Beiträge von souma

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    Kostenlos ist die Impfung immer. Aber wirklich ernsthaft gefährdet, mit einer Grippe nicht klarzukommen, sind eben nur Alte, Kleinkinder und chronisch Kranke.

    Das stimmt halt nicht ganz (weiß ich auch nur aus dem besagten Schreiben ;)), denn einerseits weiß man ja vielleicht noch gar nicht über seine organischen und chronischen Leiden, weil bisher eher noch nicht so massiv und erkannt, und andererseits sterben in D auch jedes Jahr Menschen an einer Grippe, bei denen es keinen Zusammenhang diesbezüglich gab.

    Aber jetzt sind wir richtig OT geworden, denn es ging ja gar nicht um Grippe, sondern, inwieweit sich ein Husky beim Joggen in den Wintermonaten erkälten kann. :roll:

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    Wenn man Über 50, unter 5 oder chronisch krank ist, ja^^

    Also mein Arbeitgeber bietet das kostenlos jedes Jahr für alle an, egal welches Alter, und wir bekommen jedes Jahr ein eindringliches Schreiben, dass es auch für diejenigen "Dazwischen" sehr ratsam ist, sich impfen zu lassen. ;)

    Grippe ist aber nicht eine Erkältung! :D

    Wenn Du Dich um das Gripperisiko Deines Hundes informierst, dann frage ich Dich mal, ob Du Dich dieses Jahr schon gegen Grippe impfen hast lassen (was durchaus ratsam ist). ;)

    Ein Hund, zudem ein Husky mit richtig guter Unterwolle, erkältet sich nicht auch ohne Mittelchen, selbst wenn er bei sehr kühlen Temperaturen unterwegs ist (eher frierst Du).

    Ab 5 Grad Plus bis 10-15 Grad unter Null muss man nur darauf aufpassen, dass er ständig in Bewegung ist, um sich aufzuheizen.

    Hallo,

    und erst einmal ein herzliches Willkommen. :hallo:

    Ich denke, Eure Ansprüche sind nicht zu hoch an Eurer neues Familienmitglied, falls er 2 Jahre und älter ist.

    Allerdings wird Euch kaum ein Tierheimpfleger dafür eine Garantie aussprechen können, da ja meist keine Zeit ist, alle Hunde dahingehend "auf Herz und Nieren zu testen".

    Somit müsst Ihr auf den den Gassirunden, die Ihr vielleicht mit Eurem ausgesuchten Hund machen könnt, und anhand dessen, was die Vorbesitzer, falls bekannt, und die Pfleger Euch mit auf den Weg geben können, schauen, ob Euch diese Infos reichen und ob der Funke überspringt.

    Und Euch natürlich darauf einstellen, dass Ihr all die Dinge, die Ihr gerne hättet, Eurem neuen Wauzie selber beibringen müsst. Wenn Ihr Euch für ihn entscheidet, würde ich an Eurer Stelle lieber davon ausgehen, dass er all die Dinge nicht kann und einen Trainingsplan vorrätig haben, um dann, wenn es auch mit ihm wieder super klappt, mich doppelt zu freuen. :D

    Ich drück Dir die Daumen, dass nicht wirklich was passiert ist. Aber ich an Deiner Stelle würde trotzdem morgen einen TA aufsuchen, denn lieber einmal zu viel als ... Und da Dein Hund Probleme mit dem Schlucken hatte und sich auch sonst irgendwie anders benahm, würde ich nicht abwarten, bis es zum Äußersten kommt.

    Wenn ein Span im Rachen/Hals steckt, kann es sein, dass Dein Hund in den nächsten Tagen erst einmal keinerlei weitere Anzeichen zeigt, und es erst später richtig blöde werden kann. Und dann ist die Wunde zugewachsen und der Span nicht mehr so einfach zu entfernen.

    Ich gebe Dir mal ein Beispiel sowohl von mir als auch von meinem Partner bzgl. Glassplitter. Ich habe als Kind gespült, eine Glas ist kaputt gegangen und, da ich es nicht mitbekommen hatte, habe ich munter weiter gespült. Meine Mutter war völlig entsetzt, als wir das Wasser abließen, hat meine Hände genau untersucht, aber nix war zu sehen. Erst nach vielen Wochen hatte ich irgendwie einen leichten Schmerz bei gewissen Bewegungen in meiner rechte Hand, worauf meiner Mutter gleich wieder das kaputte Glas einfiel und sie hatte Recht und eine Röntgenaufnahme hat es zutage gebracht: Ein gaaanz winziger Splitter hatte sich mittlerweile einige mm weiter in meinen Handrücken bewegt und ich werde nie diese Tortour vergessen, den da wieder raus zu kriegen, die Narbe ist bis heute zu sehen.

    Ebenso ist es meinem Partner ergangen, der auch erst zwei Wochen später bemerkt hat, dass er einen winzigen Glassplitter im Fuss hatte und auch richtig gejammert hat, als der wieder irgendwie raus gefriemelt werden musste.

    Das Blöde an diesen Spänen/Splittern ist, dass sie wandern, eingekapselt werden und es erst dann zu weiteren Symptomen kommen kann. Aber dann liegen sie meist nicht mehr direkt greifbar für den TA unter der Haut, sondern sie sind nur noch mittels OP zu entfernen.

    Auch wenn sich Dein Wauzi nicht in den Rachen schauen läßt, ein TA wird es schaffen, denn das ist seine tagtägliche Aufgabe. ;)

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    Was machen Eure Hunde wenn sie sich unbeobachtet fühlen?

