Beiträge von souma

    Wie wäre es mit Zwergpitz/DSH? Oder Collie/Dackel? Oder was europäisches mit was asiatischem?

    :lachtot:

    Nee, mal im Ernst. Deiner scheint eine Mischung über x-Generationen zu sein und da kann man kaum noch feststellen, wer da alles mitgemixt hat. Zumindest ein Kringelruten-Vertreter muss mal darunter gewesen sein. ;)

    Alles andere ist reine Spekulation, denn die kurzen Beinchen plus langer Rücken kann von einer kleinen mit großen Mischung kommen, die Klappohen durch die Mischung eines Stehohrs mit Schlappohrs und diese typische Schäferhundfärbung bildet sich bei langer Mixverpaarung als quasi "Ursprungsfarbe" raus ebenso wie das eher kurze Fell.

    Hast Du mal Fotos von Eltern und/oder Geschwistern?

    Hallo und erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. :hallo:
    Du lässt Dir echt seit 8,5 Jahren von Deinem Hund vorschreiben, wer Dir zunahe kommen darf und schränkst massiv Dein Leben ein???!!! :schockiert:

    Aber ich kann Dich auch verstehen, denn Du hast es ja auf einem Hundeplatz versucht, die sagten Dir, damit musst Du leben, und Du hast Dich sicherlich nach und nach damit arrangiert, quasi schleichend hast Du Dich immer weiter zurückgenommen.

    Aber Du musst auf gar keinen Fall so weiter leben!!!!

    Da sich Eure Rituale über so viele Jahre aufgebaut haben (die schlechte Haltung beim Vorbesitzer spielt eigentlich nur noch eine ganz kleine und unwesentliche Rolle), ist eine Ferndiagnose sehr schwer. Daher würde auch ich Dir zu einem persönlichen Trainer raten, der sich das Verhalten des Hundes und vorallem Deines ;) mal gründlich anschaut und Euch gute Tipps gibt, wie man den alten Herrn endlich beibringt, dass Frauchen entscheidet.

    Einen Tipp für den Übergang hätte ich allerdings. Wenn Du gerne Besuch haben möchtest, dann lade ihn ein. Vorab gehst Du mit Deinem Hund richtig ausgiebig spazieren und sobald der Besuch klingelt, wird der Hund in ein Zimmer verfrachtet, wo ihm niemanden in die Quere kommt. Da darf er auch ruhig mal länger warten, er ist ja kein Baby mehr. :roll:

    Wenn er schon damit Probleme hat, dann trainiere das mit ihm schrittweise und tagtäglich, indem er bei jeglicher Gelegenheit nach und nach immer länger alleine in dem Zimmer ausharren darf. Da wird er ohne großes BlaBla eingesperrt und ebenso ohne jeglichen Kommentar wieder rausgelassen.

    Bei uns hat sich das Kommando "Rein" bewährt, damit meine in ein Zimmer geht. Da es ein Kommando ist, wurde sie anfangs natürlich belohnt. Erst habe ich es gesagt, ohne die Tür zu schließen, und sie musste alle Pfoten zumindest hinter der Türschwelle haben, Leckerlie und Auflösungskommando. Dann ging die Tür kurz zu, dann länger usw.; nach den ersten Trainingseinheiten hatte sie natürlich schnell durchschaut, dass die Tür tatsächlich zu ging und die kleine Teufelin wollte nicht mehr mitspielen, aber ein paar Leckerlies in den Raum geworfen haben sie schnell überzeugt. ;)

    Hallo und erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. :hallo:

    Ich denke, Du bist alt genug, um das selber zu entscheiden, auch wenn Du noch im Haus (aber eigene Wohnung) bei Deinen Eltern wohnst. ;) Aber sicherlich ist es klüger, sie auch davon zu überzeugen, da man vor der Anschaffung eines Hundes gleich auch für den "Fall der Fälle" vorsorgen sollte. Was läge da näher als Deine Eltern?

    Allerdings müssen es ja nicht zwingend Deine Eltern sein, Freunde, Bekannte, Nachbarn, gewerbliche Hundesitter kämen ja auch in Betracht. Vielleicht schaust Du Dich mal um und erzählst Deinen Eltern, wer sich noch um Deinen kümmern würde, wenn Du mal keine Zeit hast.

    Da in 5 Wochen Dein Studium schon beginnt, fände ich es jetzt eher ungünstig, sich einen kleinen Kameraden anzuschaffen. Denn der ist nun auch nicht mal eben ausgesucht, sondern bei der Suche sollte man sich gaaaaanz viel Zeit lassen, bis man den passenden gefunden hat.

    Und da Du Dein Studium erst anfängst, würde ich an Deiner Stelle bis zu den nächsten Sommersemesterferien 2009 warten. Denn ein Studium kann (muss aber nicht) sehr zeitintensiv sein insb. in den Prüfungszeiten. Daneben ist es soo ganz anders wie Schule, daher braucht man auch erst einmal ein wenig Zeit für sich, um sich darein zu finden.

    2009 könntest Du das alles schon recht gut ein- und abschätzen, die langen Monaten bis dahin mit der Auswahl des richtigen Hundes verbringen und die langen Sommerferien würden Dir ermöglichen, Deinen Kleinen wirklich richtig gut vorzubereiten.

    Ohh, hibbel, hibbel, hibbel! :hurra:

    Der Tag vor dem Abholen war wohl der aufregenste für mich.

