Beiträge von souma

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    Also, Unterkiefer ist bestimmt so 2cm kürzer als Oberkiefer.

    Dieses schicke "Zähnezeigen"/Überbiss gibt es leider bei Collies. Aber bist Du Dir sicher, dass es gar 2 cm sind? Bei meiner Colliehündin sind es knapp ein halber cm.

    Das kommt davon, wenn man Hunden eine extrem spitze Schnauze anzüchtet. :D

    Deine Lissy sieht ganz eindeutig nach einem "reinrassigem Mix" aus Australian Shepherd und Collie aus.

    Bei Deinem Leo wird es schon schwieriger. Aufgrund der Zeichnung und der muskulösen Statur (wie man auf dem 2. Bild sehen kann), könnte da ein Staff mitgemixt haben. Die Ohren könnten auf einen Jagdhund hindeuten. Die Kopfform auf einen Schäferhund. Insgesamt hat er auch was von einem Labrador ....

    Auf jeden Fall sehr gelungene Mischungen. :D

    Ich habe für ein paar Euro einen Besen, der aussieht wie ein Hexenbesen :D, im Baumarkt erstanden. Der fegt alle Hundehaare und sämtliches Heu und Spreu von den Schweinchen zuverlässig weg, bevor der Staubsauger zum Einsatz kommt. Und einmal geschüttelt, fällt alles von ihm ab.

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    ist aber irgendwie ganz witzig, nicht wahr?

    Na klar, ist das witzig und auch ein Lieblingsspiel für alle User hier im Forum: "Was steckt in meinem Hund?".

    Du wirst auf jeden Fall mehr darüber erfahren, nachdem Marti bei Dir eingezogen ist, sich bei Dir eingelebt hat und seinen wahren Charkter offenbart. :D

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    Vielleicht Karabash? Würde die halben Schappohren eventuell erklähren...

    Ein Karabash hat doch richtige Schlappohren, die er zwar nach hinten legen kann, wie z.b. auf dem letztem Foto, aber ganz bestimmt nicht kippen, wie auf den ersten. Und Husky x Karabash würde nicht unbedingt zu so einer spitz auslaufenden Schnauze führen.

    Zudem sind diese Hunde in Spanien ja nun auch nicht so populär.

    Hallo sierranero,

    erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. :hallo:

    Klasse, dass Du Dich für einen Hund aus dem Tierschutz entschieden hast!

    Der Husky ist aufgrund der Fellfarbe,-struktur, Körper- und Kopfform ja nicht zu leugnen. Was sonst noch mitgemischt hat, ist sicherlich alles eine vage Vermutung, da man die Eltern und Geschwister nicht kennt und Du noch nicht weißt, wie sein Charakter ist.

    Ich persönlich finde die Kippohren sehr verdächtig, die sich zwar "auch so mal" aufgrund der Kombination unterschiedlicher Lang- und Stehohrrassen bei Mischlingen einschleichen können, aber oft auf einen Collie hinweisen. Dafür würde auch das schmale Gesicht mit der länger gezogenen Schnauze sprechen inkl. des etwa längerem Fells und der buschigen Rute.

    Und berichte uns, was der TA für einen Tipp abgeben hat.

    Hallo Trixmxi,

    Deine Mama hat sich scheinbar sehnlichst einen Hund gewünscht. Und Du hättest ihr sicherlich bei der Suche nach dem richtigen Hund sehr behilflich sein können, aber aus irgendeinem Grund wollte sie diese Entscheidung alleine treffen. Ich kann sie durchaus verstehen, denn das ist die wichtigste Entscheidung und da läßt man sich zwar gerne beraten, aber ungern gängeln.

    Auf der anderen Seite weiß sie Deine weitere Hilfe und Unterstützung sehr zu schätzen und kann sie auch annehmen, was ja nun auch nicht so selbstverständlich ist. Finde ich übrigends richtig klasse, wie Ihr Euch nun um den kleinen Wurm gemeinsam kümmert.

    Diese Abzahlungsraten würde ich an Stelle Deiner Mutter einfach nicht mehr zahlen, sondern dem bisherigen Besitzer ausführlich schriftlich mitteilen, welche "Mängel" sein Hund hat und dass es aufgrund der anstehenden Kosten es sich ja wohl damit erledigt hat.

    Ich glaube kaum, dass der bisherige Besitzer den Hund zurückverlangt oder gar gerichtlich gegen Deine Mutter vorgehen wird (was ihr eigentlich aufgrund des Höhe des Streitwerts und ihres Einkommens auch so ziemlich schnuppe sein könnte, wenn doch).

    Hat sie zumindest einen ordentlichen Kaufvertrag unterschrieben, so dass der Hund schon ihr Eigentum ist?

    Ich wünsche Deiner Mutter ganz viel Freude mit dem Kleinem und Dir, dass Du nicht zuviel Stress mit ihm hast, sondern Dich richtig mitfreuen kannst.

