Beiträge von souma

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    Wird Elchleder nicht eklig wenn es regnet?

    Nein, die Elchlederleinen von Hunter sind wirklich top und haben sich bei mir von Anfang an bewährt! Das Schöne an den Dingern ist, dass sie gleich nach dem Auspacken sich so wohlig anfühlen, als wären sie schon jahrelang benutzt. :D

    Da meine Hündin gewachsen ist, sind auch die Elchlederleinen "gewachsen", aber die letzte habe ich jetzt seit fast einem Jahr tagtäglich bei Regen und Sonnenschein im Gebrauch und sie ist immer noch meine Alltagsleine, auch wenn mittlerweile einige andere hier rumhängen. Was Du mit dem "grenzwertig" und "eklig" meinst, habe ich nicht wirklich verstanden. :???:

    Um lange an ihnen Freude zu haben, sollte man sie nur ab und an, wie alles Leder, ein wenig pflegen, da der Wechsel Nass/Trocken in Kombination mit sehr strapaziert auch an ihnen zehrt. Aber um ehrlich zu sein habe ich das noch nie gemacht und trotzdem liegt sie super in der Hand, sieht halt nur nicht mehr ganz neu aus. :ops:

    Auf das Elchleder bin ich gekommen, da ich in Erinnerung hatte, dass langhaarige Hunde mit Mähne zu Haarbruch neigen bei gewissen Halsbändern. Also habe ich meiner Minimaus ein rundgenähtes Elchlederhalsband gekauft in dem Moment, wo sie in die kleinste Größe reinpasste. Und nachdem sie dieses angenehme Halsband hatte und ich mich derweil mit einer unkomfortablen Übergangsleine rumärgerte, habe ich mir gedacht, warum soll eigentlich nur sie es richtig angenehm haben. :D

    Seitdem bin ich Hunter-Fan, denn auch wenn die Artikel durchaus einen stolzen Preis haben, sind sie es wert, da sie richtig gut durchdacht im Sinne von Hund UND Halter sind.

    Hallo Deoris,

    da Ihr Euren Kater fast nur draußen trefft, Dein Hund scheinbar kein Problem mit dem Kater hat (und umgekehrt), denn die beiden kennen sich und beschmusen sich auch noch weiterhin, würde ich mal sagen, dass Euer Problemchen ein ganz anderes ist.

    Dein Hund scheint langsam seinen Trieb zu entdecken und/oder tanzt Dir auf der Nase herum. ;)

    Da helfen nur drei Dinge: Grundgehorsam und alters/rasseentsprechende körperliche und geistige Auslastung. :D

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    bin ich am überlegen ob ich mir einen Hund aus der Nothilfe oder einen Welpen holen soll.
    ... Rasse wäre ein s. Husky.
    ... Aber so wie es aussieht ist es recht schwer einen geeigneten Hund zu finden. Die Problemfälle traue ich mir leider nicht zu
    ... Mein Problem hier ist nur das ich es mit meinen Semesterferien abstimmen muss um den Welpen einigermaßen Stubenrein zu bekommen und ans alleine sein von ca 4 Stunden am stück zu gewöhnen.
    ... Sollen übrigens 2 Hunde werden im Laufe eines Jahres.

    Auch ich will Dein Vorhaben nicht schmälern und finde es klasse, dass Du Dir einen Hund aus dem Tierschutz holen möchtest, aber einige Deiner Aussagen passen einfach nicht zusammen.

    Du möchstest eine ausgewachsenen Husky aus der Nothilfe, aber ein Problemfall soll er nicht sein.

    Gibt es vielleicht ;), aber Du hast nicht bedacht, dass auch ein Hund aus dem Tierschutz nicht gleich der perfekte Hund ist, vielleicht sogar noch anstrengender sein kann als ein Welpie. Und dass auch er eine Eingewöhnungszeit braucht, die Du mit Deinen Ferien abstimmen musst, da gleich mal 4h alleine lassen gar nicht geht.

    Dann sollen es auch noch 2 Hunde im Laufe eines Jahres werden, was auch nicht wirklich realistisch ist, denn erst einmal sollte ein Hund bei Dir ankommen, so dass Ihr beide perfekt das Leben meistert. Und das dauert erfahrungsgemäß 1- ... Jahre. ;)

    An deiner Stelle würde ich diese Planung nochmals im Hinblick die Äußerungen von darkshadow sehr genau überdenken.

