Beiträge von souma

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    und bisher gabs auch keine Fellprobleme.

    Täusch Dich da mal nicht. Nur weil Du keine sichtlich objektiven festgestellt hast, heißt das nicht, dass Dein Hund keine hatte in den Wochen, bis sich das Fell regenerierte.

    Ich nenn mal nur ein Beispiel: Hund wird in der Winterzeit mit "Menschen"-Shampoo gebadet. Dann geht es einen Tag später gemeinsam wie üblich für ein/zwei Stunden in den Wald und es fängt leicht an zu regnen/schneien. Normalerweise war das kein Problem für Deinen Hund, aber nun kühlt er sofort aus, da ihn sein Fell wegen dem Fettverlust nicht mehr schützen kann. Das ist ein wenig vergleichbar damit, als wenn Du in einer Steppjacke oder in Sommerbekleidung duch den Wald stappst.

    Übrigends gibt es auch bei Hundeshampoos tausend verschiedene. Und die, die ich bisher hatte, beinhalteten keinerlei Duftstoffe und somit rochen sie auch überhaupt nicht.

    Und zu guter Letzt, Du musst es nicht an Deine eigene Augen antesten, denn dafür haben wahrscheinlich schon viele Kaninchen in den Laboren herhalten müssen, damit das Shampoo überhaupt eine Zulassung bekommt und verkauft werden darf. :/

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    wir haben erst wieder im august einen termin beim TA.

    Wie schon gesagt wurde, ist nicht jeder Knubbel gleich ein Krebsgeschwür. Dennoch sollte man jeden einzelnen untersuchen lassen und evtl. auch entfernen lassen, da selbst "harmlose" Beulen an gewissen Stellen für den Hund sehr unangehm sind.

    Und warum habt Ihr erst wieder einen Termin beim TA im August? Ist der nicht jeden Tag der Woche für Euch zu erreichen?

    Ja, ich habe auch so eine Klugscheisserin, besser gesagt eine äußerst lernbegierige und daher mittlerweile "wissende" Colliehündin, die auch die Augen rollt :roll:, wenn ich ein wenig verpeilt, die Handzeichen unpassend zu den Hörzeichen gebe oder was neues mit ihr trainere und mich dabei verdüddele.

    Ihr Kommentar dazu: "Frauchen, das kann doch gar nicht so gehen! Ich mach das jetzt mal so, wahrscheinlich hast Du das gemeint, oder?"

    :lachtot:

    Hallo und erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. :hallo:

    Sicherlich gibt es 'zig Threads über Scheinträchtigkeit, aber insgesamt laufen sie alle auf das ein und dasselbe hinaus.

    Wenn Deine Hündin scheinträchtig ist, dann gehe bitte sofort mit Ihr zu einem TA, der mit Dir zusammen überlegen kann, inwieweit erst einmal eine medikamentöse Behandlung angesagt ist und inwieweit eine spätere Kastration vielleicht sinnvoll ist.

    Eine Scheinträchtigkeit ist kein Spass, sondern eine ernsthafte Erkrankung, die man nicht aussitzen sollte und der auch mit "Hausmittelchen" nicht beizukommen ist.

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    Naja, nichts großartiges :D ... Und dann natürlich das Zusammenleben mit einem Behinderten Kind.

    Du, das würde ich aber schon als grundlegendes Sozialverhalten und Umwelterfahrung sehen und nicht als "nix großartiges" abtun. Hast Du ein behindertes Kind?

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    das man schon den Welpen an die Aufgaben die ihn erwarten gezielt heranführen kann...

    Was wären das denn für Aufgaben für Euch? Und inwieweit soll denn ein Welpe daran geführt werden, was über die übliche Sozialisation und Gewöhnung an Umweltbedingungen hinaus geht?

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    Hundesteuer ... als Nachweis ist kein Problem.

    Ich denke mal, dass dürfte reichen, um Dich als HH seit vielen Jahren auszuweisen.

    Und so ein Chip für den Hund ist ja eh nicht verkehrt, um ihn über Tasso schnell wiederzufinden, wenn doch mal warum auch immer plötzlich weg.

    Die ernsthafte Erziehung eines Hundes beginnt ja eigentlich erst nach der ersten Pubertät. Und Hundesport (wie Fährtenarbeit usw.) fängt man mit einem Hund ja erst an, wenn er ausgewachsen ist.

    Bis dahin muss ein Hund nur gut sozialisiert werden und alles mögliche kennenlernen.

    Wenn das die bisherigen Besitzer sicher gestellt haben, ist ein Junghund einem Welpen gegenüber nicht im Nachteil.

    Ohh lustiges Rasseraten!!!

    Erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. :hallo:

    Die Bilder sind recht klein und es wäre klasse, wenn Du noch eines hast, auf dem Dein Wauzie stehend von der Seite zu sehen ist. Wie alt ist er denn auf den Bildern?

    Also ich würde auf einen "Alles-ist-drin-Hund" tippen mit einer großen Wahrscheinlichkeit, dass Schäferhund (wegen der Fellfarbe) und Sheltie (wegen dem "Püppchengesicht", den Klappohren und der Größe) drin sind.

    Kennst Du seine Eltern und Geschwister? Wie sahen die denn aus?

    Ich halte pflanzliche, hömöopathische und sonstige Mittelchen zur Entwurmung für völlig ungeeignet. Bisher habe ich noch keine wissenschaftliche Studie gesehen, die den Nachweis über eine tatsächliche Wirkung erbringt, stattdessen einige trotzdem verwurmte Hunde erlebt, die mit diesen Mittelchen behandelt wurden.

    Da Würmer ziemlich gefährlich für Mensch und Tier sein können, würde ich sofort auf chemische Mittel zurückgreifen. Wie schon gesagt wurde, kann man die Belastung des Hundes ja in soweit minimieren, dass man ihn nur entwurmt, wenn eine positive Kotprobe vorliegt.