    P.S.: Meine Oma hat sich mit über 70 auch einfach mal so einen Yorkie-Welpen angeschafft und die ganze Familie war völlig entsetzt. :schockiert:

    Fips war der unerzogenste Hund, den ich je erlebt habe. Wir haben alle unser Bestes gegeben, damit der Kleine zumindest einigermaßen gepflegt aussah, regelmäßig zum TA kam und richtig ausgelastet wurde. Denn damit war meine Oma schon völlig überfordert, aber es war "ihr kleiner Junge", den sie ständig umtüddeln konnte und welcher ihr wohl sehr viel Nähe, Wärme und überhaupt Gebraucht-Zu-Sein zurück gegeben hat, so dass wir alle diese für uns erstmal völlig unüberlegte Anschaffung nochmal überdacht haben.

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    Was bedeutet dieser Satz? :???:

    Ich habe ihn verstanden, denn deswegen trägt meine max. eine Marke, damit sie nicht rumklappert. :D

    Meine ist gechipt. Du kannst die Registrierung übrigends einfach auf Dich durch Ausfüllen eines Online-Formulars umschreiben lassen; Deine Züchterin wird dann darüber automatisch informiert.

    Für alle Halsbänder und Geschirre habe ich mir eine farblich passende Marke erstellen lassen, die auf der einen Seite ihren Namen tragen und den deutlichen Hinweis, dass meine gechipt ist, und auf der anderen Seite die zwei wichtigsten Telefonnr. und meine Mailadresse (falls wir mal im Ausland unterwegs sind). Auf einem Geschirr ist ihr Name und meine Tel.-Nr. eingestickt, so dass es ohne zusätzliche Marke auskommt. Somit erspare ich mir das lästige "Umstöpseln" der ganzen Kennzeichnungen, da wir spontan entscheiden, was wir heute tragen. ;)

    Die Tasso-Marke liegt hier rum, denn damit kann eh kein Mensch was anfangen. Und wenn die Chipdaten bei Tasso angefragt werden, dann kommt man auch sofort in Kontakt mit dem Besitzer.

    Die Steuermarke habe ich am Schlüsselbund, wenn sie wer sehen will, denn erstens ist darüber der HH nicht sofort herauszufinden (denn da muss man erst das Amt einschalten, Chipdaten auslesen geht schneller) und zweitens kostet die bei uns 1 Euro plus Porto plus Zeit, um eine neue zu beschaffen.

    Ein Halsband ist beim Collie deswegen u.U. problematisch, weil er eine füllige Mähne zusammen mit einem sehr schlanken Kopf hat. Deswegen muss ein Halsband sehr eng gestellt werden, damit es nicht über den Kopf rutscht, was aufgrund der Fellmenge rund um den Hals durchaus ein wenig "geknebelt" aussehen kann.

    Bei Halsbändern würde ich Zugstopphalsbänder empfehlen, denn die hängen ganz locker, wenn der Hund artig an der Leine geht, und ziehen sich dann auf die eingestellte Größe zusammen, wenn Hund nicht mehr artig an der Leine geht :smile:, so dass er sich nicht plötzlich rauswinden kann. Rundgenähte sind für das lange Fell evtl. besser.

    Ein Geschirr ist aber auch prima, wenn es passt. Nach einigen Standardausführungen, die bei meiner Colliehündin irgendwo nie richtig sitzten, habe ich mir eines nach Maß anfertigen lassen, was auch nicht wesentlich teurer war als die vorherigen. Wichtig fand ich dabei, dass es gut gepolstert ist (und zwar nicht mit Fleece, denn die Haare, die da dran hängen bleiben, kriegt man nie wirklich weg) und die Gurte nicht aus Nylon oder zu dünn sind, denn dann kann das Haarkleid darunter leiden.

    Meine zieht alles im Wechsel an: Geschirr, Zugstopp, aber auch mal ein Halsband, was man feststellt.

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    borten und ausgefallene muster etc kann man sich sparen, geht alles im fell unter

    Das kommt drauf an, was man für einen Collie(-Mix) hat. Einen aufgepüschelten Engländer oder einen Ami mit "Arbeitsfell". :D

    Hallo Susa,

    ich kann Dir leider nicht sagen, wie das Ganze abläuft, aber ich an Deiner Stelle würde mir da nicht zu viele Sorgen drum machen. Hunde sind robuster, als man denkt. :D

    Ich würde einen Direktflug (mit Zwischenstopp) nehmen, denn je schneller sie in ihrem vorrübergehendem Zuhause ankommt, je besser ist es. Und ich würde sie intensiv auf die Flugbox vorbereiten, auf dass sie sich darin richtig wohl fühlt.

    Und die 4 Wochen übersteht sie sicherlich prima. Sie wird ja nicht einfach in irgendein Loch gesperrt ;), sondern da ist hundeerfahrenes Personal, dass sich sicherlich liebevoll um sie kümmert.

    Es ist zwar nicht vergleichbar, aber als ich meine das erste Mal in einer Hundepension abgegeben habe, habe ich auch gedacht "Mein armer Hund!". Das Ende vom Lied war, dass sie sich da so wohl gefühlt hat, dass sie da gar nicht mehr weg wollte.