Inspiriert durch die Frage https://www.dogforum.de/ftopic53563.html und diverse andere Nachfragen, habe ich mal eine Umfrage erstellt.
Ich hatte bisher immer genügend Geld auf meinem Sparkonto, um anfallende TA-Rechnungen bezahlen zu können bzw. wußte, wer mir das Geld gerne gibt/leiht, wenn es mein Guthaben überstiegen hätte.
Aber nachdem ich mir das alles nochmals genau durchgerechnet habe, stellt sich auch mir die Frage (da Zazie jung), ob eine OP-Versicherung vielleicht nicht doch schlecht wäre.
Wenn man einen Hund wie meine Souma hat, die nur 2 OPs in ihrem Leben benötigte, dann kommt man bei der Rechnung bei Plus/Minus Null raus.
Der Vorteil eines Sparkontos ist, dass man das Geld, wenn es nicht benötigt wird, behält. Der Vorteil einer Versicherung ist, dass der Hund auch bei Beträgen, die sich auf die Gesamtlaufzeit des Vertrages berechnet auf weit über 3.000 Euro aufsummieren, trotzdem gezahlt werden, ohne, dass man sich darüber weiter Gedanken machen muss.
Wie handhabt Ihr das? Welche Versicherungen habt Ihr bei welchen Klauseln und Preisen? Oder welche Beträge legt Ihr zurück für den Fall der Fälle?
