Beiträge von souma

    Auf diesen Fotos sieht man leider die Figur Deiner recht wenig. Aber das "Steckdosen"-Fell würde eh sein übriges tun, dass man die eigentlich Figur nicht wirklich sehen kann.

    Aber auf jeden Fall finde ich es klasse, dass Du Deiner nicht die Ohren klebst, sondern sie sich auch so entwickeln dürfen wie sie es vor hatten. :D

    Haste mal ein Bild?

    Meine Urlaubssitterin hat mir auch letztens gesagt, dass meine Colliehündin vielleicht das ein oder andere Kilo zuviel hätte, und sie hatte durchaus recht. :ops: Ich hatte zwar auch immer die "Rippenprobe" gemacht, aber die ist ja durchaus schwammig.

    Ich habe bei meiner daraufhin das Futter reduziert und nun hat sie eine sehr schlanke Linie, die für mich zwar immer noch irgendwie ungewohnt aussieht, aber da ich mich ständig bei allen vergewissere, dass sie nicht "dürr" aussieht und sie die "Rippenprobe" immer noch besteht, ist das wohl so o.k.; mein TA hat übrigends weder vorher noch nachher was dazu gesagt. :D

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    1 wurst 400g reicht für beide hunde ca 1 woche

    Dann kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass es daran liegt, denn eine Fleischwurst hat laut Tabelle ca. 300 kcal/100g, macht ca. 85 kcal pro Tag/Hund. :???:

    Aber was fettreduziertes ist sicherlich nicht schlechter. :D

    Für meine sind Wiener-Würstchen die absoluten Superleckerlies. Da sie beim intensiven Training davon aber wesentlich mehr als Deine Beiden verschlingen würde ;), gibt es bei uns die Bozita-Hundesnacks, auf die sie genauso verrückt ist. Da steht "low fat" drauf, aber eine genaue Angabe der kcal konnte ich nicht finden.

    Das gesündeste und billigste ist es sicherlich nicht, aber auch nicht das schlechteste und meine liebt es, es hat genau die richtige Größe und ich muss nicht ständig schnibbeln und mir die Hände waschen. :roll:

    Eine Gewichtszunahme konnte ich bei ihr durch diese Leckerbissen bisher auch nicht feststellen, wobei ich aber durchaus ihr eigentliches Futter entsprechend kürze.

    Also ich hatte für meine als Welpie sogar drei Kommandos:

    "Nein!" = das darfst Du nicht, das Verhalten ist gefälligst sofort zu unterlassen, wie z.B. aufs Sofa hüpfen (wobei meine das darf), die lange Schnauze irgendwo reinstecken usw.

    "Pfui!"= das darfst Du nicht in die Schnauze nehmen und spuck es gefälligst sofort wieder aus (hatte ihr schon die Züchterin begebracht)

    "Aus!" = lass das, was Du mir gebracht hast bzw. mit dem ich gerade mit dir spiele, fallen

    Damit ist ein "Aus!" bei uns etwas eher Positives innerhalb vom Training/Spiel und wurde nicht in Situationen verwendet, in denen sie irgendwas in der Schnute hatte, was sie nicht durfte, denn da kam ein "Pfui!". Mit der Zeit hat sich das "Pfui!" ein wenig verloren, da sie ja nur noch selten was "Unangebrachtes" rumschleppt.

    Naja, schön wär's, aber mittlerweile reicht ein böser Blick. :roll:

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    beibringen in dem Sinn kannst du es ihr nicht.

    Sehe ich anders. Natürlich muss Deine erst einmal recht zuverlässig stubenrein sein und bis dahin sollte man lieber bei jedem Piepen aufstehen und rausgehen.

    Wenn man diese erste Lern-Phase aber "überwunden" hat ;) und man sich wirklich sicher ist, dass die Kleine eigentlich um 6.15 Uhr nur rumkaspert, weil sie beachtet werden und toben/spielen will, dann hilft die ignorante Methode eigentlich schon, um ihr einen längeren Schlafrhythmus anzugewöhnen.

    Soll konkret heißen, sie weckt Dich, Du bist Dir sicher, dass sie nicht muss, drehst Dich um, ziehst die Decke über Deinen Kopf und tust so, als würdest Du weiter schlafen. Sie nervt weiter, Du bist Dir immer noch sicher, dass sie nicht raus muss, sagst in einem grummeligen Ton "Nein!" und tust so, als würdest Du weiter schlafen. Sie hüpft sogar aufs Bett, Du bist Dir immer noch ganz sicher, dass sie nicht raus muss, setzt sie beherzt mit einem grummeligem "NEIN!!" wieder auf den Boden, drehst Dich wieder um und tust so, als würdest Du schlafen.

    Wenn sie dann eingesehen hat, dass ihr Rumnerven keinen Erfolg hat und sich wieder irgendwo hinlegt oder sich mit einem Spielzeug alleine beschäftigt, stehst Du freudestrahlend auf und beachtest/lobst sie.

    Natürlich konntest Du nicht wirklich weiter schlafen, sondern hast die ganze Zeit mit gespitzten Ohren darauf gehorcht, was sie nun veranstaltet, nicht, dass sie doch musste. Aber falls kein "Zwischenfall" passiert, Du sie erfolgreich ignorieren konntest, und die Zeit, bis Du gewillt bist, aufzustehen, langsam ausdehnst, wird auch Deine kleine Maus lernen, dass der Tag erst anfängt, wenn Frauchen aufsteht.

