Beiträge von souma

    Um neue Kommandos zu üben, ist man besser alleine, wie Du ja schon selber bemerkt hast. :D

    Andere Hunde sind super klasse zum Training, allerdings sollten diese nicht wild auf einer Hundewiese rumtoben, sondern sich artig wie auf einem Hundeplatz benehmen. ;)

    Falls Du nicht eine Hundeschule besuchst, würde ich beides machen (wobei die Hunde drumherum eher Zufallskanidaten sind, bei denen man enstprechend reagieren muss).

    Ab wann man erwarten kann, dass sie überhaupt auf Dich eingeht?

    Wenn Du richtig gut bist, Dich ernsthaft ins Zeug zu lehnen, um sie für Dich zu begeistern, auf dass sie alles drumherum vergisst, Du ihre Grenzen kennst und exakt einzuschätzen weißt und ihr den Grundgehorsam beigebracht hast.

    Wenn Ihr beide richt gut und talentiert seid, in 2 Monaten, wenn nicht, dann eher in 2 Jahren. :p

    Ein Rüde ist um ein Jahr herum in der Phase "Seiner Findung". :D

    Der eine Rüde ist ganz gelassen und völlig relaxt bei all dem, was sich da "anbietet". Bei dem anderen Rüden reagieren nur noch seine "Reflexe" und er gerät völlig außer sich.

    Makieren ist respektlos, wenn es nicht angebracht ist! Ob er es bewußt oder unbewußt getan hat, ist völlig egal. Er sollte deutlich darauf hingewiesen werden, dass das gefälligst zu unterlassen ist.

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    er ist mit 71 cm und 37 kilo sehr schlank, zu schlank für meine begriffe.

    Was ist es denn für eine Rasse/Mischung? Und wie alt ist er?

    Denn je nachdem könnte er genau richtig liegen, mit dem, was er gewillt ist zu fressen. Denn große Rassen hungern sich groß. :D

    Kann man seine Rippen fühlen oder auch deutlich sehen? Hast Du mal einen TA gefragt, ob er wirklich zu dünn ist?

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    Und vor allem, wo kommen die denn alle plötzlich her?

    Bevor ich noch alle Beiträge richtig durchgelesen habe, schnell mal einen posten direkt hinter unserer Hundetrainerin. :D

    Wir suchten eigentlich nur eine Urlaubsbetreuung, aber Terry hatte uns unglaublich viel mehr zu bieten. Sie hat mit meiner Hündin den Clicker eingeführt, mit ihr ein paar Ausbildungsmethoden ausprobiert, ihr das respektlose Verhalten innerhalb kürzester Zeit abgewöhnt und eine fast 100% Leinenführigkeit angewöhnt. (Ich wußte gar nicht, dass wir so viele Baustellen hatten. :ops:)

    Ich war beeindruckt, als sie mir meine Kleine vorführte. :gott:

    Sie hat mich ausgiebig instruiert, wie ich das Ganze nun weiter führen soll, auf dass es nun auch so bleibt. Aber eigentlich musste ich kaum auf die "einschränkenden" Erziehungsmassnahmen zurückgreifen, sondern meine hat das Training mit Terry so verinnerlicht, dass sie selbst, obwohl sie nur eine Probestunde ZOS mit ihr gemacht hat, zuverlässigt alles anzeigt, was auf dem Boden liegt. Faszinierend!

    Somit würde ich sagen, diese Trainer kommen plötzlich daher, weil ein Bedarf nach anspruchsvollen und nach den neuesten Erkenntnissen umsetzenden Trainern da ist. Und weil manche Menschen geradezu berufen dafür sind und sich trauen, diesen schweren Weg in die Selbstständigkeit zu gehen, um ihr Talent für alle bereichernd richtig klasse umzusetzen.

    Hallo Schranzi,

    das wird wahrscheinlich nicht nur ein Klingel-Problem sein, sondern ich erahne schon aufgrund des Verbellens draußen eine richtige große Baustelle.

    Und die kann man nicht eben mal durch das Training eines Kommandos beheben, sondern sollte erst einmal schauen, wo liegt die Ursache, warum der Hund so unsicher reagiert. Reagiert er in verschiedenen Situationen anders? Wo läßt sich eine Regelmäßigkeit feststellen? Wieviel trage ich zu seinem Verhalten bei? Wieviel kann in seiner Kindheit festgemacht werden? Wie gut ist die Bindung zu meinem Hund? Wie kann ich ihn ernsthaft ablenken?

    usw.

    Ich würde Dir raten, Dich erst einmal intensiv zu belesen rund um unsicheres Verhalten. Dann genau das Verhalten Deines Hundes zu studieren, bis Du Dir einigermaßen sicher bist, was wohin gehört. Und dann aufgrund Deiner Erkenntnisse eines Erziehungsplan aufzustellen und durchzuziehen. :D

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    sei gesagt, dass in diesem Haus ein Hund lebt. Die Haltung ist also nicht generell verboten.

    Aber deswegen auch nicht gleich generell erlaubt, da der Vermieter durchaus auch Einzelfallentscheidungen treffen darf.

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    Die Haltung wurde mir nicht gestattet, weil dieser Herr sich durch den Hund an seiner Berufsausübung gehindert gefühlt hat und sich bei der Hausverwaltung beschwert hat.

    Dann hast Du einfach richtig Pech mit dieser Wohnung. Beim nächsten Mietvertrag wirst Du ganz bestimmt darauf achten, was darin zur Genehmigung bzgl. Hundehaltung steht.


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    Wenn der Hund nicht wäre, dann würde er sich darüber beschweren, dass zuviel Musik gehört wird oder sonst irgendwas.

    Tja, leider sind auch Kinderlärm usw. als Mieter in einem gewissen Rahmen hinzunehmen. Und Hundehaltung ist etwas anderes.

    Das tut mir leid, dass Dir ein kleines Mäuschen gestorben ist.

    Ein totes Tier im Stall hinterläßt Gerüche. Wenn Du den Käfig inkl. den Hütten gründlich säuberst, werden sich alle wieder wie üblich bewegen.