    Denn der Tag, wo wir sie abgeholt haben, war durchaus der anstrengenste für alle Beiteiligten. Denn unsere Kleine ist bei einer Züchterin in 550km Entfernung groß geworden. Die vorherigen Besuche hatten wir ein wenig amüsanter mit Urlaub oder Besuchen bei Freunden in der Umgebung gestaltet.

    Aber genau beim Abholungstermin mussten wir die Strecke an einem Tag hin und zurück fahren. Mein Partner hat sich die 1100 km zugetraut und ich habe da lieber keinen Widerspruch eingelegt. Allerdings fing der Tag damit auch gleich "prima" für uns an, viel zu frühes Aufstehen für uns beide und Stau, wo auch immer es ging.

    Endlich bei der Züchterin angekommen, waren wir eigentlich schon völlig neben der Spur. Aber was heitert einen so eine kleine Maus gleich wieder auf, die man in seinen Armen mitnehmen darf.

    Kaum ins Auto verfrachtet, passierte, was eigentlich kommen musste, der Züchterin laufen die Tränen und unser Prinzesschen sieht aber mal gar nicht ein, dass sie in ihrer Box bleiben soll. Super, genau das brauchten wir nach xx h Fahrt ohne wirklich ausgeschlafen zu haben und im Hinblick auf weitere xx h Fahrt. :/

    Die Züchterin hat abgewunken (da sie uns schon vorher oft genug erzählt hatte, dass sie einfach um jedes ihrer Babies weint und es ihr sehr schwer fällt, jedes einzelne gehen zu lassen) und auch wir haben ihr daraufhin nur noch zugewinkt (wobei mich dieses Bild ehrlich gesagt nie wieder verlassen wird), aber diese störrische Maus, die einfach überhaupt nicht da bleiben wollte, wo sie sollte, hat es geschafft, innerhalb von sek mal klarzustellen, wer ab jetzt im Mittelpunkt steht: SIE!

    :lachtot:

    Nach einigen ** km haben wir aufgegeben und sie durfte nicht nur auf meinen Schoss krabbeln, nein, sie hat die restliche Fahrt halb bei mir halb auf Herrchens Arm verbracht, um dann endlich seelig tief und fest einzuschlummern.

    Die Pausen, die wir brauchten, hat sie denn auch mitgemacht, man muss ja auch sein Gescherge bei Laune halten ;). Aber erstaunlich war, dass sie weder Laster oder sonstige geräuschintensiven Dinger schockten, die an ihr vorbeidonnerten, da sie ja eigentlich vom platten Land kam, und sie schon auf dieser Fahrt "Mach mal Pipi!" einigermaßen verstanden hat.

    Irgendwann in den frühen Morgenstunden sind wir endlich in B angekommen, haben unser kleine Maus auf den Gehweg gesetzt und, da sie ja schon irgendwas begriffen hat, habe ich wieder "Mach mal Pipi!" gesagt. Sie machte es auch artig und ihre erste Strassenbahn donnerte an ihr vorbei. SOOO große Augen beim Pipimachen habe ich nie vorher und nachher gesehen. :D

    Und soooo kleine Augen hat sicherlich auch niemand bei uns gesehen wie nach diesem Tag. Ich habe keine Ahnung, wie der Tag danach war.

    DER Tag war eigentlich noch schöner, als wir uns ihn eigentlich hätten vorstellen können. Denn wir waren uns zwar bewußt darüber, dass wir aufgrund der Streckenlänge an unsere Grenzen gehen, aber dass diese kleine Maus innerhalb von Minuten mit ihrem Dickkopf entscheidet, dass sie nur richtig glücklich ist, wenn wir alle zusammen sind (und sie damit auf beiden liegen kann), damit hätten wir nicht gerechnet.

    Zitat

    Bitte um Hilfe, Fledermäuse stehen doch unter Naturschutz, oder?

    Ja, tuen sie. Einfach das örtliche TH anrufen, wenn nicht sie sie übernehmen, wissen die eine Nr. der nächstgelegenen Wildfang-Notstelle.

    Aber solange die Fledermaus hängt, ist sie auch nicht hinüber (denn dann würde sie herunter fallen ;)). Anfassen darfst Du sie, wegnehmen würde ich sie nicht, da sie sich da scheinbar wohl fühlt.

    Biete Ihr, bis der Notdienst eintrifft, doch ein wenig Wasser aus einer Spritze (ohne Nadel) an, falls sich in Eurem Notfallkoffer so eine finden läßt, ansonsten tut es auch eine kleine Schale oder wassergeträngte Mulmbinde. Wenn sie darauf anspricht, kann man die Flüssigkeit auch mit ein wenig Honig aufzuckern, um ihren Kreislauf in Schwung zu bringen.

    Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch!!!

    Und Fifi wird Euren Nachwuchs lieben, geradezu vergöttern, und nie aus den Augen lassen. Denn das ist ihre Bestimmung. :D

    Mach Dir keine Sorgen um ihre Ernährung. HSH leben "in der freien Wildbahn" von der Milch der Schafe und den Brötchen, die sie als Leckerlie von ihren Besitzern bekommen. Somit hat Fifi Euch gut trainiert: Haferflocken mit Milch. ;) Richtig ausgewogen ist das natürlich nicht, aber die großen Hunden mit einem sehr eigenen Stoffwechsel kann man mit herkömmlichen Hundefutter eher zu viel des Guten bieten. Versucht es mal mit einer ausgewogenen Rohfütterung.