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    Eigentlich möchte ich ja garnicht so negativ schreiben aber irgendwie kann ich das alles nicht so ganz verstehen...

    Verstehen kann ich das auch nicht, aber bevor mich nicht mit derjenigen welchen richtig gut unterhalten habe, würde ich mir einfach jeden wirklichen Vorwurf verkneifen und abwarten. :D

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    Schnauzgriff

    Den hast Du aber sicherlich nie beim Rütter gesehen.

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    (So erzieht die Hündin auch ihre Welpen)

    Und das hast Du sicherlich nie vom Rütter gehört. :roll:

    Denn wir sind Menschen und keine Mama-Hündinnen und beherrschen das nicht so perfekt wie sie. Daher lassen wir das mal besser sein und besinnen uns auf unsere Stärken: Ignoranz und Gehorsamstraining. ;)

    Aber alles nutzt manchmal nix, wenn das Gegenüber nicht mitspielt und den Hund lockt, ruft und umtüddeln will. Dann gilt es, erst einmal das Gegenüber zu ermahnen, den Hund gefälligst zu ignorieren, und wenn der artig gehorcht, kann man auch mit seinem Hund wieder weiter trainieren. ;)

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    meint ihr ich soll trotzdem noch ne Untersuchung machen lassen?

    So, wie Du es beschreibst, würde ich da durchaus weiterhin bei den TÄ hinterher haken.

    Meine ist auch so eine psychisch-bedingte Hechlerin und ihre Zunge hängt raus, ehe man auch nur Pieps gesagt hat (von Sonne usw. mal ganz abgesehen). Aber es ist auch ein deutlicher Unterschied zu erkennnen, wann sie sich mal innerlich entspannt, und dass dieser Unterschied so gar nix mit dem Wetter zu tun hat.

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    da sie einen Hundetausch mit ihrem Mann (Ex) vorgenommen hätte.

    Da Du ja gerne eine harmonisches Verhältnis in Eurem Mietshaus anstrebst und Du Dich ja auch zu Unrecht von Deinem hundelosen Nachbarn verurteilst fühltest, sei durchaus auch ein wenig langsamer in Deinen Urteilen. :D

    DENN, Du bist der Dackelbesitzerin immer nur zwischen Tür und Angel begegnet, sie ist eh schon sicherlich 'zig Mal wegen dem Radau angesprochen worden und hat wahrscheinlich genügend mit ihrem schlechtem Gewissen (Partnerhund weg, kleine Wohnung, kein Garten mehr) zu kämpfen, ganz zu Schweigen von ihrem persönlichen enormen Stress, den sie gerade durchmacht, Trennung, Umzug, wie reagieren Freunde/Bekannte/Famile, vielleicht auch finanzielle Schwierigkeiten ....

    Ich habe mit meinen Ex durchaus auch die Hunde getauscht, da unsere beiden richtige Scheidungswaisen gespielt haben. Wir haben sie zwar nur so lange ab und an ausgetauscht, bis sie sich daran gewöhnt hatten, wer zu wem gehört, allerdings haben wir uns dafür zu Gunsten unserer Hunde richtig zusammenreissen müssen, um ein entsprechenendes Level der Small-Talk-Kommunikation zu finden und nur für sie aufrecht zu erhalten. Nach ein paar Wochen/Monaten durften wir endlich unsere eigenen Wege gehen und waren unseren Hunden echt dankbar, dass sie uns nun "entlassen" hatten und wir nix mehr miteinander zu tun haben mussten. :D

    Deine Nachbarin hat ihren Weg gefunden, dass sie mit dem Großen vielleicht besser klar kommt. Immerhin scheint sie ja noch mit ihrem Ex über die Hunde zu sprechen und beide scheinen nach der besten Lösung für alle zu suchen. Und duchaus kann ein Hund, wenn er es kennt, von 8:30 bis 17:30 aushalten.

    Ich finde es klasse, dass Du ihr anbietest, ihren Hund auszuführen. Aber, wie ich schon sagte, mach mal halblang mit irgendwelchen Vorwürfen oder gut gemeinten Ratschlägen, denn damit wirst Du nix erreichen. Lerne sie, ihre Situation und ihre Hunde besser kennen, dann kannst Du ihr sicherlich richtig gut unter die Arme greifen.

    Zu Deiner Ausgangsfrage: Ja, Dein Vermieter kann die Hundeerlaubnis nur für Deinen zurückziehen und Dich, da Dein Hund den Hausfrieden angeblich stört, kündigen, wenn Du ihn nicht abschaffst.

    Ich denke mal, dass sich Deine Ausgangsfrage erledigt hat, aber sollte man diesem Vorwurf entgegen wirken wollen, hilft ein "Bellprotokoll": wann hat mein Hund gebellt, wann die anderen. ;)

    Ich hoffe auch inständig, dass sich alles zum Besten wendet.

    Aber nur ausk*** gilt nicht, denn das hast Du auch ein wenig "verkorkst". Sicherlich war das TH usw. anrufen, erst einmal die richtige Entscheidung, aber was hast Du von der Polizei erhofft?! Dass sie alle ausgebildete Hundeflüsterer sind?! :roll:

    Denn an Deiner Stelle hätte ich die Hündin erst einmal irgendwo hingelockt, wo sie nicht mehr entwischen kann, und dann alle Telefonate geführt.

    Und wenn Dir soviel an ihr liegt, warum schreibst Du dann hier, und bist nicht noch immer unterwegs, um sie zu aufzufinden. ;)