    Auch gaaaanz verbotene Dinge! :D

    Wenn wir bei meinen Partner sind, kuschelt sie sich gerne seelig ins Bett (was sie bei ihm nicht darf und auch sehr genau weiß ;)). Bei uns geht sie mal gucken, was Frauchen in ihrer Schnuckerecke liegen hat oder schaut aus dem Fenster, um völlig blöde Dinge (total unklar, was sie da sieht) zu vertreiben.

    Ich habe hier einige kommunikative Tierchen um mich herum, eine Colliehündin und einen Trupp Quiekies, und wir quatschen den lieben langen Tag miteinander.

    Da gibt es so weltbewegende Gespräche wie "Ohhh man, jetzt habe ich schon wieder vergessen, Klopapier zu kaufen!! Daran könntest Du mich aber auch wirklich mal erinnern." Und "Wo sind denn jetzt schon wieder meine Puschen? Ich habe mal gehört, dass es Hunde geben soll, die die ordentlich bringen." Oder aber auch "Ahh, warum ist das denn jetzt runtergefallen. Frauchen ist aber auch heute schusselig." und "Man, da haben wir ja jetzt Mist gemacht!"

    Und von der anderen Seite: "Fieep, gggrrnz, fiepieee". Oder "Öhhhhöhhöhh". Und "Quieeeek, muig muig (höppel, höppel)". :lachtot:

    Da ich schon seit meiner Kindheit Tiere um mich herum habe, ist mir erst aufgefallen, wie viel ich mit denen smalltalke, als ich ohne sie für längere Zeit im Ausland war. Wie ich ja schon öfter schrieb, kommt man sich da richtig dämlich vor, wenn man zuhause vor sich hin brabbelt und kein "Gegenüber" da ist, von daher habe ich es dann auch lieber gelassen. ;)

    Probleme berede ich nicht mit ihnen (wozu hat man einen Partner), aber meiner Hündin entgeht natürlich trotzdem nicht, wenn ich sehr gestresst bin. Sie läßt mich in Ruhe, wenn ich abgenervt stundenlang was ausarbeiten muss oder versucht mich durch kleine Kaspereien aufzumuntern. Und sie kuschelt sich an mich und leckt die Tränen sehr liebevoll weg, wenn ich traurig bin.

    Bei meinem Partner ist sehr niedlich, dass er Dinge tatsächlich immer noch mit unserer Hündin ausdiskutiert: "Ich habe doch gesagt, du sollst da auf deiner Decke liegen bleiben. Das habe ich dir doch schon hundert Mal gezeigt, jetzt mach das doch mal und bleib da gefälligst auch liegen. So schwer kann das doch nicht sein!" Um danach gleich zu mir zu sagen: "Warum macht DEIN Hund das denn einfach nicht!"

    Ja, ja, dann ist es natürlich MEIN Hund und es hätte das schlichte Kommando "Decke!" getan, was ich ihm dann auch zum hundersten Mal vorführe. :D

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    Man kann's auch übertreiben !

    Kann Deine Aufregung zwar verstehen, aber jetzt verschreck mal nicht gleich einen neuen User mit einem so heftigen Post. Ein konstruktiver Vorschlag wäre sicherlich besser. ;)

    Und wer weiß wie seine Mutter das gemeint hat. Vielleicht sagt sie dass ja auch nur, weil ihr klar wird, dass Baghira nun richtig alt geworden ist, sie über kurz oder lang über die RBB gehen wird (auch wenn dies sicherlich noch einige Zeit dauern wird) und sie sich langsam auf diese Art, es auszusprechen, damit auseinander setzt.

    Das kenne ich jedenfalls auch von mir als meine Hunde ein gewisses Alter erreicht haben. Da fällt halt das Wort "einschläfern" in manchen Gesprächen, auch wenn ich es eher in dem Zusammenhang benutzt habe, wann würde ich sehen, dass der richtige Zeitpunkt ist. Ein Aussenstehender, der diese Gespräche mit angehört hätte und meine Hunde gesehen hätte, hätte auch gedacht, wie herzlos ist die denn, der Hund ist doch noch topfit und jetzt redet sie schon davon. Aber das gehört einfach dazu, dass man auch diesen Gedanken ansprechen darf, um sich nach und nach darauf vorzubereiten, was kommen wird.

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    Eine Hütte,in die sie sich zurückziehen kann, hat sie auf der Terasse stehen.

    Ich bin zwar kein Fan davon, einen Hund stundenlang alleine im Garten zu lassen, aber wenn Ihr bis jetzt damit keine Probleme hattet, dann sollte es auch im milden Winter gehen.

    Wichtig ist eine Hütte, die richtig gut isoliert ist und genügend groß ist, so dass der Hund sich da nicht nur mal eben umdrehen kann, sondern sich auch ein wenig drin bewegen kann, um sich aufzuwärmen. Setzt Euch doch mal selber in die Hütte und wenn Ihr Euch darin über längere Zeit wohl fühlt, obwohl es draußen kalt ist, dann könnte ich mir vorstellen, dass Euer Hund das auch ganz kuschelig findet.

    Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt würde ich den Hund aufgrund seines dünnen Fells und da Podencos keinerlei schützende Fettschicht haben (weiß ja nicht, vieviel er von welcher Rasse hat) allerdings auch nicht stundenlang draußen lassen, sondern ihm die Möglichkeit geben, ins Haus zu gehen.