    Einen Elo-Welpen im Fahrradkorb, das wird wohl nix.

    Denn erst einmal muss der Welpie sich an Euch und seine Umbegung gewöhnen. Dann muss er sich an das Rad und den Korb gewöhnen. Und selbst wenn er zu Anfangs in einen Fahrradkorb reingepasst hätte, wird er bei all der Gewöhnung ein ordentliches Stück gewachsen sein. :D

    Vergiss einfach das Radfahren mit Hund bis er ausgewachsen ist oder leg Dir einen Hundeanhänger zu.

    Warum frißt ein Hund Gras, warum Sch**, warum Erde? Das ist bis heute nicht eindeutig geklärt, außer der Tatsahe, dass es ihm scheinbar schmeckt. :D

    Teilweise kann man selber auch einen Zusammenhang zur psychischen Verfassung herstellen, aber es konnte bisher nicht nachgewiesen werden, dass ein Hund, der solches Verhalten an den Tag legt, tatsächlich an Mangelerscheinungen leidet.

    Wenn dem so wäre, dann würde der Hund auch in intensive ärztliche Behandlung gehören, die das genau abklärt.

    Heilerde kannst Du aber sicherlich mal versuchen, schaden kann sie m.E. jedenfalls nicht.

    Das mit den Verträgen ist immer so eine Sache (nicht nur bei Hunden). Da kommt es auf jeden Wortlaut an und jede Phrase, selbst wenn sie überzeugend klingt, kann auch nix besagen. Eigentlich kann nur ein Anwalt, dessen Spezialgebiet es ist, um das es geht, einen halbwegs wasserdichten Vertrag aufsetzen bzw. überprüfen. :D

    Hundekauf ist aber, wie oben schon gesagt wird, viel mehr Vertrauenssache im Gegensatz zum Kauf einer Waschmaschine . ;)

    Daher ist es ratsam, wie oben schon genannt wurde, sich eine Züchter von einem anerkannten Verein zu suchen, denn der unterschreibt sicherlich/hoffentlich nicht auf die Schnelle mal eben einen Vertrag und überlegt es sich dann anders.

    Desweiteren sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass man bei der Unterschreibung des Vertrags den kompletten Kaufpreis zahlt, denn in diesem Moment ist der Hund in Dein Eigentum übergegangen, auch wenn er noch im Besitz des Züchters ist.

    Aber selbst das kann einen nicht davor schützen, dass man plötzlich ohne Hund da steht. Denn was will man machen, wenn der Verkäufer es sich plötzlich anders überlegt und den Kaufpreis sogar zurück gibt?! Jahrelang klagen hat sicherlich keinen Sinn. :/

    Auch sämtliche hömöopathische Mittelchen gehören in erfahrene Hände und sollten nur nach eingehender Diagnostik von einem TA oder TH verabreicht werden.

    Sicherlich sind sie frei verkäuflich in der Apotheke erhältlich. Aber wenn man sie einfach mal so auf Verdacht gibt, dann wirken sie entweder gar nicht (raus geschmissenes Geld), können eine Erstverschlimmerung verursachen oder tatsächlich helfen, ohne, dass man genau weiß, was nun ...

    Ich würde ein intensives Training raten und wenn doch Mittelchen, dann nicht ohne eingehende kompetente Beratung, die sich den Hund und Eure Probleme sehr genau anschaut.

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    Man kann doch nie jede Zecke erwischen...

    Doch leider muss man das bzw. seinen Hund durch entsprechenden Halsband oder Spot-On so gut wie es geht schützen. Aber ein genaues Untersuchen ist in den "Spitzenzeiten" trotzdem immer angesagt, da sich diese Viecher ja nicht auf einen persönlich verirren sollen, da sie unheilbare Krankheiten nicht nur auf den Hund sondern auch auf den Menschen übertragen können.

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    Heut haben wir versucht, eine zu entfernen, haben aber den Kopf nicht mitbekommen :???:

    Das ist der Worst-Case jedes HH und somit der Besuch beim TA unumgänglich, damit er den Rest entfernt, je eher je unblutiger geht es.

    Und laßt Euch bei der Gelegenheit zeigen, wie man Zecken sicher entfernt und danach abtötet.