Beiträge von souma

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    aber ich kanns ja trotzdem mal versuchen, mal sehen wie lange ich den Geruch dann aushalte :lachtot:

    Eigentlich geht es bei dem Problem der TM darum, wie lange kann ich die Grenzen von meinem Frauchen austesten (in dem ich ganz geschickt mich an meine ursprünglichen Instinkte erinnere).
    :lachtot:

    "Richtig" gegen sie vorgehen darf man ja nicht. Aber Nagetiere sind sehr sensibel gegenüber anderen Nagetieren.

    Wolltet Ihr Euch nicht sowieso Meerschweichen zulegen, die auf der Wiese grasen?! (Ratten oder Mäuse wären auch möglich ...)

    In wie weit diese Haustierchen dann die Wühlmäuse vertreiben, ist durchaus umstritten, aber sie sind ein natürlicher Ultraschall. :D

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    Ich hab mal gelesen das es ein Irrglaube ist das ein Hund sein Futter auf Vorrat verbuddelt sondern weil es ihm in dem Zustand noch nicht hundertprozent schmeckt und durch das Vergraben - zumindest im Garten - durch Bakterien die in der Erde sind besser bekommt und ihm auch besser schmeckt.

    Warum sollte ein Schweinohr im Sofa verbuddelt irgendwie nach Wochen anders schmecken?! :D

    Es sind die Relikte der ursprünglichen Instinkte, die unsere Hunde weiterhin alles gerne vergraben lassen. Und es könnte durchaus sein, dass Wölfe gerne das ein oder andere vergraben, damit es so richtig schmackhaftes Aas wird.

    Sowohl die Hundesteuer als auch die Versicherung ist von einigen Faktoren abhängig: Wo wohnt man? Wieviele Hunde sind auf einen gemeldet? Sind es Listenhunde? Wurde man schon mal schon mal von einer Versicherung gekündigt? Welche Schadensmeldungen hat man bisher gemeldet? Welche Leistungen soll die Versicherung abdecken?

    Je nachdem kann man im super günstigsten Fall insgesamt unter 100 Euro/Jahr (für beide Versicherungen zusammen pro Hund) liegen, aber durchaus auch im vierstelligen Bereich landen.

    Die Hundesteuer könnt Ihr einfach bei Eurer Gemeinde erfragen. Bei der Versicherung sollt man einige Angbote intensiv vergleichen.

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    Wieso "verbuddeln" unsere Haushunde eigentlich ihr Fressen?

    Um einen Vorrat für schlechte Zeiten anzulegen, wenn man das Futter nicht gleich vertilgen kann oder mag. Ist war eigentlich ein mittlerweile unnützer Instinkt, aber macht weiterhin unblaublich Spass (weil man dann auch nocht buddeln und wiederfinden kann). :D

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    Sobald dann mein Mann da ist, frisst er es meistens.

    Ohhh, ein Fressfeind ist aufgetaucht, da muss es natürlich gleich verschlungen werden. :p

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    Aber das eigentliche Problem für mich ist, dass er es immer öfter versucht an Stellen zu verbuddeln, die nicht "seine" Stellen sind.

    Pfiffiger Hund: "Eigentlich darf ich alleine ja nicht so auf die Couch, aber ich bin ja nun mit einer wichtigen Aufgabe und Leckerlie unterwegs. Mal gucken, ob Frauchen sich dadurch beeindrucken läßt und die Grenzen aufzuweichen sind." :roll:

    Ich würde es genauso wie Du machen, keine Leckerlies mehr, wenn der Hund alleine ist, und was nicht innerhalb weniger min gefressen wird oder gar verbuddelt werden soll (egal wo), wandert wieder zurück in den Leckerlietopf.

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    Ich frage nach ein paar kleinigkeiten worauf man noch so achten kann.

    Bei einem Rottie sollte man nicht auf "ein paar Kleinigkeiten" achten, sondern ein HH sein, der sich mit dieser Rasse sehr gut auseinander gesetzt hat und ihr durchaus gewachsen ist.

    Eigentlich sind es ja richtige Knutschkugeln :herzen2:, die es allerdings faustdick hinter den Ohren haben. :veg:

    Sozialisierung mit allen Umweltbedingunden (ob Mensch, ob Hund) und Konsequenz ist das A und O von Anfang an, Grundgehorsom will ohne Zwang, aber eindringlich gelernt werden, und dazu noch eine geeignete geistige intensive Auslastung, wird auch Deinen Kleinen vielleicht zu einem Traumhund heranwachsen lassen.

    Deine ist ja nun eigentlich alt genug, um langsam stubenrein zu sein.

    Aber sie ist so ein kleines Hundchen, welchen bei den aktuelle Temperaturen duchaus auch eine Blasenentzündung haben kann. Und wenn Du Dich mal an Deine letzte Blasenentzündung erinnern kannst, dann kann man das schon länger aushalten, aber manchmal ist es gaaaanz dringend .... :D

    Hast Du sie mal einem TA vorgestellt? Wie lange geht das denn schon mit der Unsauberkeit?

    Da kann ich Dir aus vielfältiger Erfahrung berichten. :D

    Wenn ein Welpie selbst in seiner Kinderstube (d.h. in den ersten Wochen) mit Katzen aufgewachsen ist, die ihn gut "eingewiesen" haben, ihn aber auch richtig umtüddelt haben, dann waren Katzen wie "komische Hunde" für sie, denen man draußen vielleicht mal hinterher jagt, aber nur, weil man das Spiel nicht verstanden hat. :???:

    Wenn der Hund erst nach 8 Wochen Katzen kennen und lieben :hust: gelernt hat, dann haben meine Hunde meine Katzen im Haus völlig respektiert (sie durften gleichzeitg aus ihrem Napf fressen und haben sich gegenseitig abgeschleckt), aber wehe :geist2: eine Katze ist draußen geflüchtet, dann wurde sie durchaus gnadenlos verfolgt.

    Mein Notfallrüde ist einer Babykatze im freien Feld hinterher gehechtet und hat sie unglücklich bebissen, so dass sie eingeschläfert werden musste. Und hat eine andere Katze im Rudel so weit gejagt, dass sie aus dem Fenster gesprungen ist. :/ Aber ausgerechnet er hat dann eine winzige Miezekatze adoptiert und liebevoll umsorgt.

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    Ich weiß net was mit diesem Hund los ist

    Dank Dir für Deine Antwort.

    Aber was mit dem Hund los ist, ist nach Deine Beschreibungen nicht sonderlich spektakulär. Er markiert sein Revier und meint, da er alleine unterwegs ist, ein kleiner König in seinem Umkreis zu sein und benimmt sich so bzw. weist alle anderen Hunde darauf hin, dass er das gefälligst ist. :ua_king:

    Ich persönlich würde meinen Hund nicht mit "so einem" konfontrieren (außer, meiner hat das Zepter in der Hand) und auf jeden Fall den Besitzer ansprechen, dann anschwärzen und schlussendlich seinen Hund ins TH verfrachten, wenn er unbeaufsichtig und unberechenbar rumströmert.