Ihr HH einen kurzen Smalltalk gehalten hättet?

    Und die Aussage "Klar, stänkert Merlin auch mal." bringt mich durchaus ins Grübeln, denn ein Hund hat nicht "mal zu stänkern". ;)